US Open, Marathon-Kopfchaos und Wettkampfgehen â in dieser Folge geht es einmal quer durch die Welt des Sports.
Knacki meldet sich aus New York und bringt nicht nur Geschichten von den US Open mit, sondern auch eine neue sportliche Disziplin: Wettkampfgehen. Weil Laufen gerade nicht so will, wie er will, wird eben gegangen. Und plötzlich macht es sogar SpaĂ, LĂ€uferinnen und LĂ€ufer zu ĂŒberholen.
Christian dagegen steckt mitten in der Vorbereitung auf seinen nĂ€chsten Marathon â und merkt: Nicht nur die Beine mĂŒssen trainiert werden, sondern auch der Kopf. Wie viel Druck macht man sich selbst? Warum lief ein Halbmarathon ausgerechnet nach einer ziemlich unperfekten Vorbereitung so gut? Und wie findet man die richtige Mischung aus Konzentration, Anspannung und Lockerheit?
Knacki kennt das Prinzip aus 43 Jahren auf der BĂŒhne: Mentales Training ist genauso Training wie jede körperliche Einheit. Und manchmal hilft dabei vor allem eines: Humor. Ăber sich selbst lachen, den eigenen Kopf beim GrĂŒbeln erwischen und sich daran erinnern, dass man das alles eigentlich freiwillig macht.
AuĂerdem sprechen die beiden ĂŒber die Faszination kurzer Distanzen, Christians Moderation bei der DĂŒsseldorfer Kö-Meile, einen auĂergewöhnlichen jungen LĂ€ufer, der vom Kraftsport zum ambitionierten LĂ€ufer wurde, und die Frage, warum Laufen eigentlich so eine wunderbar zugĂ€ngliche Sportart ist.
Und weil Knacki gerade in New York sitzt, kommen die beiden am Ende auch auf ein Ereignis zu sprechen, das 25 Jahre zurĂŒckliegt und sich bis heute ins GedĂ€chtnis eingebrannt hat: den 11. September 2001.
Eine Folge ĂŒber Sport, Druck, Verletzungen, Tennis, Humor â und die Erkenntnis:Â Es gibt fast immer einen Weg, in Bewegung zu bleiben. Zur Not wird eben gegangen.