Warum erzählt man öffentlich etwas über sich, von dem man weiß, dass Menschen einen danach anders sehen könnten?
Vor über zehn Jahren habe ich genau das getan.
Nicht geplant, nicht strategisch und ganz sicher nicht, weil es leicht war.
Es gab einen Moment, der mich so getroffen hat, dass Schweigen für mich plötzlich schwieriger wurde als Reden.
Also habe ich angefangen.
Über meine Geschichte.
Über psychische Erkrankung.
Über Dinge, die man Menschen oft nicht ansieht und über die trotzdem erstaunlich schnell geurteilt wird.
In dieser ersten Folge erzähle ich, was damals passiert ist und warum daraus mein Schritt in die Öffentlichkeit wurde.
Ich lebe mit bipolarer Störung.
Aber ich bin nicht meine Diagnose. 💜
In Folge 2 erzähle ich, warum ich über zehn Jahre später immer noch darüber rede und was dieser Weg auch mit mir selbst gemacht hat.
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⚠️ Triggerwarnung / Disclaimer:In diesem Beitrag wird über Suizid und Suizidgedanken gesprochen. Wenn dich dieses Thema belastet oder du selbst Suizidgedanken hast, hol dir bitte Unterstützung.
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