Wie viel Tiefe verträgt der Pop?
In der heutigen Folge von The Artist & The Altar begrüßen wir eine Künstlerin, deren Weg sie einmal um den Globus geführt hat – von der intensiven Gebetskultur in den USA bis hin zu prägenden Jahren in Afrika: Ich freu mich auf Madeleine Marcheel!
Sie steht für Musik, die Jesus mutig in die Augen schaut und nicht wegschaut vor den schmerzhaften Kapiteln des Lebens.
Wir sprechen heute über eine Reise, die Mut erfordert: Wie geht man damit um, wenn das geistliche Zuhause, das man jahrelang mitaufgebaut hat, durch Missbrauchsvorwürfe (IHOPKC) erschüttert wird? Madeleine teilt ehrlich, wie sie durch diese Krise gegangen ist, ohne ihre Stimme oder ihren Glauben zu verlieren. Wir sprechen über den Kontrast zwischen dem Dienst in den Nationen und der Rückkehr zur eigenen Sprache – und warum sie heute ihre tiefsten Texte auf Deutsch schreibt.
In dieser Folge sprechen wir ganz ehrlich darüber:
· Wie die Worshipkultur ihren Schreibstil und sie als Künstlerin geprägt hat.
· Wofür Kunst Raum für sie als Songwriterin lässt und warum sie sich für Deutschpop entschieden hat.
· Wie sie die Zeit im Ausland geprägt hat und was sie über Gottes Treue gelernt hat.
· Den Umgang mit Enttäuschung und Schmerz im kirchlichen Kontext.
Egal, ob du selbst in einer Krise steckst, dich für den Spagat zwischen Worship und Pop interessierst oder wissen willst, wie man nach einem Sturm wieder aufsteht – diese Folge gibt dir tiefe und inspirierende Einblicke.
Viel Spaß beim Hören,
Deine Tabea
🔗 Links & Ressourcen:
Madeleine Marcheel:
Madeleine Instagram: www.instagram.com/goldmadeleinchen
Madeleine Homepage: www.madeleinemarcheel.de
The Artist & The Altar:
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