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In dieser Folge erfahrt ihr, wie wir unsere eigenen Charaktere kennenlernen, was Platzhalternamen sind, warum sich unsere Figuren meistens mit äußeren und inneren Konflikten herumschlagen müssen und wann Authentizität an Grenzen stößt. Dabei kommt es zu einigen Enthüllungen: Was hat Valentina gegen Sixpacks? Wer hat einen schwarzen Todesdaumen? Und wer das dickste Notizbuch?
Welche Rolle spielt eigentlich das Setting in einer Geschichte? Wir diskutieren, ob man vor Ort gewesen sein muss, um authentisch darüber schreiben zu können. Und wir tauschen uns aus, was beim Schreiben für uns zuerst da ist: Setting oder Plot.
Wie Leonie sich die volle Breitseite Land gibt, Valentina per Streetview Brücken einstürzt und wann Tonia sich wie ein Alien fühlt, erfahrt ihr außerdem.
Wir reden über das, was uns zusammen gebracht hat: ein Gemeinschaftsprojekt. Doch wie schreiben drei Autorinnen, die immer Einzelkämpferinnen waren, zusammen ein Buch? Von Gemeinschafts-Brainstorming-Flows in nächtlichen Hotelbars, fliegenden Bällen und unseren unterschiedlichen Schreibvoraussetzungen handelt diese Folge. Dabei erfahrt ihr, warum Valentina ihr Handy anschreit und wo der Mehrwert eines Buches liegt, das von drei verschiedenen Autorinnen geschrieben wurde.
Wir reden über das Genre, das uns drei zusammengebracht hat, die Vorurteile, die damit verbunden sind, was wir daran lieben und wie viel Spice New Adult tatsächlich verlangt. Dabei reichen wir eine Petition an die deutsche Sprache ein, verlieben uns mit 180 km/h und fragen uns, wie viel wir unseren Leser*innen eigentlich zumuten dürfen.
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