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Unser Gehirn ist formbar und nicht genetisch festgelegt, daher dürfen wir alle herausfinden, was Leben bedeutet. Wir sind alle Suchende. Als Suchende können wir uns verirren, daher sollten wir uns besser gegenseitig helfen, um aus den Verwicklungen wieder herauszukommen.
Potentialentfaltung alleine geht nicht. Diesen Prozess der Entfaltung kann man durch eine liebevolle und wohlwollende Haltung fördern.
Gerald Hüther bezeichnet sich als Freiheitskämpfer. Er ladet andere Menschen ein, ermutigt und inspiriert sie, sich aus ihren eigenen Verwicklungen zu befreien.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir uns alle zu Objekten unserer Erwartungen, Ziele, Wünsche, Maßnahmen etc. machen. Das beginnt schon bei den Kindern: Wir wollen ständig etwas aus ihnen machen und nehmen sie nicht so an, wie sie sind. Idealerweise haben Eltern ein wirkliches Interesse daran, dass sich die Kinder in der familiären Gemeinschaft entfalten können.
Es ist ein Irrtum, dass man durch ständige Wiederholungen dauerhaft und tiefgehend lernt. Man merkt sich lediglich etwas. Spannende Lernprozesse, die das Gelernte auch verankern, müssen mit emotionaler Beteiligung ablaufen, es muss unter die Haut gehen und den Lernenden faszinieren.
Versuchen wir doch uns gegenseitig einzuladen, zu ermutigen und zu inspirieren, liebevoller mit uns selbst umzugehen. Dann lernen wir wieder uns selbst zu mögen und damit käme die Verwandlung dieser Welt.
Fotos Wolfgang Würker und Hannelore Kirchner
Tag der Potentialentfaltung
Akademie für Potentialentfaltung
Gerald Hüther
Website THE CHANGE MAKER
Mail für Anregungen, Feedback und Ideen: [email protected]
Jutta Kallies Schweiger hat als lebenslange Lernende das Programm soluvaireⓇ entwickelt, das Führungskräften und Coaches hilft, in unsicheren Zeiten Stabilität zu finden und zu vermitteln.
In dieser Episode erklärt sie die vier wissenschaftlich fundierten Phasen des kreativen Denkprozesses: Klarstellung, Ideengenerierung, Entwicklung und Umsetzung. Diese Schritte durchlaufen wir sowohl bei alltäglichen als auch bei komplexen Herausforderungen intuitiv.
Mit der FourSight-Methode können Menschen ihre individuellen Vorlieben und Energiequellen innerhalb dieser vier Phasen identifizieren. Dieses Wissen über sich selbst und andere Teammitglieder führt zu effektiverer Zusammenarbeit und besserer Ressourcennutzung.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Kraft des bewussten Atmens. Da unser Atem direkten Einfluss auf das Nervensystem hat, können gezielte Atemtechniken besonders in stressigen Situationen zu mehr Klarheit und Fokus führen. Jutta betont dabei die Wichtigkeit der Integration von Körper und Geist: Statt Probleme rein kognitiv anzugehen, plädiert sie für einen ganzheitlichen Ansatz, der beide Aspekte vereint.
Die Episode enthält praktische Atemübungen zum Ausprobieren und bietet konkrete Werkzeuge für den Alltag.
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LinkedIn Jutta Kallies Schweiger
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Aufgewachsen in Salzburg, begonnen im Tourismus und Eventbereich, die Berufswelt von Salzburg über München nach Wien gegangen. Heute lebt sie in Wien mit ihrem Mann und drei Kindern. Aus den Erfahrungen ihrer eigenen Babypause und der Erkenntnis, dass viel Potenzial nicht genutzt wird, hat sie ein eigenes Business gegründet.
Gerade in lebens:werten Arbeitswelten ist die Vereinbarkeit ein essentieller Bestandteil.
Jede dritte Frau kehrt nach der Karenz nicht mehr an den Arbeitsplatz zurück. Der häufigste Grund ist, man passt nicht mehr zusammen. Das sind alarmierende Signale, denen sie entgegensteuern möchte.
Im weiteren Gespräch diskutieren wir, wie es möglich wäre, die Karenzzeit auf Väter und Mütter gerecht aufzuteilen.
In ihren Coachings und Beratungen unterstützt Lisi Molzbichler, getragen aus den eigenen Erfahrungen, Menschen und Unternehmen, wie sie mit Karenzsituationen wertschätzend umgehen können. Oft geht es aber auch um die Vereinbarkeit mit Menschen in anderen herausfordernden Situationen, wie pflegende Angehörige haben oder einen Vorruhestand.
Website Lisi Molzbichler
LinkedIn-Profil Lisi Molzbichler
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LinkedIn-Profil Gerald Ziegler
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Sandra Elsigs Antrieb ist es, Menschen zu befähigen, ihre innere Schatzkiste (wieder) zu entdecken und das innere Pink zum Vorschein zu bringen. Es brauchte Mut und einen konsequenten Prozess, dies anzunehmen und zu leben. Dabei unterstützt Sandra Elsig Menschen mit ihren vielen Talenten.
Das Leben hat Höhen und Tiefen für uns bereit. Es ist kein permanenter Höhenflug, auch wenn uns dies oft vorgespielt wird.
Die Kreativität der Malerei, gepaart mit ihrer intuitiven Wahrnehmung ist für Sandra Elsig ein Weg, diese Schätze bei Menschen zu entdecken.
Aus ihrer eigenen Erfahrung im Personalbereich kennt sie die Situation bestens, dass mehr Menschlichkeit und Stärkung der Individualität dem Unternehmen einen enormen Mehrwert bringen.
Eine ihrer erfolgreichen Strategien dabei ist Monotasking. Dabei plädiert Sandra für konzentriertes und fokussiertes Arbeiten mit Achtsamkeit und stärkenden Pausen.
Ein Tipp zum Abschluss: Immer mal Innehalten und Kontakt zu sich aufnehmen.
Website Sandra Elsig
Profil Sandra Elsig
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Profil Gerald Ziegler
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Christl Lieben ist bereits als Kind in der Liebe aufgewachsen, das hat ihr ein tiefes Vertrauen ins Leben gebracht. Sie wollte schon immer für Menschen da sein, vor allem Menschen in schwierigen Situationen. Nach dem 2. Weltkrieg war sie Teil der Wiener Kunstszene, die den Deckel der Depression gelüftet haben.
Diese Erkenntnis hat Christl seit einem Kongress mit allen damalig führenden Quantenphysikern 1988 bekommen.
Die Aufstellarbeit ist für Christl Lieben die beste Form Themen zu lösen. Dabei steht jeder für jeden, ohne zu bewerten.
Liebe frei von Mitgefühl bedeutet, sich mit dem Partner auf Augenhöhe zu begeben und in tiefen Respekt vor dem Sein des anderen Menschen.
Wenn man anhand der Liebe geht, wird das Leben leicht. Dann ist man immer im Vertrauen, egal was passiert, es stimmt. Das ist ein Ja zum Leben im Namen der Liebe.
Website Christl Lieben
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Bernadette Spiesberger bewegt sich in vielen Rollen in einer volatilen Welt: Frau, Mutter, Ehefrau, Personalleiterin, selbstständige Trainerin und noch so manches andere.
Gleichberechtigung ist nicht durch Frauennetzwerke erreichbar – es braucht beide, Männer und Frauen, um diese Gleichberechtigung in die Gesellschaft zu bringen, es geht nur gemeinsam, wie Yin & Yang!
Es fehlen uns neue Rollenbilder, so wie unsere Eltern und Großeltern ihre Männer- und Frauenrolle gelebt haben, so wollen wir nicht mehr leben.
Im Podcastgespräch beschreibt Bernadette ihre Ideen neuer Rollenbilder für Frauen und Männer.
Website Bernadette Spiesberger
LinkedIn Bernadette Spiesberger
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LinkedIn Gerald Ziegler
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Barbara Blaha ist Gründerin eines Wirtschaftsforschungsinstitutes, das die Perspektive der Arbeitnehmer:innen einnimmt. Mit dieser Idee, diese Lücke zu füllen, hat sie vor 5 Jahren damit begonnen. Von Anfang an war klar, dass dies nicht ihr alleiniges Werk werden kann, sondern es ist Projekt der Vielen. Heute bezeichnet sich das Momentum Institut „Ökosozialer Think Tank der Vielen“ mit den Schwerpunkten Arbeit, Klima und Verteilung.
Eine ihrer großen Anliegen ist die Transmission, also die Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse, so dass es für jeden verständlich ist, auch wenn man nicht studiert hat. Dazu postet das Institut auf vielen Social-Media-Kanälen, erstellt tolle Videos und anschauliche Graphiken
Das Momentum Institut ist spendenfinanziert, auch alle Mitarbeitenden leisten einen Spendenbeitrag.
In dem Gespräch schildert Barbara Blaha die Höhen und Tiefen der bisherigen Arbeit und ihre persönlichen Utopien für die Zukunft einer gerechteren Welt.
Alle Beiträge sind rechtefrei – jeder kann und sollte es weiterverwenden und verbreiten.
Momentum Institut
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Ursula Oberhollenzer hat sich schon zu Beginn der 2010er Jahre der Nachhaltigkeit verschrieben. Nachhaltigkeit ist eine Vision und braucht ein starkes Netzwerk für Kooperation und Innovation. Daher ist sie seit einigen Jahren Generalsekretärin des CSR Dialogforums (bei den Vereinten Nationen akkreditiert und im Beraterstatus). Das Internationale CSR Dialogforum versteht sich als Kompetenzzentrum für integrierte Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft.
In diesem Podcast bringen wir Ordnung in den derzeitigen Nachhaltigkeits-Begriffsdschungel:
Mit der Freiwilligkeit habe wir es (leider) nicht geschafft, die notwendige Transformation Richtung Nachhaltigkeit zu erreichen. Daher gab es 2019 den Green Deal der EU. Dieser beinhaltet auch die gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung der SDGs sowie zur Erreichung der Pariser Klimaziele.
Persönlich wichtig ist für Ursula Oberhollenzer die Übernahme der Verantwortung, die letztlich jeder Mensch und jede Organisation bzw. jedes Unternehmen tragen muss. Was jede und jeder zu einem lebenswerten Planeten beitragen kann, schildert sie ganz praktisch in unserem Gespräch.
CSR Dialogforum
LinkedIn Ursula Oberhollenzer
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Zwei Jungs, die eine engagierte Mama auf Trapp halten und dazu noch innovative und erfolgreiche Managerin. Wie das geht, schildert Julia Pfneißl-Mauritz in diesem interessanten Gespräch.
Ihre Anregung, sich mit der eigenen Begeisterungsfähigkeit zu verbinden, ist ein enormer Erfolgsfaktor.
Danke an den Co-Working Space Regus Wien für den Raum.
Website Future Link
LinkedIn-Profil Julia Pfneißl-Mauritz
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Obwohl Christin ein Stadtmensch ist, liebt sie die Natur über alles. Intensive Naturerlebnisse haben einen körperlichen Genesungsprozess stark unterstützt, ihr aber auch glückselige Momente geschenkt.
Beruflich entwickelt sie visuelle Konzepte für lebensdienliche Projekte. Die Bilder dienen dazu, die Vorstellungskraft des Betrachters anzuregen bzw. zu unterstützen, beispielsweise, wie könnte eine lebenswerte Stadt der Zukunft aussehen. Mit ihren Bildern möchte sie Menschen inspirieren, die spielerische, poetische, ästhetische und mystische Ader in uns wieder mehr zu beleben.
Ihre Zukunftsvision liegt in einer stärkeren Verbindung mit allem, was Leben bedeutet.
Website Christin Bettinghaus
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