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Nach 8 Jahren dachte ich mir ist es mal wieder Zeit für einen kleinen Experimentalpodcast außer der etablierten Reihen. Ich sitz im Wohnwagen mit Henning und wir quatschen einfach mal. Man weiß ja nie, wofür das gut ist.
Mal wieder ein unklarer Podcast zwischendurch. Gregor war zu Gast und wir haben uns ein wenig über Schlüsselbeine, die re:publica, Apple, die transmediale, Medienkünstler, den Vulkan und das Fliegen als solches und Piraten unterhalten sowie dem Führer im O-Ton gelauscht. Viel Spaß.
Habe heute im Café um die Ecke mal ausprobiert, wie es so ist, wenn man ein iPhone einfach ohne jedes weiteres Zusatzgerät als Podcast-Recorder verwendet. Ich saß gerade mit Jakob zusammen, der sich prompt auf das spontane Experiment einließ. So ist er, der Jakob.
Das kurze Gespräch dreht sich um die Frage, ob man Milchkaffee im Glas oder in einer Schale servieren sollte, welche Qualität der Kaffee bei Starbucks hat und ob man das mit McDonald’s und Burger King vergleichen darf. Garantiert weltbewegende Dinge eben. Aber so ist das, wenn man ein privates Blog liest: die Banalität wird zum alles definierenden Zentrum der Welt.
Ich weile gerade auf der ICMP3 und in eine der seltenen Sonnenpausen habe ich mich mit den Podcasting-Kollegen Gismo, Ingo und Petra zusammengefunden und ein wenig über Podcasting, Clubmate und die Zukunft des Fernsehens unterhalten. Nix weltbewegendes, aber ein netter Plausch.
Ich häng grad bei Sascha im Astrastudio ab und wir waren uns nicht zu fein, unser Gelaber auch noch zu einem Podcast zu verwursten. Nur für gelangweilte Menschen mit Interesse an Audiotechnik zu empfehlen.
I spent the weekend ins Amsterdam, meeting Bicyclemark (whose podcast AudioCommunique i mentioned earlier in this blog) which was great fun. We have been discussing all kinds of topics in the last two days and produced some podcasts as well. One is going to be posted to Chaosradio International soon, the other has been posted to Mark’s AudioCommunique . And this one is just a random chat we did while floating the grachts of Amsterdam with Mark’s new boat.
Gestern habe ich nach langer Zeit mal wieder Zeit gefunden, meine gute Freundin Youdid zu treffen. Irgendwann kamen wir aufs Reisen und ich packte meine neuen Headsets und meinen Minidisc-Player aus. In dem daraus entstandenen Podcast berichtet Youdid über Moçambique und wie es ist, dort Tauchen zu lernen.
Vorhin klickte ich aus Langeweile Maha im Chat an und durfte feststellen, dass er sich gerade im Flugzeug auf dem Weg von Houston nach Frankfurt befindet. Er hatte sich FlyNet geklickt und daher Internet am Sitz via WLAN. Ich habe ihn dann gleich mal überredet, Skype auszuprobieren, was auch ganz gut funktioniert hat. Wir haben uns dann ein wenig über seine jüngsten Erlebnisse in den USA unterhalten, unter anderem einen Besuch in Baton Rouge, Hauptstadt von Lousiana und Nachbarort von New Orleans.
Die Unterhaltung besteht aus zwei Teilen, da Maha zwischendurch das Essen gereicht wurde. Den zweiten Teil habe ich dann mit Gizmo aufgenommen, was auch ein sehr fähiges Telefonie-Werkzeug ist (einerseits kann es direkt aufzeichnen, andererseits basiert es mit SIP und Jabber auf Internetstandards). So erklären sich die Unterschiede in der Klangqualität, weil ich meine Fragen im ersten Teil nochmal nachträglich einsprechen musste, damit man sie auch versteht. Maha ist wiederum zu 100% live.
Das Endergebnis ist mal wieder für die Harten: die Tonqualität ist ziemlich mies. Nichts für laute Umgebungen. Aber ein netter Liveeindruck und Erlebnisse, wie sie frischer kaum mitgeteilt werden könnten.
Wie Boeing sich ernsthaft dazu durchringen konnte, das Internetangebot ausgerechnet SkyNet zu nennen, bleibt mir ein Rätsel. Der Name kam ja schon im Terminator zur Geltung. Wenn ich mal kurz zitieren darf:
„Das Computernetzwerk Skynet hat einen Atomkrieg ausgelöst, bei dem die Erde verwüstet wurde und der Großteil der Menschheit ums Leben kam. Die Überlebenden werden von seinen Robotern getötet oder dienen als Arbeitssklaven. Es kommt zu einem Aufstand der Menschen gegen die Maschinen.“
Naja. Jeder wie er mag. Scheint allerdings sehr verbreitet zu sein.
Die zweite Ausgabe des TLF Podcasts ist ein kleines Experiment. Mit meinem Minidisc-Recorder (Sony MZ-R70) und Mikrofon bewaffnet bin ich durch die Hallen der Universität der Künste gelaufen und habe mir Präsentation der Semesterarbeiten einiger Studenten angeschaut. Karaoke und Alkoholkonsum inklusive. Einige Gespräche sind wirklich lustig.
Trotzdem ein Experiment, mit dem ich aber ganz glücklich bin. Ich denke, das werde ich fortsetzen. Die Tonqualität ist in den ersten Sekunden ein wenig flaky, aber danach ist es eigentlich prima (auch wenn es ein wenig poppt weil ich dem Mikro zu nahe war). Am Anfang gibt es eine kleine Einführung in das Setup und danach geht es direkt in Flure. Das Ende ist etwas abrupt, denn die Scheibe war voll und ich hatte keine Lust, noch ein Outro nachzuproduzieren. Kommentare erwünscht.
Hab mich ein wenig mit Pavel über Gold unterhalten. Das Gespräch ist das Kernelement des ersten Lunatic Fringe Podcasts. Ein neues Experiment.
Wer Interesse an weiteren Ausgaben hat, kann sich den TLF Podcast Feed in seinen Podcatcher (iTunes, whatever) schmeissen. Außer dem Podcast tauchen im Feed zwischendurch auch mal andere Audio- oder Filmdokumente auf. Mehr Voraussagen kann ich allerdings auch nicht treffen.
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