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Tischgespräch über schicksalshafte Ereignisse beim Kauf einer Kaffeemaschine …
«White Collar» ist unsere jüngste Satire-Kolumne über (Un-)Sinnigkeiten aus der Geschäftswelt. In der dritten Folge widmet der Autor Andreas Hönger sich dem Homeoffice.
Ja, es ist eine Tatsache, dass auch Schweizer Banken aufgrund von Fehlleistungen immer wieder medial in die Schlagzeilen geraten. Richtig ist aber auch, dass es ihnen zugestanden sein muss, unberechtigten oder zumindest strittigen Vorwürfen entschlossen entgegenzutreten und sich notfalls auch juristisch zur Wehr zu setzen.
Ein sich veränderndes, auf Innovation und Fortschritt getrimmtes System macht China für Vermögensverwalter interessant – etwa im Technologie-, aber auch im Gesundheitssektor.
Über Kundenreklamationsschreiben oder den Umgang mit der Schwerkraft …
Die anhaltende Pandemie wird allgemein zur wirtschaftlichen Belastungsprobe. Weiterhin schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenzwelle über dem Wirtschaftsleben. Laut Ökonomieexperten sind Unternehmen wie auch Privathaushalte derzeit extrem gefährdet und abhängig von staatlichen Rettungsmassnahmen. Diese Krise könnte auch für Banken gravierende Auswirkungen haben. Noch frisch sind die Erinnerungen an die letzte verheerende Kreditkrise im Jahr 2008. Die Risiken in den Kreditportfolios sind auch in diesem Jahr eine ernste Gefahr für Geldinstitute.
Die Bedeutung des Schweizer Finanzplatzes sinkt, auch an der Börse. Etwas weniger Skandale und Affären. Das mag ein frommer Wunsch sein, aber mit weniger Fehlleistungen sähen die Perspektiven der Finanzbranche vielversprechend aus.
Realistisch wirkende Medieninhalte wie Videos, Fotos oder Audiomitschnitte, welche mittels KI und Machine Learning abgeändert und verfälscht wurden, sorgen seit Jahren in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Häufig handelt es sich bei den Beiträgen um Diffamierungen einzelner Nutzer – zuletzt standen aber auch geschickt lancierte Fake News im Fokus des Interesses.
Fine tuning im Zwischenbericht …
Die angekündigten Filialschliessungen der Grossbanken UBS und CS haben neue Ängste um einen Kahlschlag auf dem Finanzplatz Schweiz ausgelöst. Bisher haben sich aber solche Düsterprognosen als übertrieben erwiesen.
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