In dieser zweiten Episode gehen wir vom Verstehen ins Anwenden.
Nachdem wir in der letzten Episode die Physiologie von Stress, Nervensystem und Immunregulation betrachtet haben, widmen wir uns heute dem „Wie“ — den konkreten Schritten, die dein Körper tatsächlich umsetzen kann.
Wir sprechen über Atemarbeit, sanfte Bewegung, Schlafrhythmen, Meditation und soziale Verbindung — nicht als Perfektionsprogramm, sondern als kleine, regelmäßige Signale von Sicherheit für dein Nervensystem.
Diese Praktiken sind biologisch relevant.
Sie beeinflussen Stressphysiologie, unterstützen Regeneration und können den Körper in Zeiten von Behandlung, Unsicherheit oder chronischer Belastung stabilisieren.
Auch Angehörige und Begleitende sind hier mitgemeint.
Denn Regulation ist nicht nur für die erkrankte Person wichtig — sondern für jedes Nervensystem, das unter anhaltender Anspannung steht.
Du musst nicht alles verändern.
Du darfst klein beginnen.
Und selbst wenige Minuten bewusster Regulation können einen Unterschied machen.
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