Muss ein gutes Brettspiel eigentlich immer Spaß machen?
Was ist mit Partien, die uns frustrieren, anstrengen oder bei denen unser perfekter Plan komplett zusammenbricht und wir trotzdem sofort noch einmal spielen wollen?
In dieser Folge geht es um die Psychologie hinter unserem Spielspaß. Warum kann eine knappe Niederlage befriedigender sein als ein leichter Sieg? Warum liebt der eine genau den Frust, bei dem der andere am liebsten die Schachtel zuklappen würde? Und wann ist Frust tatsächlich Teil eines großartigen Spielerlebnisses und wann ist ein Spiel einfach nichts für uns?
Am Ende steht für mich eine ganz andere Frage:
Muss ein Brettspiel wirklich immer Spaß machen oder muss sich vor allem die Zeit am Spieltisch gelohnt haben?
🎲 Frage an euch:
Welches Brettspiel hat euch schon einmal richtig frustriert und trotzdem wolltet ihr es danach unbedingt noch einmal spielen? Und warum?
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