Thorsten Polleit

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Thorsten Polleit episodes

  • Ep. 485 I DIE BEDEUTUNG DES GOLDES IM WELT-FIATGELDREGIME
    Anbei mein Wortbeitrag zum Edelmetallabend der Elementum International AG vom 13. August 2026. Titel: „Die Bedeutung des Goldes im Welt-Fiatgeldregime“. Meine Kernbotschaften: (1.) Das weltweite Fiatgeldregime ist im Niedergang. (2.) Am Gold (und auch am Silber) kommt niemand, der sein Kapital bewahren und/oder mehren will, vorbei. Viel Vergnügen beim Zuhören!
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    29 min
  • Ep. 484 I Das Phänomen der relativen Preise — setzt den Investor auf die richtige Spur, um sein Kapital zu mehren
    Dass Inflation — also der Kaufkraftschwund des Geldes — ein großes Problem für die Geldbesitzer ist, ist vermutlich jedem klar: Steigen die Güterpreise im Zeitablauf an, erhält man immer weniger Dinge im Tausch für sein Geld. Als Geldbesitzer wird man in Inflationszeiten sprichwörtlich ärmer. Doch das ist noch nicht alles, was Inflation für den Geldanleger bedeutet. Inflation (also die fortgesetzte Güterpreissteigerung auf breiter Front) trifft unterschiedliche Menschen nicht in der gleichen Weise und zur gleichen Zeit. Vereinfacht gesprochen profitieren die Besitzer von Gütern, deren Preise inflationieren, gegenüber den Geldbesitzern. Die ersteren werden folglich reicher, die zweiteren haben das Nachsehen, werden ärmer. In Inflationszeiten gibt es folglich nicht nur Verlierer, es gibt auch Gewinner. Inflation ist nämlich im Kern eine Umverteilung von Einkommen und Vermögen, durch die einige begünstigt und andere benachteiligt werden. Wir zeigen auf, was der Investor tun sollte und kann, um sein Kapital zu schützen. Aufgenommen am 7. August 2026.
    10 min
  • DAS BÖSE UND DAS BIEST
    "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den Mächten und Gewalten, mit den Weltherrschern dieser Finsternis, mit den bösen Geistern in den himmlischen Regionen." So steht es in Epheser 6:12, einer der tiefgründigsten Briefe des Apostels Paulus mit der Botschaft: Der geistliche Kampf des Christenmenschen richtet sich nicht gegen andere Menschen (also nicht gegen „Fleisch und Blut“), sondern gegen die unsichtbaren, geistlichen Mächte des Bösen, einschließlich ihrer bösen Ideen. Biblisch gesprochen, sind die Ideen böse, die sich gegen Gott, seine Heiligkeit, seine Ordnung und seine Liebe stellen.
    Das staatliche Zwangsgeldmonopol
    Denkt man vor diesem Hintergrund über das staatliche Zwangsgeldmonopol, seinen Ursprung und vor allem auch seine Folgen nach, so gelangt man rasch zur Schlussfolgerung: Es handelt sich hier ganz bestimmt nicht um eine gute, sondern um eine schlechte Idee, offensichtlich sogar um eine böse Idee, die in die Welt gekommen ist. Um das zu erkennen, erinnere man sich an die Arbeiten des Ökonomen Carl Menger (1840 – 1921).
    Ein Aufsatz von Thorsten Polleit, gesprochen von Jürgen Babel im Auftrag des Ludwig von Mises Institut Deutschland.
    11 min
  • Ep. 483 I VERTRAUENSVERLUST IM FIATGELDSYSTEM
    Blickt man auf die Finanzmärkte, so gewinnt man durchaus den Eindruck, dass sich dort einige Faktoren aufbauen, die sich zu großen Turbulenzen auswachsen können. Es sind vor allem drei Faktoren, die aus Anlegersicht besondere Aufmerksamkeit verdienen. Aufgenommen am 2. August 2026.
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    11 min
  • Ep. 482 I Aus groß mach klein. Die Idee der „radikalen Dezentralisierung“
    Wer Frieden und Wohlstand für die Menschheit will, der muss auf radikale Dezentralität setzen, sich dafür einsetzen, die großen politischen Einheiten in viele kleine politische Einheiten zu zerlegen, zurückzubauen, angeführt von Menschen, die ihre Geschicke auf der Welt freiwillig und friedlich gestalten möchten. Aufgenommen am 1. August 2026.
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    13 min
  • Ep. 481 I KRIEG, INFLATION, ZINSEN — WIE DIE GLOBALISTEN DIE LAGE ESKALIEREN.
    Was sind die Ursachen, dass die großen Staaten, die Großmächte (wieder einmal) sich in militärische Konflikte verwickeln, damit vielleicht tatsächlich das Risiko eines Weltkriegs in die Höhe treiben? Nun, Staaten sind aggressive Institutionen, nach innen und nach außen. Diejenigen, die die Staatsmacht für die Verfolgung eigener Zwecke nutzen können, schrecken vor aggressiver Außenpolitik und Kriegen keinesfalls zurück. Aber schon allein die „Kriegsgefahr“ eröffnet Regierungsvertretern und den von ihnen begünstigten Gruppen weitreichende Machzuwächse und Bereicherungsmöglichkeiten. Das Szenario eines (Welt-)Kriegs unter Einsatz von atomaren Massenvernichtungswaffen ist zwar leider keine Unmöglichkeit. Doch es ist eher als ein „Tail Risk“ einzustufen. Der wichtigste Grund: Wenn es globalistisch-orientierte Regierungen und Sonderinteressengruppen sind, die ihr (vor allem machtpolitisches und vor allem monetäres) Eigeninteresse durch die Themen wie „Kriegsgefahr“ oder auch nur durch „Kriegswirtschaft“ bedienen, dann ist eher eine fortgesetzte Kriegsdrohkulisse, eine auf Abnutzung und Zermürbung ausgerichtete Kriegsführung, eine große Plünderung der produktiven Teile der Bevölkerung durch den Staat und die Sonderinteressengruppen, wahrscheinlich(er) als der Weg in einen Dritten Weltkrieg. Aufgenommen am 31. Juli 2026.
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    20 min

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