In dieser neuen Folge gehen wir den Dingen auf den Grund, die uns im Alltag eigentlich selbstverständlich erscheinen, für die wir aber erschreckend viel Geld verschwenden, ohne es groß zu hinterfragen. Wir decken auf, wo unsere persönlichen Konsumfallen liegen und warum wir diese Ausgaben oft blind in Kauf nehmen. Im zweiten Teil des Gesprächs wird es dann deutlich moralischer, denn wir setzen uns kritisch mit dem Thema Vetternwirtschaft auseinander, diskutieren, wo wir die Grenze zwischen freundschaftlicher Unterstützung und unfairer Bevorzugung ziehen und reflektieren ganz offen darüber, ob wir selbst bereit wären, im Zweifelsfall von diesem Prinzip Gebrauch zu machen.