Tierwelten

Tierwelten

By Welttierschutzgesellschaft e.V.Society & CultureScienceEducationNature
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Tierwelten episodes

  • Faultiere: Opfer ihrer Beliebtheit

    Es gibt wichtige Neuigkeiten aus Südamerika: Der Schutzstatus von Zweifingerfaultieren wurde im Dezember 2025 hochgestuft. Was das konkret bedeutet und welche Auswirkungen das aktuell auf unser Tierschutzprojekt in Suriname hat, ist Thema dieser Folge von Tierwelten.

    Die Leiterin unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname, Monique Pool, berichtet uns über die Bedrohung der Faultiere durch Wildtierhandel und Tourismus. Außerdem zeigt sie anhand von konkreten Beispielen, wie sie mit unserer Unterstützung zum Schutz der Tiere in Suriname beiträgt. Spannende Hintergründe zu Wildtierhandel und -tourismus sowie der Rolle, die Social Media für diese Problematiken spielt, erfahren wir außerdem von Christine Rattel, Projektmanagerin Wildtiere bei der Welttierschutzgesellschaft, sowie von Wiebke Plasse, die bei der WTG die Kampagne #StopptTierleid in sozialen Netzwerken leitet.

    Weiterführende Informationen:

    • Unser Einsatz in Suriname ist nur durch die Unterstützung von Wildtierfreundinnen und Freunden möglich. Wir bitten daher auch um Ihre bzw. Eure Unterstützung der Arbeit vor Ort – und zwar unter www.welttierschutz.org/faultierschutz
    • Unsere Projektarbeit in Suriname stellen wir auf den folgenden Seiten im Detail vor: https://welttierschutz.org/wildtiere-suriname/ und https://welttierschutz.org/alltag-mit-faultieren
    • Viele spannende Fakten über das faszinierende Leben von Faultieren gibt es in unserem Tierporträt zu entdecken: https://welttierschutz.org/tierportrait-faultier/
    • Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

      © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2026

      35 min
    • „Galle-Bären“ - Hat ihr Leid ein Ende?
      Interview mit Dr. Marion Schneider, Verhaltensbiologin

      Laut Schätzungen werden in asiatischen Ländern noch immer etwa 20.000 Bären – meist Kragen- und Malaienbären – in winzigen Käfigen gehalten, damit ihnen unter entsetzlichen Schmerzen regelmäßig Gallesaft aus der Gallenblase entnommen werden kann. Es handelt sich um furchtbares Tierleid, für dessen Ende wir uns schon seit vielen Jahren einsetzen: seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Organisation Free The Bears in Vietnam, und jetzt auch Laos. Über dieses Thema sprechen wir mit Dr. Marion Schneider, einer international anerkannten Bären-Expertin, insbesondere mit Blick auf die Haltung und Rehabilitation von Bären, welche lange in Gefangenschaft waren. Sie hat die Arbeit in den Schutzzentren von Free The Bears in Vietnam und Laos auch wissenschaftlich begleitet und kann aus eigener Forschungsarbeit berichten, wie wir mit unserer Partnern von Free The Bears das Leben geretteter Bären zum Positiven wenden, die Tiere nach den höchsten Standards versorgen und die Grundlagen für neue Rettungen von weiteren notleidenden Bären schaffen. Und nicht zuletzt teilt die Expertin auch ihre Einschätzung auf die wichtigste Frage: Wird das Leid der „Galle-Bären“ bald ein Ende haben?

      Weiterführende Informationen:

      • Mit dem Bau einer neuen Rettungsstation für Wildtiere aus dem illegalen Handel schaffen wir die Grundlage für die Aufnahme weiterer notleidender Tiere - jetzt den Einsatz unterstützen: www.welttierschutz.org/baerenstation-laos
      • Unsere Projektarbeit in Laos und Vietnam stellen wir auf folgenden Seiten im Detail vor: https://welttierschutz.org/baeren-vietnam/ und https://welttierschutz.org/baerenrettungsstation-laos/
      • *Auf unserer Themenseite „Galle-Bären“ informieren wir über die Ausbeutung der Tiere und wie ihnen geholfen wird: https://welttierschutz.org/gallebaeren/

        Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

        © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2025

        33 min
      • Mensch-Wildtier-Konflikte in Rumänien und Indonesien
        Ein Gespräch über aktuelle Erkenntnisse mit Projektmanagerin Christine Rattel

        Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren nehmen weltweit zu. Für unsere Arbeit zum Schutz von Wildtieren sind sie ein sehr wichtiges Thema und oftmals der Auslöser für unsere Einsätze. Christine Rattel, Projektmanagerin bei der Welttierschutzgesellschaft, hat in den vergangenen Monaten zwei Regionen besucht, anhand derer sich das Problem und mögliche Lösungsansätze sehr gut darstellen lassen – die Auseinandersetzungen zwischen Braunbären und Menschen in Rumänien sowie zwischen Elefanten und der lokalen Bevölkerung auf der indonesischen Insel Sumatra. In dieser Folge erläutern wir, wie wir das Leid der Wildtiere dort bereits mindern konnten und warum jedem Konflikt mit einer individuellen Strategie begegnet werden muss.

        Weiterführende Informationen:

        • Hinweise in unserem Tierschutzblog, was es auf Reisen im Sinne der Tiere unbedingt zu vermeiden gilt: https://welttierschutz.org/wildtiertourismus-worauf-zu-achten-ist/
        • Unsere Einsätze zur Minderung von Mensch-Wildtier-Konflikten sind nur durch Spenden möglich: Unter https://welttierschutz.org/elefantenschutz sowie https://welttierschutz.org/baerenrettung bitten wir herzlich um Eure und Ihre Unterstützung für unsere Arbeit.
        • Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

          © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2025

          29 min
        • Streunerleid in Thailand
          Ein Gespräch über die neusten Entwicklungen in unserem Projekt

          Der Süden Thailands ist mit seinen traumhaften Urlaubsregionen ein vermeintliches Paradies. Doch zahllose Streuner, die auf den Inseln und den Orten in Küstennähe leben, finden nur unzureichend Versorgung und erliegen oft leidvollen Krankheiten. Ähnliches gilt für viele Hunde und Katzen, deren Halter*innen nicht ausreichend für sie sorgen können.

          Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation der Lanta Animal Welfare (LAW) helfen wir Hunden und Katzen in zehn Gebieten im Süden Thailands durch den Einsatz von mobilen Kliniken, in deren Rahmen wir die Tiere kastrieren, Impfungen vornehmen und bei Bedarf auch Krankheiten oder Verletzungen tiermedizinisch behandeln.

          Aktuelle Eindrücke aus dem Projekt liefern uns die beiden Gesprächspartnerinnen der Folge: Theresa Müschner-Siemens ist als Projektmanagerin für unseren Einsatz in Thailand verantwortlich und hat unsere mobile Klinik vor Ort begleitet. Natascha Pancic, Leiterin Monitoring und Evaluation, beobachtet die Entwicklung des Projekts auf Basis vor Ort gesammelter Daten und erläutert uns, wie eine Projektevaluation vonstattengeht.

          Weitere Informationen:

          • Das Projekt im Detail stellen wir hier auf unserer Website vor: https://welttierschutz.org/tierkliniken-thailand/

          • Die in der Folge erwähnte Checkliste sowie viele weitere Informationen über Streuner findet sich auf unserer Themenseite: https://welttierschutz.org/was-sind-streuner/

          • Wer unseren spendenfinanzierten Einsatz unterstützen möchte, findet auf der Spendenseite zum Projekt alle Informationen: https://welttierschutz.org/thailand/

          • 32 min
          • Zehn Jahre VETS UNITED
            Gespräch mit Dr. Wendy Phillips von der Welttierschutzstiftung

            Wo Tiere für das tägliche Leben unverzichtbar sind, steht der Tierschutz oft hinter anderen Herausforderungen zurück. Viele Nutztiere wie Esel, Pferde, Ziegen oder Rinder leben in der Folge unter schlechten Bedingungen. Zudem fehlt es häufig an Wissen über tiergerechte Haltung und tiermedizinische Versorgung – sowohl bei Tierhalter*innen als auch beim Fachpersonal.

            Mit dem Programm VETS UNITED – ehemals bekannt als TIERÄRZTE WELTWEIT – haben wir gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung (WTS) in den letzten zehn Jahren diese Problematik an entscheidender Stelle angepackt: Durch die Aus- und Weiterbildung von tiermedizinischem Fachpersonal in acht afrikanischen Ländern haben wir die Basis für nachhaltige Veränderungen im Tierschutzbewusstsein und der Tierversorgung geschaffen.

            Dr. Wendy Phillips ist Tierärztin und Programm-Managerin von VETS UNITED bei der Welttierschutzstiftung. Im Tierwelten-Gespräch berichtet sie über die Entwicklung des Programms, auf welche Fortschritte sie besonders gerne zurückblickt und wie es mit VETS UNITED nach dem Ende der Pilotphase weitergeht. Auch zwei langjährige Wegbegleiter des Programms aus Uganda und Gambia kommen in dieser Folge zu Wort und schildern ihre Erfahrungen mit VETS UNITED.

            Weiterführende Informationen:

            Auf unserer Website stellen wir das Programm VETS UNITED im Detail vor: https://welttierschutz.org/vets-united/

            Damit wir weiter die Tierschutzbildung im Globalen Süden voranbringen können, sind wir auf die Unterstützung von Tierfreundinnen und Tierfreunden angewiesen: https://welttierschutz.org/spende-vets-united/

            32 min
          • Wildtierhandel in Indonesien

            Der Handel mit Wildtieren zählt zu den größten illegalen Geschäften weltweit, Millionen Tiere sind betroffen und Indonesien ist ein Dreh- und Angelpunkt. Unzählige Tiere sind auf Märkten für wenig Geld erhältlich, eng eingepfercht, traumatisiert und verletzt. Besonders der Handel mit verschiedenen Affenspezies floriert in Indonesien, darunter auch mit Plumploris. In dieser Folge von Tierwelten sprechen wir mit einer Expertin, die den Wildtierhandel in Indonesien genau kennt. Christine („Tine“) Rattel ist Projektmanagerin Wildtiere bei der WTG und hat fast sieben Jahre in Indonesien gelebt und dort im Wildtierschutz gearbeitet. Sie bringt ihre Erfahrung nun in ein WTG-Projekt ein, das sich auf die Spur der Wildtierschmuggler in Indonesien begibt. Wie diese gefährliche Arbeit abläuft, welche Tiere wir schon retten konnten und welche Erfahrungen Tine selbst in Indonesien im Einsatz gegen den Wildtierhandel gemacht hat – all das ist Thema dieser spannenden Folge.

            Weitere Informationen:

            • Spenden für unseren Einsatz in Indonesien sind auf folgender Website möglich: Linkbeschreibung
            • Wie unser Recherche-Team in Indonesien Fälle von Wildtierhandel aufdeckt, beschreiben wir auch hier: Linkbeschreibung
            • Weitere Einsätze in der Region, die auch gegen den Wildtierhandel vorgehen, haben wir in diesem Podcast bereits vorgestellt. Die beiden Folgen sind weiterhin hörenswert: Linkbeschreibung & Linkbeschreibung
            • 26 min
            • Eselhauthandel: Altes Leid, neue Wege
              Wie das illegale Geschäft mit Eseln Ostafrika bewegt

              Trotz intensiver Bemühungen und vieler Fortschritte bleibt der Eselhauthandel ein besonders drängendes internationales Tierschutzthema. In dieser "Tierwelten"-Folge blicken wir auf die neuesten Entwicklungen in Ostafrika, wo das grausame Geschäft mit den Eseln im Verborgenen weitergeht - trotz einer Resolution der Afrikanischen Union, die das Schlachten von Eseln für ihre Häute 2024 ablehnt. Wir sprechen mit Wiebke Plasse und Stefanie Timm - zwei WTG-Mitarbeiterinnen, die in den vergangenen Monaten Ostafrika bereist haben und uns spannende Einblicke in die Situation vor Ort und unsere Projektarbeit in der Region geben können. Außerdem gehen wir der spannende Frage nach, inwiefern Ejiao auch in Deutschland zu erwerben ist.

              Weiterführende Informationen:

              • Unsere Themenseite Eselhauthandel mit vielen Hintergründen und den aktuellen Entwicklungen: https://welttierschutz.org/eselhauthandel/
              • Der Bericht von Wiebke Plasse von der WTG zu den Recherchen in Kenia auf den Spuren des Eselhauthandels: https://welttierschutz.org/bericht-aus-kenia/
              • Immer noch hörenswert: Unsere Podcast-Staffel "Der Esel", in der es auch in zwei Folgen um den Eselhauthandel ging: https://tierwelten.podigee.io/episodes?page=2
              • Wichtig: Unser Einsatz gegen den Eselhauthandel ist nur durch Spenden möglich: https://welttierschutz.org/esel-ostafrika-spende

                Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

                © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2025

                34 min
              • Gemeinsam gegen Online-Tierleid
                Ein Gespräch über unsere Arbeit im SMACC-Bündnis mit Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG

                In dieser Folge widmen wir uns zusammen mit Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG, erneut dem Thema Tierleid in sozialen Netzwerken, allerdings aus internationaler Perspektive. Als Welttierschutzgesellschaft sind wir Mitglied und Förderin der „Social Media Animal Cruelty Coalition“ (SMACC), einem Verbund aus mittlerweile fast 30 internationalen Mitgliedsorganisationen zum Thema Online-Tierleid.

                Wir sprechen über die Arbeit von SMACC insgesamt, besonders aber über den aktuellen Bericht des Bündnisses, der das Thema der inszenierten Tierrettungen in Social Media erstmals umfangreich untersucht hat - mit erschreckenden Ergebnisse aus Sicht des Tierschutzes. Auf diese müssen wir eingehen, wollen darüber hinaus unseren Hörer*innen aber auch praktische Tipps geben, wie sie Fake-Rescues erkennen und damit umgehen sollten.

                Weiterführende Informationen:

                • Inszenierte Tierrettungen auf Social Media: Neuer Bericht entlarvt Betrug auf Kosten der Tiere: https://welttierschutz.org/fake-rescue-report/
                • Bitte unterstützt unseren Einsatz gegen Fake-Rescues und weiteres Online-Tierleid - mit einer Spende und/oder einer Petitionsunterschrift:
                • https://welttierschutz.org/gegen-fake-rescues-unterstuetzen/

                  Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

                  © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2024

                  29 min
                • Tierleid in Social Media
                  Gespräch mit Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG

                  In dieser Folge von „Tierwelten“ tauchen wir in ein drängendes Thema ein: Tierleid in sozialen Medien. Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation bei der WTG, gibt Einblicke in unsere Kampagne "Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken".

                  Wir sprechen über:

                  • Die Entstehung und Notwendigkeit der Kampagne
                  • Verschiedene Formen von Online-Tierleid
                  • Herausforderungen im Kampf gegen tierschutzwidrige Inhalte
                  • Erfolge und politische Forderungen
                  • Praktische Tipps für Nutzer*innen
                  • Gemeinsam können wir den digitalen Raum sicherer für Tiere machen – hört rein und werdet Teil der Lösung!

                    Weiterführende Informationen:

                    • Alle Informationen zur Kampagne unter "Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken": https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/
                    • Bitte helft uns dabei, die Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken zu stoppen - mit Eurer Petitionsunterschrift: https://welttierschutz.org/petition-tierleid-stoppen/
                    • Mit unserem Leitfaden wollen wir Euch helfen, die unterschiedlichen Formen von Tierleid-Inhalten zu erkennen, um entsprechend darauf reagieren zu können: https://welttierschutz.org/leitfaden-tierleid/
                    • Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

                      © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2024

                      27 min
                    • Rettungseinsatz im ukrainischen Frontgebiet
                      Ein Gespräch mit der Tierhilfe Ukraine über ihre aktuellen Einsätze

                      In dieser Folge sprechen wir erneut mit Michaela (Michi) Lawrenz von der Tierhilfe Ukraine. In einer früheren Tierwelten-Episode gab sie uns bereits Auskunft über ihre so schwierige Tierschutzarbeit in den Frontgebieten der Ukraine. Als wir im Frühjahr 2024 mit ihr sprachen, standen Michi und ihr Team kurz vor dem nächsten Hilfseinsatz in der Ukraine. Mit zwei Transportern – gefüllt mit Sachspenden und Tierbedarfen – und unserer Unterstützung ging es für sie dann wieder für mehrere Wochen mitten hinein ins Kriegsgebiet. Was Michi mit ihrem Team bei diesem Einsatz erlebte und wie wir auch fortan die unvorstellbar mutige und zugleich wichtige Tierhilfe sicherstellen wollen, berichtet sie uns in dieser Folge.

                      Hinweis: Im Gespräch thematisieren wir, was der Krieg für Tiere konkret bedeutet. Das führt uns nah heran an diese grausame Realität – doch können die Schilderungen auch verstörend wirken.

                      • Unsere dauerhafte Unterstützung für die Tierhilfe Ukraine ist nur durch Spenden möglich. Mit Eurer treuen monatlichen Spende als Fördermitglied ermöglicht Ihr Planungssicherheit für die aktuelle und künftige Hilfsfahrten: https://welttierschutz.org/secure/spende-ukraine/?tw_cid=10666909

                      • Ausführliche Informationen zu unseren Hilfseinsätzen seit dem Kriegsbeginn findet Ihr hier: https://welttierschutz.org/nothilfen-ukraine/

                      • Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

                        © Welttierschutzgesellschaft e.V. 2024

                        19 min

                      About Tierwelten

                      From the publisher's feed

                      Tierwelten – der Podcast der Welttierschutzgesellschaft ist eine Hommage an die Tiere weltweit. Die Tierschützer*innen beleuchten die faszinierenden Eigenschaften, das Wesen und Leben der Tiere, deren Schutz sich der Verein durch weltweite Projektarbeit verschrieben hat. In jeder Folge werden aktuelle und drängende Tierschutzprobleme thematisiert – von Konflikten zwischen Elefanten und Menschen, dem Leid von Streunern bis hin zum globalen Eselhauthandel. Expert*innen nehmen Sie und Euch mit an die Orte des Geschehens – und vermitteln die Tiere und ihre Schicksale dadurch ganz nah.