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Es gibt Menschen, die fehlen. Ihre Stimme ist verstummt, ihr Platz bleibt leer. Und doch sind sie manchmal ganz nah. In einer Erinnerung, einem vertrauten Satz, einer kleinen Geste.
Allerseelen erinnert uns daran, dass der Tod eine schmerzliche Grenze zieht. Aber ist damit wirklich alles zu Ende?
Der christliche Glaube wagt eine Hoffnung, die über unsere Erinnerungen hinausgeht: Was wir loslassen müssen, ist bei Gott nicht verloren.
Glauben Sie, dass Sie Ihr Leben wirklich kennen?
Eine ungewöhnliche Frage. Schließlich haben Sie es selbst gelebt. Und doch gibt es manches, das wir bis heute nicht verstehen. Entscheidungen, die uns beschäftigen. Erfahrungen, die wir inzwischen ganz anders beurteilen.
Aber was wäre, wenn Gott unser Leben noch einmal mit ganz anderen Augen sieht?
An Allerheiligen begegnet uns im Evangelium ein Jesus, der Menschen seligpreist, deren Leben alles andere als glücklich erscheint.
Was sieht er in ihnen, das sie selbst noch nicht erkennen können?
Dieser Frage möchte ich heute nachgehen. Und der Hoffnung, dass wir einmal die ganze Wahrheit unseres Lebens erkennen dürfen.
Glauben Sie, dass Sie Ihr Leben wirklich kennen?
Eine ungewöhnliche Frage. Schließlich haben Sie es selbst gelebt. Und doch gibt es manches, das wir bis heute nicht verstehen. Entscheidungen, die uns beschäftigen. Erfahrungen, die wir inzwischen ganz anders beurteilen.
Aber was wäre, wenn Gott unser Leben noch einmal mit ganz anderen Augen sieht?
An Allerheiligen begegnet uns im Evangelium ein Jesus, der Menschen seligpreist, deren Leben alles andere als glücklich erscheint.
Was sieht er in ihnen, das sie selbst noch nicht erkennen können?
Dieser Frage möchte ich heute nachgehen. Und der Hoffnung, dass wir einmal die ganze Wahrheit unseres Lebens erkennen dürfen.
Mission – ein Wort mit einer schwierigen Geschichte.
Es erinnert an Menschen, die ihr Leben für andere eingesetzt haben.
Aber auch an Überheblichkeit, Bevormundung und den Anspruch, anderen den eigenen Glauben aufzudrängen.
Doch was bedeutet Mission heute?
Zum 100. Weltmissionssonntag richtet sich der Blick nach Madagaskar – und zugleich auf die Kirche in Deutschland.
Wer braucht hier eigentlich wen?
Sind wir diejenigen, die geben, und die anderen diejenigen, die empfangen? Oder haben auch wir etwas verloren, das andere Christen uns neu zeigen können?
„Mission ist keine Einbahnstraße.“
Wem gehört der Mensch? Dem Staat? Einer Nation? Einer Ideologie?
Jesus hält eine Münze in der Hand und stellt eine scheinbar harmlose Frage: „Wessen Bild ist darauf?“
Doch dahinter verbirgt sich eine Frage, die bis in unsere Gegenwart reicht: Wessen Bild trägt der Mensch?
In einer Zeit, in der Ängste wachsen, gesellschaftliche Gegensätze schärfer werden und Menschen zunehmend gegeneinander ausgespielt werden, bekommt das Evangelium eine brisante Aktualität.
Christlicher Glaube darf sich aus diesen Fragen nicht heraushalten. Er gibt keine einfachen politischen Antworten. Aber er setzt eine unüberschreitbare Grenze:
Die Würde des Menschen steht nicht zur Abstimmung.
Ein Podcast über die Grenzen politischer Macht, die Verantwortung des Glaubens und einen Jesus, der unseren Blick auf den Menschen verändert.
Franziskus von Assisi und Thérèse von Lisieux. Zwei Menschen, sieben Jahrhunderte voneinander entfernt. Zwei völlig verschiedene Lebenswege. Und doch verbindet sie eine Freiheit, die auch heute provoziert: Sie glaubten Gottes Stimme mehr als den Stimmen ihrer Zeit.
Anlässlich unseres Patroziniums unserer Pfarrei und des 800. Todestages des heiligen Franziskus geht der neue Podcast der Frage nach, was geschieht, wenn Gottes Stimme unser Leben neu ordnet.
In diesen Tagen sehen wir Bilder aus Frankreich, die berühren. Menschen an den Straßen. Viele junge Menschen.
Freude. Begeisterung. Bewegung. Und vielleicht spüren wir dabei etwas, das tiefer geht als die Begeisterung über einen Papstbesuch.
Eine Sehnsucht. Nach Frieden. Nach Halt. Nach Hoffnung. Nach einem Glauben, der trägt. Diese Frage stellt sich dabei unbedingt:
Was braucht Kirche heute?
Mehr Menschen?
Mehr Aufmerksamkeit?
Mehr Erfolg?
Oder braucht sie vor allem mehr Tiefe?
Manchmal steht unsere Meinung längst fest.
Über einen Menschen. Über eine Situation. Über das, was richtig und falsch ist.
Im Evangelium erzählt Jesus von zwei Söhnen. Einer sagt Nein – und geht. Der andere sagt Ja – und bleibt stehen.
Eine einfache Geschichte. Und eine ziemlich unbequeme Frage: Kann Gott mich noch umstimmen?
Darum geht es in der neuen Folge von „Time out – Auszeit für die Seele“.
Die vergangenen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben noch einmal deutlich gemacht, wie stark rechtspopulistische und rechtsextreme Positionen inzwischen auf Zustimmung stoßen.
Vor diesem aktuellen Hintergrund greift die neue Folge von „Time out – Auszeit für die Seele“ die Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz auf:
„Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar.“
Dabei geht es nicht zuerst um Parteipolitik.
Es geht um eine tiefere Frage:
Was ist ein Mensch wert?
Wer viel leistet, soll mehr bekommen.
Wer sich anstrengt, soll nicht am Ende genauso dastehen wie einer, der kaum etwas getan hat. Eigentlich selbstverständlich.
Und dann erzählt Jesus eine Geschichte,
die genau diese Selbstverständlichkeit durcheinanderbringt.
Was, wenn Gottes Gerechtigkeit anders aussieht als unsere?
Und was würde sich verändern, wenn etwas davon unseren Blick aufeinander prägen würde?
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