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Pierre ist seit seiner Aufnahme in die Freimaurerloge verändert. Er hat wieder Ideale, Lebensmut. Überzeugt von seiner Sache, versucht er mit Andrej über die Bauernbefreiung zu reden. Doch Andrej treibt etwas anderes um.
Pierre wird mit verbundenen Augen an einen geheimen Ort gebracht, wo die Prüfung zur Aufnahme in die Loge der Freimaurer beginnt. Wird dieser Moment sein Leben verändern?
Nach dem Duell mit Dolochow kommt es zwischen Pierre und seiner Frau Hélène zu einem heftigen Streit. Pierre reist in seiner Verzweiflung nach Petersburg, wo er eine allesverändernde Begegnung hat: der Geheimbund der Freimaurer.
Nikolai Rostow ist zurück an der Front. Wird hier plötzlich aus Feind Freund? Nach der erfolgreichen Schlacht von Pultusk kommt es zum Friedensschluss zwischen Napoleon und dem Zaren. Doch die Armee ist demoralisiert.
Der Missmut in der russischen Bevölkerung gegen Napoleon wächst. Will denn der Krieg nicht enden? Indes gibt es Intrigen in Moskau: Fjodor Dolochow ist der Drahtzieher. Und nicht nur Pierre Besuchow tappt in seine Falle.
Die Niederlage der russischen Armee wird in den Zeitungen verschleiert und auf Lysyja Gory liegt Lisa Bolkonskaja in den Wehen. Plötzlich taucht der totgeglaubte Andrej wieder auf. Doch ein anderes Unglück ereilt die Familie.
Auch Fürst Andrej liegt inmitten der Toten auf dem Schlachtfeld bei Austerlitz, die Fahnenstange noch in der Hand, von der das Tuch bereits als Trophäe abgetrennt wurde – doch Andrej Bolkonski ist nicht tot.
An der Front, fernab von Nikolais Heimat Moskau und dem Gut Lysyja Gory ist es neblig und kalt. Während Nikolai hofft, der Krieg möge bald enden, bittet Baris darum, Adjutant werden zu dürfen – eine Bitte aus Geldsorgen.
Im Haus des Grafen Rostow trifft ein Brief ein: Nikolai wurde zum Offizier befördert. Derweil werden in Moskau Ehen beschlossen. Pierre heiratet die schöne Hélène Kuragin. Und ihr Bruder Anatol schlägt bei Prinzessin Marja auf.
Hauptmann Tuschin verliert fast die Hälfte seiner Truppen beim ersten Angriff Napoleons. Andrej ist entsetzt über die vielen Toten und auch der verwundete Nikolai Rostow fragt sich, warum er in den Krieg gezogen ist.
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