Eindrücke von der Wiedereröffnung des Taschenbergpalais in Dresden
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Bei der Eröffnung des Kempinski Hotels Taschenbergpalais in Dresden ist das Interesse groß. 14 Monate lang war das Fünfsterne-Hotel geschlossen. Die Lobby, Lounge, die Flure und Zimmer und das Spa wurden neugestaltet. Für General Manager Marten Schwass ist die Neugestaltung rundum gelungen.
(O-Ton) Marten Schwass
Das Motto des Hotels jetzt: Alte Geschichte neu erzählt. Dazu gehört auch die Gräfin Cosel, die den Gästen immer wieder begegnet – auf Bildern und Monitoren am Empfang, in der Lobby, und im Fahrtstuhl. Für sie wurde das Palais im 18. Jahrhundert gebaut. Ihr Gesicht und ihr Aussehen wurden jetzt mit künstlicher Intelligenz neu erstellt. Sie wird zum Icon, zum Symbol, des Hotels, sagt der Sales & Marketing Director des Taschenberpalais, Clemens Degenhardt.
(O-Ton) Clemens Degenhardt
Von der Lobby, die jetzt mit warmen Farbtönen die Gäste zum Hereinschauen und Hinsetzen einladen soll, geht es zur Patisserie und Lounge Amalie. Hier können die Gäste Kaffee und Kuchenspezialitäten probieren: Tartes und Törtchen, Kreiert von Chefpatissier Yogesh Dutt und seinem Team.
(O-Ton) Yogesh Dutt
Yogesh Dutt stammt aus Indien und hat schon in Patisserien auf der halben Welt gearbeitet. Sein Konzept: lokale Spezialitäten wie Dresdner Stollen mit Orange und Limette verbinden. Modern und minimalistisch gestaltet.
(O-Ton) Yogesh Dutt
Ebenfalls im Erdgeschoss liegt das Restaurant Palais, das schon im vergangenen Sommer wiedereröffnet hat. Dort bieten Executive Chef Andreas Gräser und sein Küchenteam bekannte Klassiker.
(O-Ton) Andreas Gräser
Die Mitarbeitenden fühlen sich mit dem Haus verbunden. Marten Schwass, der das Hotel seit zehn Jahren leitet, verrät seine Philosophie.
(O-Ton) Marten Schwass
Und mit diesem Ansatz starten das Taschenbergpalais, der Hoteldirektor und seine 160 Mitarbeitenden wieder neu.