In dieser Folge sitzen wir gemeinsam vor Ort in der Praxis in Amstetten und sprechen über eine Frage, die viele Trauernde beschäftigt – aber selten laut gestellt wird:
Woran merkt man eigentlich, dass man mit einer Trauerbegleitung „fertig“ ist?
Und kann man Trauer überhaupt irgendwann zu Ende fühlen?
Wir sprechen offen darüber, wann professionelle Unterstützung auf dem Trauerweg hilfreich sein kann – und wann vielleicht der Moment gekommen ist, wieder ein Stück alleine weiterzugehen.
Simone teilt dabei auch sehr persönliche Erfahrungen aus ihrem eigenen Trauerweg – unter anderem aus der Zeit, in der sie selbst Unterstützung bei einem Psychiater gesucht hat. Wie hat sich das angefühlt? Was hat geholfen? Und was vielleicht auch nicht?
In dieser Folge geht es unter anderem um:
• die Frage, ob Trauer jemals „abgeschlossen“ sein kann
• woran man merkt, dass Begleitung gut tut – oder nicht mehr nötig ist
• wie sich Trauer im Laufe der Zeit verändert
• und warum der eigene Weg immer individuell bleibt
Eine ehrliche, nachdenkliche und zugleich ermutigende Folge über Vertrauen, Entwicklung und die vielen unterschiedlichen Wege mit der Trauer.
Wir wünschen dir alles Liebe für deinen weiteren Trauerweg,
Simone und Beatrice
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