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Die asiatisch-pazifischen Märkte wurden am Donnerstag gemischt gehandelt, wobei der australische Leitindex ein Zwei-Wochen-Hoch erreichte, da die Sorgen über die jüngsten Bankenturbulenzen in den USA und Europa nachließen.
Der technologielastige Index Nasdaq 100 stieg um 1,9 Prozent auf 12 846 Punkte. Der Dow Jones Industrial stieg um 1,00 Prozent auf 32 718 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,4 Prozent auf 4028 Zähler.
Der deutsche Leitindex Dax schloss am Mittwoch 1,2 Prozent höher auf 15 329 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte stieg um 1,2 Prozent auf 26 884 Punkte.
In Deutschland werden die Verbraucherpreise gemeldet.
In Europa wird das Verbauchervertrauen veröffentlicht.
In den USA werden der BIP und der Private Konsum für das vierte Quartal veröffentlicht, sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte legten am Mittwoch überwiegend zu, da die in Hongkong notierten Aktien von Alibaba bei der Eröffnung in die Höhe schnellten, nachdem der chinesische Tech-Riese angekündigt hatte, sich in sechs Unternehmensgruppen aufzuspalten.
Dow Jones Industrial schloss am Ende eines an Impulsen armen Handels 0,1 Prozent niedriger bei 32 394 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,2 Prozent auf 3971 Zähler nach. Für den Nasdaq 100 ging es mit minus 0,5 Prozent auf 12 611 Punkte ein wenig stärker nach unten.
Der Leitindex Dax beendete den Tag mit plus 0,1 Prozent auf 15 142 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gab um 0,6 Prozent auf 26 562 Zähler nach.
In Deutschland wird das GfK Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Aroundtown, Next und Deutsche Leasing.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte tendierten am Montag uneinheitlich, da die Anleger weiterhin die Auswirkungen der Bankenkrise in den USA und Europa abwägen. Die Deutsche Bank beendete die Woche mit einem Ausverkauf ihrer in den USA notierten Aktien, nachdem die Credit Default Swaps des deutschen Kreditgebers sprunghaft angestiegen waren, was zu den anhaltenden Befürchtungen einer Ansteckung durch die Turbulenzen im Bankensektor beitrug.
Der mit Verlusten in den Tag gestartete Dow Jones Industrial schloss mit plus 0,4 Prozent auf 32 238 Punkte knapp unter seinem Tageshoch. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,6 Prozent auf 3971 Zähler. Der Nasdaq 100 stieg um 0,3 Prozent auf 12 767 Punkte und gewann im Wochenverlauf zwei Prozent.
Der Dax rutschte wieder unter die psychologisch wichtige 15 000-Punkte-Marke und verlor letztlich 1,67 Prozent auf 14 957 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen Börsenwerten schloss am Freitag um 2,9 Prozent tiefer auf 26 484 Zähler.
Geschäftszahlen kommen von Salzgitter, SNP und Biontech.
Die Commerzbank und Hypoport veröffentlichen heute ihren Geschäftsbericht.
In Deutschland wird das ifo-Geschäftsklima für März veröffentlicht.
Support the showVoodoo oder Wunderwirtschaft?
Impact-Investments sind keines von beidem. Sie folgen in den meisten Fällen einer vergleichsweise einfachen unternehmerischen Logik: Impact schafft Mehrwert, für den auch bezahlt wird. Gutes zu tun, wird somit von der Herausforderung zur Lösung.
Viele Startups sind heute ohnehin schon mit einem Impact-Mindset unterwegs, sagt Capacura -Expertin Stefanie Nix-Bambarén. Sie berät Gründerinnen und Gründer, wirkungsvolle Ideen und Ansätze in die unternehmerische Entwicklung einzubauen. Und das Ziel im Zuge der Unternehmensentwicklung im Blick zu behalten.
Dabei kommt es auch auf Anreize an, meint Timo Bey, der die Capacura-Projekte mit den Augen des Finanzers begleitet.
Im Impact Month bieten Stefanie und Timo Einblick in den „Maschinenraum“ des Impact Investing.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Freitag uneinheitlich, da die Anleger die Äußerungen von US-Finanzministerin Janet Yellen abwägten, die sagte, dass die Notfallmaßnahmen des Bundes zur Unterstützung gescheiterter regionaler Banken bei Bedarf erneut eingesetzt werden könnten.
Der Dow Jones Industrial beendete den Handel mit einem kleinen Erholungsgewinn von 0,2 Prozent auf 32 105 Punkte. Der marktbreite S&P 500 ging mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 3949 Zähler aus dem Handel. Für den Nasdaq 100 ging es um 1,3 Prozent auf 12 729 Punkte nach oben.
Der Dax machte dank einer festen Eröffnung an der Wall Street zwischenzeitlich größere Verluste wett und schloss 0,04 Prozent tiefer bei 15 210 Punkten. Der MDax stieg letztlich um 1,5 Prozent auf 27 264 Zähler.
In Deutschland und Europa wird der PMI für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht.
In den USA wird der PMI für das verarbeitende Gewerbe sowie die Auftragseingänge langlebiger Güter veröffentlicht.
Die asiatisch-pazifischen Märkte zeigten sich am Donnerstag uneinheitlich, nachdem die Wall Street über Nacht auf die Zinserhöhung der US-Notenbank um weitere 25 Basispunkte reagiert hatte.
Der Dow Jones Industrial schloss mit minus 1,6 Prozent auf 32 030 Punkte knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Der marktbreite S&P 500 büßte 1,7 Prozent auf 3937 Zähler ein. Für den überwiegend mit Technologiewerten bestückten Nasdaq 100 ging es nach einem über weite Strecken freundlichen Verlauf letztlich um 1,4 Prozent abwärts auf 12 567 Punkte.
Der deutsche Leitindex legte um 0,1 Prozent auf 15 216 Punkte zu. Für den MDax ging es hingegen um 0,6 Prozent auf 26 865 Zähler bergab.
Geschäftszahlen kommen von Knorr Bremse, Zur Rose, Vitesco Technologies, Eventim und Accenture.
In Europa wird das Verbrauchervertrauen für März veröffentlicht.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte stiegen am Dienstag, nachdem die Wall Street über Nacht eine Erleichterungsrallye hinlegte, weil sie hoffte, dass sich die Bankenkrise nach der 3,2 Milliarden Dollar schweren Übernahme der Schweizer Bank Credit Suisse durch den Konkurrenten UBS entspannen könnte.
Der Dow Jones Industrial legte um 1,2 Prozent auf 32 245 Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Montag um 0,9 Prozent auf 3952 Punkte nach oben. An der Technologiebörse Nasdaq stieg der Auswahlindex Nasdaq 100 um moderatere 0,3 Prozent auf 12 563 Zähler.
Der Dax schloss mit einem Plus von 1,1 Prozent bei 14 933 Punkten. Auch der MDax der mittelgroßen Unternehmenswerte machte seine Anfangsverluste wett und gewann letztlich 0,6 Prozent auf 26 593 Zähler.
In Deutschland werden die ZEW Konjunkturerwartungen für März veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von RWE und Nike.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Montag weitgehend nach, nachdem UBS am Wochenende die Übernahme ihres Bankkonkurrenten Credit Suisse für 3,25 Milliarden Dollar vereinbart hatte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 1,2 Prozent tiefer bei 31 862 Punkten. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,1 Prozent auf 3917 Punkte. Erneut besser behauptete sich der technologielastige Nasdaq 100 mit einem Kursrückgang um 0,5 Prozent auf 12 520 Zähler.
Der Dax sank letztlich um 1,3 Prozent auf 14 768 Punkte nach unten. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 2,21 Prozent auf 26 447 Zähler abwärts.
Wichtige Termine oder Geschäftszahlen sind heute nicht zu erwarten.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte legten am Freitag zu, nachdem große Wall-Street-Banken in einem Versuch, das Vertrauen in das Bankensystem zu stärken, eine Einlage von 30 Mrd. USD bei der First Republic Bank zugesagt hatten. Zu der Gruppe von 11 Banken gehörten Bank of America, Wells Fargo, Citigroup und JPMorgan Chase.
Der Leitindex Dow Jones Industrial zog nach anfänglichen Verlusten an und verabschiedete sich mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 32 247 Punkten aus dem Handel. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,8 Prozent auf 3960 Punkte und der Nasdaq 100 , der viele zinssensible Technologiewerte enthält, sprang sogar um 2,7 Prozent auf 12 581 Zähler hoch.
Die Hoffnung auf eine künftig weniger rigide Geldpolitik trieb den Leitindex letztlich 1,6 Prozent höher auf 14 967 Punkte. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,9 Prozent auf 27 044 Punkte nach oben.
In Europa werden heute die Verbraucherpreise gemeldet.
In den USA wird das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Vonovia und Beschtle.
Die Deutsche Bank veröffentlicht heute ihren Geschäftsbericht.
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