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Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Donnerstag nach, konnten ihre Verluste aber im Laufe des Handelstages weitgehend ausgleichen, nachdem die Turbulenzen um die Credit Suisse die Ängste im Bankensektor der Region noch verstärkt hatten.
Die Aktien der Credit Suisse stürzten am Mittwoch den zweiten Tag in Folge auf ein neues Allzeittief, nachdem ihr Top-Investor weitere Hilfen ausgeschlossen hatte.
Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial dämmte seine Verluste im Handelsverlauf sichtbar ein und schloss 0,9 Prozent tiefer bei 31 875 Punkten. Ähnlich sah es beim marktbreiten S&P 500 aus, der sich 0,7 Prozent schwächer bei 3892 Punkten verabschiedete. Der technologielastige Nasdaq 100 drehte sogar in die Gewinnzone und schloss mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 12 251 Zählern.
Der Dax schloss 3,3 Prozent tiefer bei 14 735 Punkten und fiel damit unter die runde Marke von 15 000 Zählern. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es um 3,6 Prozent auf 26 791 Punkte abwärts.
Heute findet der Zinsentscheid der EZB statt.
In den USA werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Grenke, Audi, Rheinmetall, FedEx und Grand City Properties.
Die Deutsche Börse veröffentlicht ihren Geschäftsbericht.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte legten am Mittwoch zu, nachdem sich die Bankaktien an der Wall Street erholten, da man optimistisch war, dass die Ansteckungsgefahr durch die Silicon Valley Bank eingedämmt sei.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 1,1 Prozent fester bei 32 155 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es letztlich um 1,7 Prozent auf 3921 Punkte hoch. Der technologielastige Nasdaq 100 , der schon am Montag im Plus geschlossen hatte, zog um weitere 2,3 Prozent auf 12 200 Zähler an.
Der Dax schloss 1,9 Prozent höher bei 15 233 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 2,01 Prozent auf 27 780Zähler.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte gaben am Dienstag in einer volatilen Sitzung nach, nachdem über Nacht an der Wall Street starke Verluste zu verzeichnen waren, da die Anleger mit den Folgen der gescheiterten Banken in den USA, einschließlich der Silicon Valley Bank, zu kämpfen hatten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial bei 31 819 Punkten sein Minus auf 0,3 Prozent ein. Der marktbreite S&P 500 schloss 0,2 Prozent tiefer bei 3856 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es auch dank zweier Übernahmen in der Biotech-Branche um 0,8 Prozent auf 11 923 Zähler hoch.
Der deutsche Leitindex schloss 3 Prozent tiefer bei 14 960 Punkten. Der MDax verlor 2,7 Prozent auf 27 232,34 Zähler.
Fraport veröffentlicht seinen Geschäftsbericht.
In den USA werden die Verbraucherpreise gemeldet.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Montag uneinheitlich gehandelt, nachdem die US-Aufsichtsbehörden angekündigt hatten, sowohl Einleger als auch mit der Silicon Valley Bank verbundene Finanzinstitute zu stützen, um weitere Systemrisiken einzudämmen.
Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 1,1 Prozent auf 31 910 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 1,5 Prozent auf 3862 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 fiel um 1,4 Prozent auf 11 830 Punkte.
Der Dax verabschiedete sich 1,3 Prozent tiefer bei 15 428 Punkten in das Wochenende. In der zweiten Börsenreihe büßte der MDax am Freitag 1,6 Prozent auf 27 999 Punkte ein.
Geschäftszahlen kommen von Hypoport und Porsche AG.
Support the showGeben ist seliger denn nehmen? Stimmt nicht.
Das Versprechen des Impact Investing lautet, Gutes tun und damit auch Geld zu verdienen. Diesem Grundsatz wollten auch Ina und Ingo Dahm folgen. Sie - ausgestattet mit vielfältiger Berufserfahrung im sozialen Bereich, er – ein promovierter Experte für maschinelles Lernen, Manager und einst Professor für Technologie- und Innovationsmanagement. Zusammen sind sie inzwischen Herz und Hirn von Capacura.
Doch Capacura ist anders, denn Ina und Ingo Dahm stellten fest, dass Impact Investing einen entscheidenden Geburtsfehler hat: In soziale und nachhaltige Projekte kann vielfach nur investieren, wer viel Geld mitbringt. Dabei wäre es doch demokratischer, wenn auch weniger Betuchte von wirkungsorientierten Investments profitieren können.
Und so könnte Capacura im Impact Investing das werden, was beispielsweise eine Spendengala im Fernsehen ist: Kleine Gabe, große Wirkung. Und Rendite! Denn Impact und Rendite werden sich künftig die Waage halten, prophezeit Ingo Dahm im Impact Month unseres Trader’s Weekends.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Freitag nach, da die Anleger den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht für Februar abwarten, der die Richtung der bevorstehenden Zinserhöhungen der Federal Reserve weiter bestimmen könnte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 1,7 Prozent auf 32 255 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,9 Prozent auf 3918 Zähler nach unten. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 1,8 Prozent auf 11 996 Punkte ein.
Der Dax kam auf 15 633 Punkte mit einem Plus von 0,01 Prozent. Der MDax gab dagegen um 1,3 Prozent auf 28 441 Punkte nach.
Geschäftszhalen kommen von Daimler Truck.
In Deutschland werden die Verbraucherpreise gemeldet.
In den USA wird der Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.
Support the showDer Vorsitzende Jerome Powell warnte, dass die Zinssätze möglicherweise höher als erwartet ausfallen müssten, was die Befürchtung einer möglicherweise stärkeren Anhebung bei der nächsten geldpolitischen Sitzung schürte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial sackte nach vier Gewinntagen in Folge um 1,7 Prozent auf 32 857 Punkte ab. Der marktbreite S&P 500 fiel um 1,5 Prozent auf 3986 Punkte. Für den Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 1,2 Prozent auf 12 152 Punkte nach unten.
Zum Schlussgong ging der Dax mit einem Abschlag von 0,6 Prozent auf 15 560 Zähler. Der MDax der mittelgroßen Werte beendete den Tag mit minus 1,1 Prozent bei 28 857 Zählern.
In Europa wird der BIP und die Staatsausgaben für das vierte Quartal veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Brenntag und Adidas.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten uneinheitlich, da die Händler auf die Aussagen des Vorsitzenden der Federal Reserve Jerome Powell vor dem Kongress am Dienstag und Mittwoch blickten, die über die nächsten Schritte der Zentralbank bei ihrer Zinserhöhungsentscheidung entscheiden werden.
Der Dow legte am Ende um 0,1 Prozent auf 33 431Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,1 Prozent auf 4048 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,10 Prozent auf 12 303 Punkte.
Gestützt von freundlichen US-Börsen ging der deutsche Leitindex schließlich 0,5 Prozent höher bei 15 654 Zählern über die Ziellinie. Der MDax der mittelgroßen Werte legte um 0,9 Prozent auf 29 173 Punkte zu.
Geschäftszahlen kommen von Vonovia, Henkel, Zalando und Shop Apotheke.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Montag uneinheitlich gehandelt, da die Anleger das in den Parlamentssitzungen festgelegte Wachstumsziel Chinas weiter verdauten und einer Woche mit Wirtschaftsdaten entgegensahen.
Der Dow Jones Industrial stieg am Freitag 1,2 Prozent auf 33 391 Punkte.Der S&P 500 stieg am Freitag um 1,6 Prozent auf 4046 Punkte. Noch stärker ging es mit dem Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 nach oben, der um 2 Prozent auf 12 291 Punkte zulegte.
Der Dax schloss 1,6 Prozent höher bei 15 578 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte gewann am Freitag 1,7 Prozent auf 28 919 Zähler.
In Europa wird der Einzelhandelsumsatz für Januar gemeldet.
In den USA werden die Auftragseingänge der langlebigen Güter veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Support the showSo kann es nicht mehr weitergehen!
Mittlerweile sind es nicht mehr vereinzelte Stimmen, die ein Umsteuern in der Art, wie wir wirtschaften, fordern. Es mehren sich die Beispiele für eine Transformation in den Unternehmen – und damit auch am Finanzmarkt.
Bis vor kurzem dachten die meisten noch an technologische Disruption und Digitalisierung, wenn von den Umbrüchen in der Wirtschaft die Rede. Doch der Blick auf den Transformationsbedarf scheint sich verschoben zu haben.
Die Klimakrise ist das alles beherrschende Thema. Und die Diskussion darum geht einher mit immer neuen Verzichtsappellen. Dabei soll doch jeder Krise eine Chance innewohnen.
Und genau hier will das Impact Investing ansetzen: Impact Investments, die gleichermaßen auf eine finanzielle wie auf eine ökologische und/oder soziale Rendite abzielen, einen der zentralen Hebel dar, sagt die Bundesinitiative Impact Investing. Entsprechende Projekte förderten Innovationen, ermöglichten die Skalierung sozial-ökologischer Lösungen und würden tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen vorantreiben.
Im Trader’s Weekend wollen wir uns das einen Monat genauer anschauen. Wir sprechen in den kommenden Wochen mit Impact Investoren, fragen sie nach ihrer Motivation, nach ihren Zielen – und nach ihren ganz eigenen Wegen, Gutes zu tun und damit Geld zu verdienen.
Eine, die diesen Ansatz seit seinen Anfängen in Deutschland mit stark machen will, ist Susanne Bregy. Sie ist Head of Impact Investing bei Phineo, einem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles Engagement. Die Finanzexpertin blickt auf eine beeindruckende Karriere im klassischen Asset Management zurück und sagt heute, Impact Investing ist gekommen, um zu bleiben.
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