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Die Angst vor aggressiv steigenden Zinsen scheint in den USA gebannt. Diese Erkenntnis hat dem DAX bereits mehr als 1.000 Punkte im neuen Jahr gebracht. Auch an der Wall Street zeigen sich positive Tendenzien.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten uneinheitlich, da die Anleger auf den Bericht zum US-Verbraucherpreisindex am Donnerstag warten. Ökonomen erwarten, dass sich die Inflation im Dezember abgekühlt hat, was der US-Notenbank signalisieren könnte, dass frühere Zinserhöhungen ihre beabsichtigte Wirkung gezeigt haben.
Heute werden in den USA die Verbraucherpreise veröffentlicht.
Geschäftszahlen werden von Fast Retailing, Südzucker AG und Taiwan Semiconductors erwartet.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,37 % im Plus. Die amerikanischen Indizes bewegen sich alle in der Nähe der Flatline.
Support the showDie Zuwächse an den New Yorker Aktienmärkten stützten den deutschen Aktienmarkt. Trotz der Sorgen um steigende Zinsen blieb die Stimmung der Anleger gut. Im späten Handel stieg der DAX-Index weiter an.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden höher gehandelt, da die Anleger auf den US-Verbraucherpreisindex blickten, der den Kurs der US-Notenbank bei ihrem Versuch, die Inflation nach sieben Zinserhöhungen im Jahr 2022 zu bekämpfen, vorgeben würde.
Wichtige Wirtschaftliche Zahlen werden nicht erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,56 % im Pous. Der Dow Jones ist 0,12 % im Plus und der S&P 500 ist 0,07 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq bewegt sich in den der Nähe der Flatline.
Support the showNachlassende Zinsängste haben die technologielastige Nasdaq-Börse an der Wall Street nach oben getrieben. Die Stimmung der Anleger war jedoch nicht besonders gut. In Deutschland entwickelte sich der DAX-Index besser und blieb im Plus.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden gemischt gehandelt, nachdem der Nasdaq Composite seine Gewinne an der Wall Street einen zweiten Tag lang ausbauen konnte. Technologiewerte trugen dazu bei, dass der Index am Montag seine Verluste abbauen konnte, da Händler auf ein Nachlassen der Inflation wetteten.
Wichtige Wirtschaftliche Zahlen werden nicht erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,73 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,14 % im Minus und der S&P 500 ist 0,15 % im Minus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,25 % im Minus.
Support the showDie neuen Konjunkturdaten haben an der Wall Street für Erleichterung gesorgt, insbesondere bei der zinssensitiven Technologiebörse Nasdaq, die deutlich zulegen konnte. Auch der DAX hat sich erneut gut präsentiert.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum legten zu, nachdem Hongkong und das chinesische Festland am Wochenende den quarantänefreien Reiseverkehr wieder aufnahmen und damit das Ende der Null-Covid-Politik signalisierten, die die Grenzen fast drei Jahre lang praktisch geschlossen hielt.
Wichtige Wirtschaftliche Zahlen werden nicht erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,23 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,19 % im Plus und der S&P 500 ist 0,26 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,34 % im Plus.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum legten zu, nachdem die US-Notenbank weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt hatte.
Der Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 rutschte um 1,6 Prozent auf 10 741 Punkte ab. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 1 Prozent auf 32 930 Punkte und für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,2 Prozent auf 3808 Zähler abwärts.
Der Dax hat nach dem starken Jahresstart geschwächelt. Der deutsche Leitindex fiel am Donnerstag um 0,4 Prozent auf 14 436 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg am Donnerstag um 0,9 Prozent auf 26 672 Punkte. Der Dax wird heute bei 14 550 Punkten erwartet.
In Europa werden heute der Einzelhandelsumsatz, das Verbrauchervertrauen wie die Verbraucherpreise gemeldet.
In den USA werden die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.
Support the showDie Aktien aus Hongkong führten die Kursgewinne im asiatisch-pazifischen Raum an, da die Anleger das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed erwarteten und auf Anzeichen für weitere Zinserhöhungen warteten.
Der technologielastige Nasdaq 100 sank am Dienstag um 0,70 Prozent auf 10 863 Zähler. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Dienstag um 0,40 Prozent auf 3824 Punkte nach unten. Der Dow Jones Industrial rückte mit minus 0,03 Prozent auf 33 136 Punkte fast noch in den Plus-Bereich vor.
Der Leitindex Dax stieg am Dienstag um 0,8 Prozent auf 14 182 Punkte. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es um 1,7 Prozent auf 25 918 Punkte hoch. Der Dax wird heute bei 14 308 Punkten erwartet.
Heute sind keine wichtigen Termine oder Geschäftszahlen zu erwarten.
Support the showDa neben der tonangebenden Wall Street unter anderem die Börsen in Großbritannien, Zürich, China, Hongkong und Japan geschlossen blieben, verlief der Handel recht ruhig und mit wenig Volumen.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden zu Beginn der ersten Handelswoche des Jahres uneinheitlich gehandelt.
Der deutsche Leitindex gewann am Montag 1,1 Prozent auf 14 069 Punkte. Der MDax zog am Montag um 1,4 Prozent auf 25 476 Punkte an. Heute wird der Dax bei 14 074 Punkten erwartet.
In Deutschland werden die Verbraucherpreise für Dezember 2022 veröffentlicht.
In den USA wird der Einkaufsmangerindex für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am letzten Handelstag des Jahres zu, nachdem sich die Wall Street über Nacht erholt und die meisten Verluste vom Vortag wettgemacht hatte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor letztlich 0,2 Prozent auf 33 147 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,3 Prozent auf 3840 Punkte nach. Beim technologielastigen Nasdaq 100 belief sich der Abschlag am Ende des Tages nur noch auf 0,1 Prozent auf 10 940 Zähler.
Der Dax ging mit einem Abschlag von 1,1 Prozent auf 13 924 Zählern aus dem Jahr. Auf das Jahr gerechnet büßte der Dax letztlich 12,3 Prozent ein und verbuchte so das schlechteste Börsenjahr seit vier Jahren. Der MDax beendete den Freitag 1,3 Prozent tiefer auf 25 118 Punkte, was für den Index der mittelgroßen Werte im Gesamtjahr ein Minus von 28,5 Prozent bedeutet.Der Dax wird bei 14 045 Punkten erwartet.
Heute wird der Einkaufsmanagerindex für Dezember 2022 in Deutschland und Europa gemeldet.
Kurz vor Jahresende ist der DAX wieder über die 14.000-Punkte-Marke geklettert. Trotz der Unsicherheit über die Corona-Lage in China zeigen sich die Anleger optimistisch - auch an der Wall Street.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am letzten Handelstag des Jahres zu, nachdem sich die Wall Street über Nacht erholt und die meisten Verluste vom Vortag wettgemacht hatte.
Wichtige Wirtschaftliche Zahlen werden nicht erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,4 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,29 % im Minus und der S&P 500 ist 0,4 % im Minus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,5 % im Minus.
Die Wall Street steht weiter unter dem negativen Einfluss von Zins- und Rezessionsängsten. Auch zarte China-Hoffnungen helfen da nicht - zumal mögliche Effekte aus China auch eine Kehrseite hätten.
Die asiatisch-pazifischen Märkte gaben nach und übernahmen damit die Führung von den Verlusten der Wall Street über Nacht, während die Anleger auf das kommende Jahr blickten.
Wichtige Wirtschaftliche Zahlen werden nicht erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,35 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,07 % im Minus und der S&P 500 ist 0,06 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,36 % im Plus.
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