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Solange die Konjunktur in den USA robust bleibt, fürchten sich die Anleger vor scharfen Zinsschritten der US-Notenbank Fed. Enttäuschende Erzeugerpreise trübten die Stimmung an der US-Börse.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Montag nach, da die Anleger auf die Fed-Sitzung und die US-Inflationsdaten in dieser Woche warteten.
Heute werden weder aus Europa noch aus den USA wichtige Wirtschaftsdaten erwartet.
Geschäftszahlen werden zum Wochenstart von Oracel erwartet.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,17 % im Minus. Die amerikanischen Futures bewegen sich alle einheitlich in der Nähe der Flatline, Tendenz in den roten Bereich.
Support the showDer Countdown des Börsenjahres läuft. Aber die Spannung schwindet. Mit einer wirklichen Jahresendrallye am Aktienmarkt rechnen wohl nicht mehr viele Anleger.
Der DAX hat eine eher magere Woche hinter sich, und unerwartet schwache Erzeugerpreise in den USA bremsten die Konjunkturoptimisten.
Für die kommende Woche richten sich die Blicke vom Parkett einmal mehr auf die Notenbanken. Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die US-Notenbank Fed und die Bank of England (BoE) dürften angesichts der noch immer viel zu hohen Inflation die Geldpolitik weiter straffen.
Es ist die drittletzte Börsenwoche des Jahres, und die Frage ist, wie stark können Zinsen noch steigen, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. Keine rosigen Aussichten für Aktien.
Wirklich nicht? Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baaderbank, ist da nicht ganz so pessimistisch. Im Trader’s Weekend verrät der Anlagestratege, warum er mit geläuterter Zuversicht in die Börsenzukunft schaut.
An der Wall Street ist es heute bei einem schwunglosen Erholungsversuch geblieben. Immerhin schafften es Dow & Co aber in die Gewinnzone. Konjunktur- und Zinssorgen halten die Anleger vom Aktienkauf ab.
Der Hang Seng Index führte die Kursgewinne im asiatisch-pazifischen Raum an, da die Inflationsdaten aus China in etwa den Erwartungen entsprachen.
Heute werden aus Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten erwartet. Aus den USA kommt das Uni Michigan Verbrauchervertrauen.
Geschäftszahlen werden zum Wochenschluss nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,29 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,14% im Plus und der S&P 500 ist 0,28 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,41 % im Plus.
Support the showZuletzt sind die Probleme in China wieder stärker in den Fokus der Börsen gerückt. Neue Sorgen um die Weltkonjunktur vereitelten zur Wochenmitte eine Kurserholung.
Der Hang-Seng-Index von Hongkong legte am Donnerstag zu, nachdem eine lokale Nachrichtenagentur berichtet hatte, dass die Stadt eine weitere Lockerung der Covid-Maßnahmen in Erwägung zieht, einschließlich der Aufhebung der Maskenpflicht im Freien und der Lockerung der obligatorischen Tests für Einreisende.
Heute werden weder in Europa und in den USA wichtige wirtschaftliche Zahlen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Costco Wholesale und Lululemon Athletica.
Die Futures bewegen sich alle in der Nähe der Flatline.
Support the showFehlende Impulse und die Sorgen vor länger anhaltenden Zinserhöhungen haben den Aktienmärkten heute weitere Verluste beschert. Für die Wall Street ging es deutlich nach unten. Auch der DAX schloss tiefer.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Mittwoch leicht zu, wobei die wiedereröffneten Aktien in Hongkong die Gewinne anführten, nachdem China eine weitere Lockerung der Covid-Maßnahmen angekündigt hatte.
Heute wird in Europa das Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht.
Geschäftszahlen werden nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich alle in der Nähe der Flatline. Der Dax ist 0,07 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,04% im Plus und der S&P 500 ist 0,03 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,03 % im Minus
Support the showÜberraschend starke Wirtschaftsdaten aus den USA haben die Zinssorgen der Anleger verschärft. Wall Street und Nasdaq fuhren deutliche Verluste ein. Auch der DAX startete schwach in die neue Woche.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Dienstag uneinheitlich, nachdem die Wall Street über Nacht aufgrund von Befürchtungen, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen weiter anheben wird, nachgegeben hatte.
Heute werden weder in Europa noch in den USA wichtige Wirtschatfsdaten veröffentlicht.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,28 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,08% im Plus und der S&P 500 ist 0,03 % im Plus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,04 % im Minus.
Support the showDer US-Arbeitsmarkt ist stärker, als es den Anlegern lieb ist. Das sorgte an der Wall Street für einen schwachen Wochenausklang. Für den DAX ging eine acht Wochen lange Gewinnserie zu Ende.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Montag, nachdem China die Vorschriften für Virustests in einigen Städten gelockert hatte, was darauf hindeutet, dass in dem Land, das seit mehr als zwei Jahren strengen Beschränkungen im Zusammenhang mit dem Covid-Programm unterliegt, weitere Lockerungen bevorstehen.
Zum Wochenstart werden in Europa die Einzelhandelsumsätze bekannt gegeben. In den USA wird das nicht verarbeitende Gewerbe gemeldet.
Geschäftszahlen werden zum Wochenstart nicht erwartet.
Die Futures bewegen im roten Bereich, der Dax bewegt sich in der Nähe der Flatline. Der Dow Jones ist 0,8% im Minus und der S&P 500 ist 0,1 % im Minus. Der Technologielastige Nasdaq ist 0,13 % im Minus
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum gaben größtenteils nach, nachdem China eine leichte Lockerung seiner strengen Covid-Beschränkungen signalisiert hatte und die Anleger nach Klarheit suchten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 0,6 Prozent auf 34 395 Zähler. Der marktbreite S&P 500 schloss mit 0,1 Prozent moderat im Minus bei 4077 Zählern. Der technologielastige Nasdaq 100 beendete den Tag 0,1 Prozent im Plus bei 12 042 Punkten.
Der Dax schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 14 490 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Donnerstag um 1,4 Prozent auf 25 955 Zähler. Der Dax wird heute bei 14 471 Punkten erwartet.
In Deutschland werden die Importe und Exporte sowie die Handelsbilanz für Oktober gemeldet.
In Europa werden die Erzeugerpreise veröffentlicht.
In den USA wird der Arbeitsmarktbericht gemeldet.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum legten zu und setzten damit den Optimismus fort, der hinter der Rallye an der Wall Street stand, nachdem der Vorsitzende der Federal Reserve Jerome Powell bestätigt hatte, dass kleinere Zinserhöhungen im Dezember beginnen könnten.
Dow Jones Industrial stieg um 2,2 Prozent auf 34 590 Zähler. Der Nasdaq 100 gewann 4,6 Prozent auf 12 030 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte um 3,1 Prozent auf 4080 Zähler zu.
Der Dax schloss am Mittwoch mit einem Plus von 0,3 Prozent bei 14 397 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte legte am Mittwoch um 0,9 Prozent auf 25 593 Zähler zu. Der Dax wird heute bei 14 453 Punkten erwartet.
In Deutschland und Europa wird der PMI für das verarbeitende Gewerbe gemeldet.
In den USA wird auch der PMI für das verarbeitende Gewerbe sowie die wöchentlichen Erstanträge für Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Mittwoch überwiegend zu, nachdem die Ergebnisse für die chinesische Industrieproduktion im November hinter den Erwartungen zurückblieben und auf den niedrigsten Stand seit April 2022 fielen.
Der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,7 Prozent auf 11 504 Punkte. Der Leitindex Dow Jones Industrial trat dagegen mit 33 853 Punkten quasi auf der Stelle. Der marktbreite S&P 500 gab am Dienstag um 0,2 Prozent auf 3958 Zähler nach.
Der Dax verlor0,2 Prozent auf 14 356 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Werte sank um knapp 1 Prozent auf 25 357 Zähler. Heute wird der Dax bei 14 425 Punkten erwartet.
In Deutschland werden die Arbeitslosenzahlen veröffentlicht.
In den USA wird der BIP für das dritte Quartal, die Lagerbestände im Großhandel, der Private Konsum für das dritte Quartal sowie das Fed Beige Book veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Salesforce.
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