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Die Aktien in Hongkong führten neben den chinesischen Indizes die Gewinne im asiatisch-pazifischen Raum an, nachdem Medienberichten zufolge der chinesische Staatsrat um 15.00 Uhr Pekinger Zeit eine Pressekonferenz abhalten wird.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 1,5 Prozent bei 33 850 Punkten. Der marktbreite S&P 500 verlor am Montag 1,5 Prozent auf 3964 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 sank um 1,4 Prozent auf 11 588 Zähler.
Der Dax schloss 1,1 Prozent tiefer bei 14 383 Punkten. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es am Montag letztlich um 1,4 Prozent auf 25 601 Zähler bergab. Der Dax wird heute bei 14 458 Punkten erwartet.
Für Europa wird das Wirtschafts-/Indistrievertrauen für November veröffentlicht. In Deutschland werden die Verbraucherpreise gemeldet.
In den USA wird das Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Aroundtown, Adler Group und Easyjet.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendieren am Mittwoch uneinheitlich, nachdem die US-Aktien über Nacht gestiegen sind und die neuseeländische Zentralbank eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte vorgenommen hat - die größte in der Geschichte der Zentralbank. Die jüngsten Inflationsdaten aus Singapur zeigten im Oktober auf Jahresbasis eine gewisse Abschwächung.
Letztlich gewann der New Yorker Leitindex 0,5 Prozent auf 34 347 Punkten und erzielte damit einen Wochengewinn von 1,8 Prozent. Beim marktbreiten S&P 500 stand am Freitag zum Schluss ein Minus von 0,03 Prozent auf 4026 Punkte zu Buche, während der technologielastige Nasdaq 100 um 0,7 Prozent auf 11 756 Zähler nachgab.
Der Dax ging letztlich mit plus 0,01 Prozent auf 14 541 Punkte aus dem Geschäft. Der MDax der mittelgroßen Werte verlor am Freitag indes 0,3 Prozent auf 25 972 Zähler. Heute wird der Dax bei 14 483 Punkten erwartet.
Support the showÖkonomen, die in diesen Tagen ihre Marktprognosen für 2023 abgeben, müssen sich zeitweilig wie Estragon und Wladimir fühlen. Denn wie die Protagonisten aus Samuel Becketts „Warten auf Godot“ stehen sie vor einer ganz zentralen Frage:
Kommt sie nun, die Rezession, oder nicht?
In der Helaba ist man optimistisch. Die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen, Dr. Gertrud Traud, erklärte diese Woche, es werde einen Abschwung geben. Im Kapitalmarktausblick für das kommende Jahr vergleicht sie die bevorstehenden Herausforderungen mit einer Bergtour. Dabei gebe es durchaus die Gefahr des Absturzes. In ihren Augen ist das aber weniger wahrscheinlich. Nur, einfach wird es nicht: Das Szenario mit der geringsten Wahrscheinlichkeit wäre eine „Familientour“.
Grund genug, im Trader’s Weekend noch einmal nachzuhaken: wie passt das mit der aktuellen Stimmung und den Diskussionen im Land zusammen? Wo liegen Chancen? Was unterscheidet die Situation hierzulande von der in anderen Ländern?
Neue Konjunkturhoffnungen sowie die Aussicht auf ein langsameres Zinstempo der US-Notenbank: Beides kam heute an der Börse gut an und hob den DAX aus seiner jüngsten Lethargie.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten überwiegend schwächer, da die Märkte in den USA wegen des Thanksgiving-Feiertags geschlossen waren und die Sitzung am Freitag früher beendet werden soll.
Zum Wochenschluss werden keine Wirtschaftsdaten erwartet.
Geschäftszahlen werden ebenfalls nicht erwartet.
Die Futures bewegen sich alle in der Nähe der Flatline.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum legten zu, nachdem die US-Notenbank laut einem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll "bald" zu kleineren Zinserhöhungen übergehen wird. Die Aktien in Malaysia stiegen, als der Staatspalast Anwar Ibrahim als Premierminister des Landes bekannt gab.
Der Dow Jones Industrial geht nun mit einem Aufschlag von 0,3 Prozent auf 34 194 Punkte in den Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag. Der S&P 500 gewann 0,6 Prozent auf 4027 Zähler und der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Nasdaq 100 rückte um 1 Prozent auf 11 839 Punkte vor.
Zum Börsenschluss notierte der Dax 0,04 Prozent im Plus bei 14 428 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann zur Wochenmitte letztlich 0,1 Prozent auf 25 636 Zähler.
In Deutschland wird heute das ifo-Geschäftsklima für November gemeldet.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendieren am Mittwoch uneinheitlich, nachdem die US-Aktien über Nacht gestiegen sind und die neuseeländische Zentralbank eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte vorgenommen hat - die größte in der Geschichte der Zentralbank. Die jüngsten Inflationsdaten aus Singapur zeigten im Oktober auf Jahresbasis eine gewisse Abschwächung.
Der bekannteste Wall-Street-Index Dow ging mit plus 1,2 Prozent auf 34 098 Punkte aus dem Tag. Der S&P 500 gewann 1,4 Prozent auf 4004 Zähler. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Nasdaq 100 , der kurz nach dem Handelsstart ebenfalls in die Gewinnzone gedreht war, schloss 1,5 Prozent höher auf 11 725 Punkte.
Der Dax ging 0,3 Prozent höher bei 14 422 Punkten aus dem Handel. Der MDax der mittelgroßen Werte legte um 0,3 Prozent auf 25 619 Zähler zu. Heute wird der Dax bei 14 488 Punkten erwartet.
In den USA wird das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan gemeldet, sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der Auftragseingang für langlebige Güter.
Heute wird in Deutschland und Europa der PMI für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht.
Support the showAm Montag pendelte der Dow zwischen minimalen Gewinnen und Verlusten, bevor er mit minus 0,1 Prozent auf 33 700 Punkte aus dem Handel ging. Der S&P 500 gab um 0,4 Prozent auf 3950 Zähler nach. Der Nasdaq 100 verlor 1 Prozent auf 11554 Punkte.
Zum Handelsende verlor der deutsche Leitindex 0,4 Prozent auf 14 380 Punkte. Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es letztlich um 0,8 Prozent auf 25 548 Zähler nach unten. Der Dax wird heute bei 14 388 Punkten erwartet.
Für Europa werden heute die Leistungsbilanz für September und das Verbrauchervertrauen für November bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Analog Devices und HP Inc.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen am Montag inmitten wachsender Sorgen um die chinesische Wirtschaft, da die chinesische Zentralbank die Leitzinsen für Kredite wie erwartet beibehielt.
Der Dow Jones Industrial beendete den Handel mit plus 0,6 Prozent auf 33 746 Punkte. Der S&P 500 schloss am Freitag 0,5 Prozent höher auf 3965 Zählern. Der Nasdaq 100 hielt sich mit 11 677 Punkten auf Vortagesniveau. Auf Wochensicht bedeutet das einen Verlust von 1,2 Prozent.
Am Freitag ging der deutsche Leitindex 1,2 Prozent höher bei 14 432 Punkten über die Ziellinie. Nach drei schwachen Handelstagen legte der MDax am Freitag um 0,9 Prozent auf 25 746 Punkte zu. Heute wird der Dax bei 14 400 Punkten erwartet.
In den USA wird heute der Chicago Fed Activity Index für Oktober bekannt gegeben.
In Deutschland werden die Erzeugerpreise für Oktober bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Zoom Video Communications, Dell Technologies und Agilent Technologies.
Support the showGeld allein macht nicht glücklich, aber es hilft ungemein. Ein lockerer Spruch mit deutlich ernsterem Hintergrund. Die eigenen Finanzen nicht im Griff zu haben, führt nachweislich zu Stress und – weitergehend – Beeinträchtigung von Wohlbefinden und sogar der Gesundheit.
Die Sicherung von finanzieller Stabilität, das schien lange Zeit ein Thema für Superreiche zu sein, die das Management von Geld und Vermögen in andere Hände, beispielsweise Family Offices, geben. Das muss auch für Normalsterbliche gehen, sagte sich der Frankfurter Andreas von Hirschhausen.
Auf dem diesjährigen Web Summit präsentierte er Reach Finance, ein Start-up, das mithilfe einer App jedermann – und jederfrau – das Erreichen der eigenen finanziellen Ziele ermöglichen will. Die erstaunliche Devise ist dabei zumeist Einfachheit und – Untätigkeit.
Was dahinter steckt, verriet uns Andreas von Hirschhausen im Talk für unseren Podsummit.
An der Wall Street setzte sich die jüngste Zinseuphorie heute nicht fort. Denn die Zinsen werden wohl weiter steigen, wenn auch nicht mehr so stark. Das sorgte für mehr Vorsicht bei den Anlegern.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden uneinheitlich gehandelt, nachdem der japanische Kernverbraucherpreisindex im Oktober um 3,6 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen war, höher als erwartet und mit dem höchsten Tempo seit 40 Jahren. Den Daten von Refinitiv zufolge hatte das Land diesen Wert zuletzt im Februar 1982 erreicht.
Zum Wochenschluss werden keine Wirtschaftsdaten erwartet.
Geschäftszahlen kommen von JD.com.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,34 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,27 % im Minus und der S&P 500 ist 0,17 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,15 % im Minus.
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