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Wie zuvor schon in Europa, haben sich die US-Anleger vor den morgigen Preisdaten nicht mehr vorgewagt. Vor allem die zinssensitive Technologiebörse Nasdaq tendierte zur Schwäche. Der Brent Öl Preis liegt bei 96.62 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen am Mittwoch, da die Anleger die Inflationsdaten aus China verdauten und dem VPI-Bericht aus den USA entgegensahen.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Verbraucherpreise veröffentlicht. Nach vorläufigen Zahlen ist die Inflationsrate im Juli leicht auf 7,5% gesunken.
In den USA stehen ebenfalls die Verbraucherpreise an. Erwartet wird ein Rückgang der Inflationsrate von 9,1 auf 8,7%. Außerdem werden die Lagerbestände im Großhandel gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Brenntag, E.ON, Evonik, Gea, Sixt, Hamburger Hafen und Logistik. Indus, Jenoptik, Leoni, Metro, Norma Group, PNE, Secunet, Talanx, Vitesco, Wienerberger, ABN Amro, Ahold Delhaize und Walt Disney.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,27 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,07 % im Minus und der S&P 500 ist 0,12 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,2 % im Minus.
Support the showSo richtig Freude will an der Wall Street nicht mehr aufkommen, seit die Zeichen auf einen weiteren außergewöhnlichen Zinsschritt der US-Notenbank stehen. Kursgewinne wurden abverkauft. Der Brent Öl Preis liegt bei 96.10 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum entwickelten sich am Dienstag an einem ruhigen Börsentag uneinheitlich, da die Märkte den hervorragenden US-Arbeitsmarktbericht der letzten Woche noch nicht verarbeitet haben.
Heute sind in Europa erneut keine wichtigen Konjunkturdaten zu erwarten.
In den USA werden Zahlen zur Arbeitsproduktivität und das Redbook gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Continental, Münchener Rück, Fraport, Scout24, Heidelberger Druck, Wacker Neuson, Akamai, Sysco und Wynn Resorts.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,22 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,2 % im Plus und der S&P 500 ist 0,25 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,25 % im Plus.
Support the showDer stark ausgefallene Arbeitsmarktbericht hat an der Wall Street Zinsängste geschürt. Die Märkte rechnen nun mit deutlichen Zinsschritten der Notenbank Federal Reserve. Auch der DAX gab nach.
Der Brent Öl Preis liegt bei 95.03 $.
Die Asiatisch-pazifischen Märkte zeigten sich unbeeindruckt von Chinas Übungen um Taiwan, obwohl Japans Verteidigungsminister Nobuo Kishi sagte, dass chinesische Raketen in Japans ausschließlicher Wirtschaftszone gelandet seien und die militärischen Übungen ein "ernstes Problem" darstellten.
Zum Wochenauftakt stehen weder in Europa noch in den USA wichtige Wirtschaftsdaten an.
Geschäftszahlen kommen von Porsche, Siemens Energy, Alstria Office, American International Group, Barrick Gold, News Corp, Take-Two Interactive Software und Tyson Foods.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,52 % im Plus. Der Dow Jones und der S&P 500 bewegen sich in der Nähe der Flatline. Der technologielastige Nasdaq ist 0,1 % im Plus.
Support the showTaiwan-Aktien führten die Kursgewinne an den asiatisch-pazifischen Märkten an, da die Anleger die chinesischen Militärübungen nach dem Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, abschüttelten.
Der Dow gab zum Handelsschluss um 0,3 Prozent auf 32 727 Zähler nach und zollte damit seinem 1,3-prozentigen Plus zur Wochenmitte nur geringfügig Tribut. Der marktbreite S&P 500 hielt sich mit minus 0,08 Prozent stabil auf 4152 Zählern. Der Nasdaq 100 baute sein kräftiges Vortagesplus von 2,7 Prozent aus und stieg um weitere 0,4 Prozent auf 13 311 Zähler.
Der deutsche Leitindex legte um 0,6 Prozent auf 13 663 Punkte zu. Der MDax schloss 1,3 Prozent im Plus bei 28 162 Punkten. Der Dax wird heute im Plus bei 13 670 Punkten erwartet.
Vor dem Wochenende werden Zahlen zur deutschen Industrieproduktion veröffentlicht.
In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Blickpunkt. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Arbeitslosenquote von 5,1 auf 5,0%. Außerdem werden am Abend noch die Verbraucherkredite gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Allianz, Deutsche Post, Aurubis, Carl Zeiss Meditec, Deutsche Wohnen, Rheinmetall, RTL und Western Digital.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstag nach der Erholung an der Wall Street höher gehandelt, da die Anleger die Spannungen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi in Taiwan hinter sich gelassen haben.
Der Dow Jones Industrial legte um 1,3 Prozent auf 32 813 Zähler zu. Der S&P 500 rückte um 1,6 Prozent auf 4155 Zähler vor. Der Nasdaq 100 gewann 2,7 Prozent auf 13 253 Zähler.
Der deutsche Leitindex stieg nach einem verhaltenen Start um 1 Prozent auf 13 588 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen zog um 1,6 Prozent auf 27 806 Punkte an. Der Dax wird heute im Plus bei 13 639 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Industrieaufträge veröffentlicht.
In den USA steht neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Handelsbilanz an.
Geschäftszahlen kommen von Adidas, Bayer, Merck KGaA, Zalando, Beiersdorf, Dürr, Hannover Rück, Lanxess, Lufthansa, United Internet, 1&1, BayWa, Compugroup, Hensoldt, PVA Tepla, Süss Microtec, Glencore, ING Group, Novo Nordisk, Alibaba, Amgen, ConocoPhilips, Eli Lilly, Expedia, Kellogg, Viacom und Zoetis.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Mittwoch überwiegend zu, da sich die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China wegen des Besuchs der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi in Taiwan verschärften.
Der Dow Jones Industrial beendete den Handel mit minus 1,2 Prozent auf 32 396 Punkte leicht über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,7 Prozent auf 4091 Zähler. Der Nasdaq 100 sank um 0,3 Prozent auf 12 902 Zähler.
Der deutsche Leitindex schloss nach seinen geringfügigen Verlusten zu Wochenbeginn nun 0,2 Prozent tiefer bei 13 449 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen fiel am Dienstag um 0,2 Prozent auf 27 380 Zähler. Der Dax wird heute im Plus bei 13 457 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte werden die Importe und Exporte, die Handelsbilanz sowie die S&P Global Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht. Außerdem die Einzelhandelsumsätze und die Erzeugerpreise für die Eurozone an.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten, der S&P Global PMI Index, der ISM-Service-Index sowie die Industrieaufträge gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von BMW, Infineon, Siemens Healthineers, Vonovia, Commerzbank, Hugo Boss, Rational, Teamviewer, Basler, Klöckner & Co., Morphosys, Shop Apotheke, Société Générale, Veolia Environnement, Wolters Kluwer, Clorox, eBay, Fortinet, MercadoLibre, Moderna, Realty Income, Regeneron Pharmaceuticals, Under Armour und Yum Brands.
Die Märkte auf dem chinesischen Festland führten am Dienstag die Verluste in Asien an, da die geopolitischen Spannungen wegen des Besuchs der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi in Taiwan zunahmen.
Der Dow Jones Industrial verlor nach einigem Hin und Herr 0,1 Prozent auf 32 798 Punkte. Der marktbreite S&P 500 rutschte um 0,28 Prozent auf 4119 Zähler ab. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Nasdaq 100 gab um 0,1 Prozent auf 12 941 Punkte nach.
Der deutsche Leitindex Dax ging 0,1 Prozent tiefer bei 13 480 Punkten aus dem Handel. Der MDax gewann am Montag 0,2 Prozent auf 27 428 Zähler. Der Dax wird auch heute im Minus bei 13 411 Punkten erwartet.
Heute stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.
In den USA werden das Redbook und die Fahrzeugverkäufe für den Monat Juli bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Covestro, Fresenius Medical Care, Symrise, Krones, Pfeiffer Vacuum, BP, Generali, AMD, Caterpillar, DuPont, Electronic Arts, Gilead Sciences, Idexx Laboratories, Incyte, Match Group, Occidental Petroleum, Paypal, S&P Global, Starbucks, Zebra Technologies und Zimmer Biomet.
Support the showDer Dow Jones Industrial stieg am Freitag um knapp 1 Prozent auf 32 845 Zähler und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juni. Der technologielastige Nasdaq 100 legte am Freitag mit 1,8 Prozent auf 12 948 Punkte stärker zu. Der marktbreite S&P 500 gewann am Freitag 1,4 Prozent auf 4130 Zähler.
Der Dax kletterte am späten Nachmittag auf den höchsten Stand seit Mitte Juni und schloss mit einem Plus von 1,52 Prozent bei 13 484,05 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann am Freitag 2,01 Prozent auf 27 364,57 Zähler. Der Dax wird heute im Minus bei 13 438 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die S&P Global Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone gemeldet. Außerdem stehen Arbeitsmarktdaten für die Eurozone an. Erwartet wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 6,6%.
In den USA werden der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe sowie die Bauausgaben veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Stabilus, Erste Group Bank, HSBC Holdings, Heineken, Activision Blizzard, Aflac, Berkshire Hathaway, Check Point Software, Loews. Mosaic und Williams Comp.
Dass die amerikanische Wirtschaft überraschend das zweite Quartal in Folge geschrumpft und damit per definitionem in eine Rezession gerutscht ist, ließ die Anleger am deutschen Markt kalt.
Der Dow Jones Industrial , der im frühen Handel noch um 0,7 Prozent gefallen war, drehte ins Plus und stieg am Ende um 1 Prozent auf 32 530 Punkte. Der marktbreite S&P 500 stieg um 1,2 auf 4072 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 legte um 0,9 Prozent auf 12 718 Punkte weiter zu.
Der Daxschloss 0,88 Prozent im Plus bei 13 282,11 Punkten, womit er nur minimal unter seinem Tageshoch blieb. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg um 1,26 Prozent auf 26 824,51 Zähler. Der Dax wird heute im Minus bei 13 369 Punkten erwartet.
Vor dem Wochenende werden die deutschen Importpreise, Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal sowie die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt sowie zur Inflationsrate in der Eurozone an.
In den USA werden die privaten Einkommen und Ausgaben, der Einkaufsmanagerindex von Chicago und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Fuchs Petrolub, Siltronic, Andritz, Swatch, Swiss Re, AstraZeneca, BNP Paribas, Renault, AbbVie, Chevron, Church & Dwight, Colgate-Palmolive, ExxonMobil, Fannie Mae, Procter & Gamble und Sony.
Support the showDie neuerliche große Zinsanhebung der Fed hat den Börsen nichts ausgemacht. Im Gegenteil: Die Wall Street zog kräftig an - dank der Aussicht auf ein langsameres Tempo bei den künftigen Zinsschritten.
Der Brent Öl Preis liegt bei 106.02 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Donnerstag überwiegend zu, nachdem die US-Notenbank beschlossen hatte, die Zinsen um 75 Basispunkte anzuheben, um die Inflation zu bekämpfen, ein Schritt, der allgemein erwartet worden war.
Heute werden die deutschen Verbraucherpreise veröffentlicht. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Inflationsrate von 7,6 auf 7,4%. Außerdem werden das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA steht neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe eine Schätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal an. Nach einem Rückgang um 1,6% im ersten Quartal könnte die US-Wirtschaft im zweiten Quartal wieder leicht um 0,9% gewachsen sein.
Geschäftszahlen kommen von Airbus, HeidelbergCement, Linde, VW, Aixtron, Kion, Nemetschek, Wacker Chemie,Befesa, Drägerwerk, Nestlé, OMV, Verbund, Barclays, Diageo Shell Air Liquide, L’Oréal, Sanofi, Stellantis, TotalEnergies, Vivendi, AB InBev, Telefonica, Altria, Amazon, Apple, Comcast, Edwards Lifesciences, Honeywell, Intel, Mastercard, Merck & Co., Pfizer, Royal Caribbean, Southwestern Airlines, Thermo Fisher, V.F. Corp., Vale und Verisign.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,31 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,19 % im Minus und der S&P 500 ist 0,31 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,5 % im Minus.
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