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Die Eskalation der Gaskrise seit dem Wochenende hat den DAX zum Wochenstart tief ins Minus gedrückt. Denn Rezessionsszenarien werden durch den russischen Gasboykott ein gutes Stück wahrscheinlicher. Der Brent Öl Preis liegt bei 95.18 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Dienstag gemischt gehandelt, nachdem die australische Zentralbank die Zinssätze erneut erhöht hatte.
Heute werden die deutschen Industrieaufträge veröffentlicht.
In den USA werden die S&P Global PMI Indizes und der ISM-Service-Index bekannt gegeben.
Auch heute stehen keine wichtigen Geschäftszahlen an.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,07 % im Plus. Der Dow Jones bewegt sich nahe der Flatline und der S&P 500 ist 0,1 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,27 % im Plus.
Support the showDie großen US-Aktienindizes konnten anfängliche Gewinne nicht halten und drehten noch ins Minus. Vor dem langen Wochenende haben viele Marktteilnehmer ihre Positionen glatt gestellt. Der Brent Öl Preis liegt bei 92.98 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Montag gemischt gehandelt, da der US-Dollar im asiatischen Handel stark anstieg. Die Ölpreise stiegen im Vorfeld des für den 5. September geplanten OPEC+-Treffens um mehr als 2 %. Die G-7-Staaten hatten sich am Wochenende auf eine Obergrenze für die russischen Ölpreise geeinigt.
Zum Wochenauftakt werden die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone sowie Einzelhandelsumsätze für die Eurozone gemeldet.
In den USA findet wegen des Feiertags "Labor Day" kein Handel statt.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,73 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,14 % im Plus und der S&P 500 ist 0,08 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,07 % im Minus.
Support the show"Never fight the Fed" sollte das Mantra für Anleger sein, sagt einer der besten Portfolio-Manager Deutschlands. Zurzeit stünden EZB und die Fed mit dem Rücken zur Wand. Die Inflation kocht nur so über – und dass trotz Zinsdeckel der Zentralbanken. Wenn die Währungshüter jetzt die Zinsen zu massiv anheben, bestünde das Risiko eines Systemkollaps.
Wir sprechen heute mit Henning Gebhardt, dem ehemaligen Topmanager der DWS, über die wirtschaftliche Lage, wie er sie bewertet und warum er noch an die EZB glaubt. Außerdem besprechen wir, wie er sich in diesem Marktumfeld verhält, und warum er Privatanlegern rät, Ihre Entscheidungen mit den Maßnahmen des Board of Governors der Federal Reserve und des Federal Open Market Committee (FOMC) in Bezug auf Zinssätze, Wirtschaftswachstum und Preisstabilität in Einklang zu bringen.
Außerdem in dieser Episode: Wie sich Deutschland im derzeit unsicheren Umfeld aufstellen sollte und warum Deutschland in naheliegender Zeit nicht mehr zu den Top-10-Industrienationen gehören wird.
Massive Zins- und Rezessionsängste lasteten heute erneut auf dem Aktienmarkt. Der DAX sackte weiter ab auf den tiefsten Stand seit Juli. Eine Bodenbildung ist noch nicht zu erkennen. Der Brent Öl Preis liegt bei 91.66 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Freitag uneinheitlich, da die Anleger dem US-Arbeitsmarktbericht für August entgegensehen, einem Schlüsselindikator vor der nächsten Zinsentscheidung der US-Notenbank noch in diesem Monat.
Vor dem Wochenende werden die deutschen Exporte und Importe sowie die Handelsbilanz bekannt gegeben. Außerdem stehen die Erzeugerpreise für die Eurozone an.
In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Fokus. Erwartet wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 3,5%. Darüber hinaus werden die Industrieaufträge veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen sind zum Wochenschluss nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,21 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,19 % im Minus und der S&P 500 ist 0,17 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,16 % im Minus.
Support the showDie Aussicht auf eine aggressive Zinserhöhungsrunde der Notenbanken dies- und jenseits des Atlantik lässt die Aktienmärkte derzeit auf keinen grünen Zweig kommen. Der DAX rutschte erneut ab. Der Brent Öl Preis liegt bei 96.52 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum werden am Donnerstag größtenteils niedriger gehandelt, da die Anleger die Ergebnisse einer privaten Umfrage zur chinesischen Industrietätigkeit verarbeiten.
Heute werden die deutschen Einzelhandelsumsätze veröffentlicht. Außerdem stehen die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone sowie die Arbeitsmarktdaten für die Eurozone an. Die Arbeitslosenquote dürfte unverändert bei 6,6% liegen.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben gemeldet. Am Abend stehen außerdem noch die Fahrzeugverkäufe für August an.
Geschäftszahlen kommen von Broadcom, Campbell Soup, Hormel Foods und Lululemon Athletica
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,65 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,23 % im Minus und der S&P 500 ist 0,52 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,98 % im Minus.
Support the showDer DAX hat zwar etwas zugelegt, konnte höhere Gewinne im Verlauf aber nicht behaupten. Der Index folgte dabei nach überraschend robusten US-Konjunkturdaten einer schwächelnden Wall Street. Der Brent Öl Preis liegt bei 98.60 $.
Der chinesische Shenzhen Component Index führte die Verluste im gemischten asiatisch-pazifischen Handel am Mittwoch an, nachdem die Wall Street eine negative Vorgabe gemacht hatte und die Anleger die chinesischen Daten zur Produktionstätigkeit verdauten.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten und der Einkaufsmanagerindex von Chicago gemeldet.
Die Aareal Bank hält ihre Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von Sto, Brown-Forman, Cooper Cos. Und Trip.com.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,49 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,42 % im Plus und der S&P 500 ist 0,54 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,66 % im Plus.
Support the showZinsängste bestimmten heute weiter das Börsengeschehen, die Anleger stellen sich auf deutlich steigende Leitzinsen ein. Nach den schweren Verlusten vom Freitag rutschte der DAX weiter ab. Der Brent Öl Preis liegt bei 104.86 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren am Dienstag gemischt, nachdem sie zu Wochenbeginn nach der hawkishen Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell in Jackson Hole stark gefallen waren.
Heute veröffentlicht das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung für die Inflationsrate im August. Erwartet wird ein Anstieg von 7,5 auf 7,8%. Außerdem stehen das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone an.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex und das Verbrauchervertrauen gemeldet.
Der Immobilienkonzern Deutsche Euroshop hält seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von FlatexDegiro, Baidu.com, Best Buy, CrowdStrike, Hewlett-Packard, HP und PVH.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,29 % im Plus. Der Dow Jones ist 0,27 % im Plus und der S&P 500 ist 0,33 % im Plus. Der technologielastige Nasdaq ist 0,38 % im Plus.
Support the showWie schon zuvor in Europa haben auch in New York die Anleger Aktien in großem Stil verkauft. Denn zinsseitig droht massiver Gegenwind, wie Notenbankchef Powell heute klar machte.
Der Brent Öl Preis liegt bei 99.36 $.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Montag nach der Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell am Freitag in Jackson Hole niedriger gehandelt. Er warnte, dass steigende Zinssätze der US-Wirtschaft "einige Schmerzen" bereiten werden, und sagte, dass höhere Zinssätze wahrscheinlich "für einige Zeit" bestehen bleiben werden.
Zum Wochenauftakt stehen in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
In den USA wird der Dallas Fed Herstellungsindex bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Adler Group, S Immo und Pinduoduo.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0,5 % im Minus. Der Dow Jones ist 0,63 % im Minus und der S&P 500 ist 0,78 % im Minus. Der technologielastige Nasdaq ist 1,15 % im Minus.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum sind am Freitag gestiegen, da die Anleger auf die Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell in Jackson Hole warten, die später in den USA stattfindet.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verbuchte zum Börsenschluss ein Plus von 1 Prozent auf 33 292 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verabschiedete sich 1,4 Prozent höher bei 4199 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es letztlich um 1,8 Prozent auf 13 144 Zähler hoch.
Der deutsche Leitindex ging mit einem Aufschlag von 0,4 Prozent auf 13 272 Punkte aus dem Handel. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann 0,1 Prozent auf 26 071 Zähler. Der Dax wird zum Handelsstadt bei 13 312 Punkten erwartet.
Vor dem Wochenende wird das GfK Verbrauchervertrauen veröffentlicht. Hier wird ein leichter Rückgang von -30,6 auf -31,5 Punkte erwartet.
In den USA werden die persönlichen Einkommen und Ausgaben, die Lagerbestände im Großhandel sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan gemeldet.
Wichtige Geschäftszahlen sind zum Wochenschluss nicht zu erwarten.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden im Vorfeld des in den USA beginnenden Symposiums in Jackson Hole überwiegend höher gehandelt, während der Handel in Hongkong am Nachmittag wieder aufgenommen wurde.
Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann am Mittwoch zum Handelsende 0,18 Prozent auf 32 969,23 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,29 Prozent auf 4140,77 Punkte hoch und der technologielastige Nasdaq 100 legte um 0,28 Prozent auf 12 917,86 Zähler zu.
Der Leitindex Dax beendete den Handel mit einem Plus von 0,20 Prozent auf 13 220,06 Punkte.Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte zur Wochenmitte um 0,36 Prozent auf 26 057,51 Zähler zu.
Heute wird der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, veröffentlicht. Im Juli war der Index überraschend stark von 92,2 auf 88,6 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit 2020 gefallen. Diesmal wird ein weiterer Rückgang auf 86,7 Zähler erwartet. Außerdem stehen Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal an.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben sowie Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt gemeldet. Nach vorläufigen Zahlen ist die US-Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,9% geschrumpft.
Geschäftszahlen kommen von Delivery Hero, Aroundtown, Fielmann, EVN, Salmar, Dollar General, Dollar Tree, Gap, Marvell Technology, Toronto-Dominion Bank und Ulta Beauty.
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