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Abebbende Omikron-Sorgen der Anleger haben der Wall Street eine starke Gegenbewegung beschert. Star des Tages war der Leitindex Dow Jones, aber auch die Nasdaq legte im Verlauf wieder stärker zu.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Dienstag sprunghaft zu und erholten sich von den Montagsverlusten, da die Wall Street optimistisch war, dass das Risiko der Omicron-Variante nicht so schlimm sein könnte wie befürchtet.
Heute veröffentlicht das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Gegenüber dem Vormonat wird ein Rückgang von 31,7 auf 25,3 Punkte erwartet.
Außerdem stehen Zahlen zur deutschen Industrieproduktion und endgültige Daten zumBruttoinlandsprodukt für die Eurozone an. Nach vorläufigen Zahlen ist die europäische Wirtschaft im dritten Quartal um 2,2% gewachsen.
In den USA werden die Handelsbilanz und die Verbraucherkredite bekannt gegeben.
AutoZone legt Quartalsergebnisse vor.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.5% im plus. Der Dow Jones ist 0,5% im plus und der S&P 500 ist 0,6% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.6% im plus.
Support the showZum Wochenschluss haben sich die Anleger an den US-Börsen auf breiter Front von Aktien verabschiedet. Vor allem die Technologiebörse Nasdaq geriet wegen Corona-Ängsten in schweres Fahrwasser.
Aktien in asiatisch pazifischen Raum bewegten sich uneinheitlich.
Die Aktien in Hongkong fielen am Montag, während die Anleger die Bitcoin-Preise beobachteten, nachdem diese am Wochenende stark gefallen waren.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Industrieaufträge sowie das Sentix-Investorenvertrauen für die Eurozone gemeldet.
In den USA stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
Wichtige Geschäftszahlen sind heute ebenfalls nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.6% im plus. Der Dow Jones ist 0,7% im plus und der S&P 500 ist 0,6% im plus. Der technologielastigen Nasdaq 100 ist 0.2% im plus.
Support the showFolgt man den Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen, dann nimmt der wirtschaftliche Aufschwung Fahrt auf. Höchstwahrscheinlich werde die deutsche Wirtschaft kommendes Jahr um etwa 4 Prozent wachsen, heißt es in ihrem aktuellen Ausblick auf Kapitalmärkte und Konjunktur.
Helaba-Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud vergleicht die Aussichten mit einer All inclusive-Reise: Klingt, als sei für alles und alle gesorgt. Problematisch wird es, wenn alle gleichzeitig ans Buffet wollen. Und das sei noch nicht einmal das Horrorszenario.
Für die Ökonomin bleibt Corona auch im kommenden Jahr eine feste Größe. Und die verstärke die ohnehin reichlichen Unsicherheiten. Immerhin, so Traud im Trader's Weekend, gäbe es auch noch die Chance auf eine Traumreise - getragen vom klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft.
Die US-Börsen zeigten sich gestern erneut sehr volatil. Nach den Verlusten des Vortages gab es heute eine kräftige Gegenbewegung. Die Corona-Mutation Omicron bleibt aber im Fokus.
Die Aktien in Hongkong fielen am Freitag und hinkten damit dem übrigen asiatisch-pazifischen Markt hinterher, nachdem der Handel in dieser Woche tagelang turbulent verlaufen war, da die Anleger die Situation rund um die omicron Covid-Variante weiterhin beobachten.
Zum Wochenausklang werden die Markit PMI Indizes und die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und die Eurozone sowie die Einzelhandelsumsätze für die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Fokus. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Arbeitslosenquote von 4,6 auf 4,5%. Außerdem werden die Industrieaufträge und der ISM-Service-Index bekannt gegeben.
Geschäftszahlen melden Aurubis und Bank of Montreal.
Die Futures bewegen sich im grüne Bereich. Der Dax ist 0.6% im Minus. Der Dow Jones ist 0,1% im plus und der S&P 500 ist 0,1% im plus. Der technologielastigen Nasdaq 100 ist 0.1% im plus.
Support the showEs lief so gut an den Märkten, bis der erste Omicron Fall in den USA bestätigt wurde. Die Hauptindizes verloren ihre Gewinne und drehten ins Minus. Nur an den heimischen Märkten war die Stimmung besser, weil sie bevor der Fall entdeckt wurde schon geschlossen waren.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum kämpften im Donnerstagshandel um eine Richtung, da die Bedenken über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Omicron-Covid-Variante weiterhin auf der Stimmung der Anleger lasten.
Heute werden die Erzeugerpreise sowie die Arbeitsmarktdaten für die Eurozone gemeldet. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Arbeitslosenquote von 7,4 auf 7,3%.
In den USA stehen abgesehen von den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe keine wichtigen Konjunkturdaten an.
KWS Saat hält heute seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von Deutsche Beteiligungs AG, DocuSign, Dollar General, Kroger, Marvell Technology, Toronto-Dominion Bank und Ulta Beauty.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 1% im Minus. Der Dow Jones ist 0,7% im plus und der S&P 500 ist 0,7% im plus. der technologielastigen Nasdaq 100 ist 0.4% im plus.
Support the showDie neue Virus-Variante Omicron hat den Anlegern den November vermiest. An den Aktienmärkten gab es kräftige Kursverluste. Auch am letzten Tag des Monats ging es abwärts. Öl ins Feuer goss der Fed-Chef.
Die wichtigsten Märkte im asiatisch-pazifischen Raum erholten sich am Mittwoch nach den Verlusten vom Vortag, die durch die erneute Unsicherheit über die Omicron-Covid-Variante ausgelöst worden waren.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA werden die ADP Arbeitsmarktdaten, der Markit PMI Index, der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben bekannt gegeben.
Am Abend stehen außerdem noch das Fed Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, sowie die Fahrzeugverkäufe für November an.
Geschäftszahlen kommen von Instone Real Estate, Royal Bank of Canada und Synopsys.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 1% im plus. Der Dow Jones ist 0,5% im plus und der S&P 500 ist 1% im plus. der technologielastigen Nasdaq 100 ist 1.6% im plus.
Support the showErster Börsentag nach Omicron Panik und die Börsen haben sich sehr gut wieder erholt. Jetzt muss man nur noch hoffen das der Trend weiter geht und die neue Variante nicht so schlimm ist wie aus den ersten Nachrichten rüberkam. Viele Virologen haben sich schon etwas milder gegenüber Omicron geäußert was auch positiv auf die Börsen gewirkt hat. Im Interview mit Moderna hat der CEO jetzt aber gesagt das der Impfschutz womöglich nicht sehr gut sein wird worauf die Futures sehr stark gefallen sind.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen am Dienstagnachmittag überwiegend, da die Anleger in der Region die Entwicklungen rund um die Omicron-Variante weiter verfolgten.
Heute werden die deutschen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Zuletzt lag die Arbeitslosenquote bei 5,4%. Außerdem steht eine Vorabschätzung für die Verbraucherpreise in der Eurozone an. Erwartet wird ein Rückgang der Inflationsrate von 4,1 auf 3,7%.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex, der Einkaufsmanagerindex von Chicago und das Verbrauchervertrauen bekannt gegeben.
Der Softwareriese Microsoft hält heute seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von Adler Group, Bank of Nova Scotia, Hewlett Packard Enterprise, NetApp und Salesforce.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Beim Dax wird ein minus von 240 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 310 Punkten und beim S&P 500 wird ein minus von 40 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 420 Punkten erwartet.
Support the showDie Aktienkurse in New York sind am Freitag aus Sorge vor der neuen Corona-Variante Omikron ins Rutschen geraten. Der DAX brach sogar noch stärker ein.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen im Montagshandel weitgehend, da die Anleger weiterhin die Entwicklungen im Zusammenhang mit der kürzlich entdeckten Omicron-Covid-Variante beobachten.
Zum Wochenauftakt steht neben dem Verbrauchervertrauen und dem Geschäftsklimaindex für die Eurozone eine Vorabschätzung für die Entwicklung der deutschen Verbraucherpreise im November an. Volkswirte schätzen, dass die Inflationsrate von zuletzt 4,6% auf 5,4% gestiegen sein könnte.
In den USA werden die schwebenden Hausverkäufe und der Dallas Fed Herstellungsindex gemeldet.
Immofinanz und Gazprom legen Geschäftszahlen vor.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Beim Dax wird ein plus von 150 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein plus von 130 Punkten und beim S&P 500 wird ein plus von 30 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 720 Punkten erwartet.
Support the showUnterstützung erhielten so manche Aktien hierzulande vom Koalitionsvertrag, den SPD, Grünen und FDP am Vortag vorgestellt hatten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Freitagshandel nach, wobei die japanischen Aktien die Verluste in der Region anführten, da die Furcht vor einer neuen Covid-Variante die Anlegerstimmung belastete.
Die New Yorker Börsen waren wegen eines Feiertages geschlossen.
Nach fünf schwachen Handelstagen hat der Dax am Donnerstag erstmals wieder etwas zugelegt. Nun ging es bei allerdings dünnen Handelsumsätzen um 0,3 Prozent auf 15 918 nach oben. Der MDax gewann am Donnerstag 0,5 Prozent auf 35 012 Zähler und auch europaweit überwogen die positiven Vorzeichen. Heute wird der Dax im Minus bei 15 560 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang stehen in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
In den USA wird am "Black Friday" nur verkürzt gehandelt. Der Aktienhandel endet bereits um 19 Uhr, der Anleihehandel um 20 Uhr deutscher Zeit.
Quartalszahlen melden S Immo, Tatneft und Pinduoduo.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstag gemischt gehandelt, da die Anleger auf die Zinsentscheidung der Bank of Korea reagierten.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 0,03 Prozent bei 35 804 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,2 Prozent auf 4702 Punkte aufwärts. Der Nasdaq 100 stieg um 0,4 Prozent auf 16 368 Zähler.
Zum Handelsende stand der deutsche Leitindex noch 0,4 Prozent tiefer auf 15 878 Punkten. Der MDax schloss mit minus 0,7 Prozent auf 34 826 Punkte. Heute wird der Dax im Plus bei 15 924 Punkten erwartet.
Heute wird das GfK Konsumklima bekannt gegeben. Erwartet wird ein Rückgang von 0,9 auf -0,3 Punkte. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal an.
In den USA findet wegen des Feiertags "Thanksgiving" kein Handel statt.
Geschäftszahlen kommen von Rémy Cointreau und Schoeller-Bleckmann.
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