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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Donnerstag uneinheitlich, nachdem über Nacht veröffentlichte Daten zeigten, dass die Verbraucherinflation in den USA im Oktober stark angestiegen war.
Der Dow Jones Industrial verlor 0,7 Prozent auf 36 080 Punkte. Der marktbreite S&P 500 sank zur Wochenmitte um 0,8 Prozent auf 4647 Punkte. Erheblich mehr gab der technologielastige Nasdaq 100 nach, er verlor 1,4 Prozent auf 15 986 Punkte.
Der Dax schloss mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 16 069 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel fiel um 0,30 Prozent auf 35 991 Zähler. Der Dax wird heute im Minus bei 16 038 Punkten erwartet.
Heute stehen die deutschen Industrieaufträge an. Außerdem werden die Markit PMI Indizes sowie die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
Geschäftszahlen kommen von Merck KGaA, RWE, Siemens, Bechtle, Evotec, Varta, Aareal Bank, BayWa, Bilfinger, Cancom, Deutsche Euroshop, Fielmann, Indus, SGL Carbon, Sixt, Stratec, Verbio, Zeal Networks, ArcelorMittal und Generali.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen im Mittwochshandel, da die Anleger auf die Veröffentlichung der chinesischen Inflationsdaten für Oktober reagierten.
Der Dow Jones Industrial sank um 0,3 Prozent auf 36 320 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verlor am zweiten Handelstag der Woche 0,4 Prozent auf 4685 Punkte. Belastet von hohen Kursverlusten der Tesla-Papiere büßte der technologielastige Nasdaq 100 0,7 Prozent auf 16 220 Zähler ein.
Aus dem Handel ging der deutsche Leitindex - wie bereits zum Wochenauftakt - fast unverändert mit minus 0,04 Prozent auf 16 041 Zähler. Für den MDax der mittelgroßen Börsentitel ging es um 0,1 Prozent auf 36 098 Punkte abwärts. Der Dax wird heute im Plus bei 16 047 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Verbraucherpreise veröffentlicht. Nach vorläufigen Zahlen ist die Inflationsrate im Oktober auf 4,5% gestiegen.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe ebenfalls die Verbraucherpreise zur Veröffentlichung an. Hier wird ein leichter Rückgang von 5,4 auf 5,3% erwartet.
Geschäftszahlen kommen von Adidas, Allianz, Continental, E.ON, Infineon, Siemens Energy, Deutz, LEG Immobilien, Jungheinrich, Grenke, Jenoptik, Morphosys, Patrizia, Secunet, SMA Solar, Ströer, Wacker Neuson, Voestalpine, Alstom, ABN Amro, Ahold Delhaize, Tencent und Walt Disney.
Insgesamt überwog am Markt der Wirtschaftsoptimismus. Am Wochenende hatte nach monatelangem Ringen der US-Kongress eines der innenpolitischen Kernvorhaben von Präsident Joe Biden beschlossen.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten im Montagshandel uneinheitlich, nachdem die großen Indizes an der Wall Street über Nacht zugelegt und neue Rekordstände erreicht hatten. Derweil erreichte der Bitcoin ein Rekordhoch.
Im frühen Handel noch mit einem weiteren Rekordhoch, gewann der Leitindex Dow Jones Industrial zum Schluss 0,3 Prozent auf 36 432 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,1 Prozent auf 4702 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 schloss mit minus 0,1 Prozent auf 16 336 Punkte.
Der deutsche Leitindex gab am Montag zum Handelsende um 0,1 Prozent auf 16 047 Punkte nach. Der MDax gewann zugleich 0,8 Prozent auf 36 123 Zähler. Heute wird der Dax im Minus bei 16 010 Punkten erwartet.
Heute veröffentlicht das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Gegenüber dem Vormonat wird ein Rückgang von 22,3 auf 19,0 Punkte erwartet. Außerdem stehen die deutsche Handelsbilanz sowie die Importe und Exporte an.
In den USA werden die Erzeugerpreise bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Bayer, Münchener Rück, Porsche, Fraport, TAG Immobilien, United Internet, 1&1, Eckert & Ziegler, About You, Wienerberger, Swiss Life, Cardinal Health, D.R. Horton, Sysco und Wynn Resorts.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Montagshandel uneinheitlich, da die Anleger auf die am Wochenende veröffentlichten Handelsdaten aus China reagierten.
Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg um etwa ein Prozent ging der Dow Jones Industrial 0,6 Prozent höher bei 36 328 Punkten aus dem Handel. Er verbuchte damit einen Wochengewinn von 1,4 Prozent. Der marktbreite S&P 500 legte 0,4 Prozent auf 4698 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 allerdings ließ es nach seiner besonders kräftigen Rally etwas ruhiger angehen. Mit 16 360 Punkten schloss er nur knapp mit 0,1 Prozent im Plus.
Der deutsche Leitindex war im Handelsverlauf bis auf rund 16 085 Punkte gestiegen, bevor der Schwung nachließ. Am Ende stand ein Plus von 0,2 Prozent auf 16 054 Punkte auf der Anzeigetafel. Der MDax zollte am Freitag seinen recht deutlichen Vortagesgewinnen etwas Tribut und gab um 0,2 Prozent auf 35 823 Zähler nach. Der Dax wird heute im Minus bei 16 011 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt wird das Sentix Investorenvertrauen für die Eurozone veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg von 16,9 auf 18,6 Punkte.
In den USA stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
Quartalsergebnisse melden Covestro, Henkel, Hypoport, Jack Henry, Paypal und Softbank.
Die Aktienmärkte jagen mal wieder ihre eigenen Rekorde. Der DAX zum Wochenschluss kurzzeitig bei 16085 Punkten. Für Anleger scheint die Welt wieder ins Gleichgewicht zu kommen, nachdem die US-Notenbank diese Woche die Rückkehr zu einer strafferen Geldpolitik eingeleitet hat – und damit auch Anleihen wieder vorsichtig glänzen lässt.
Im Trader’s Weekend sprechen wir aber mit jemandem, der sich vom tagaktuellen Auf und Ab nicht so leicht beeindrucken lässt. Stefan Knoll vertritt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Familienversicherung eine Branche, die fast schon sinnbildlich für Vorsicht und Bewahren gilt. Das Gegenteil von Veränderung. Und doch treibt Knoll wie wenige andere das Thema Digitalisierung voran, gilt als Vordenker seiner Industrie.
Um so spannender die Frage, wie Stefan Knoll auf die derzeitigen Veränderungen in Deutschland schaut. Sei es in der Gesellschaft, oder sei es in der Politik, wo an einem Regierungswechsel getüftelt wird. Was bedeutet das, was kommt auf Unternehmer dazu?
Unter der Führung der Technologiebörse Nasdaq setzte sich in New York die Rekordrally fort. Der Zinsbeschluss der Fed von gestern wirkte noch nach. Nur der Dow Jones blieb zurück, wofür es Gründe gab.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Freitagshandel uneinheitlich, wobei die Aktien in Hongkong die Verluste unter den wichtigsten Märkten der Region anführten.
Zum Wochenausklang werden Zahlen zur deutschen Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze für die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Fokus. Für die Arbeitslosenquote wird ein leichter Rückgang von 4,8 auf 4,7% erwartet. Am Abend werden außerdem noch die Verbraucherkredite veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Gea Group, Rheinmetall, Uniper, Krones, Andritz und Berkshire Hathaway.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein minus von 10 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wir ein minus von 30 Punkten und beim S&P 500 wird kaum Bewegung zum Börsenstart erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 400 Punkten erwartet.
Support the showAuf den mit Spannung erwarteten Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve reagierte die Wall Street mit Kursgewinnen. Denn der monetäre Wechsel war erwartet worden und findet behutsam statt.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Donnerstagshandel zu, nachdem die US-Notenbank angekündigt hatte, das Tempo ihrer Anleihekäufe Ende November zu drosseln.
Heute stehen die deutschen Industrieaufträge an. Außerdem werden die Markit PMI Indizes sowie die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA steht neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Handelsbilanz zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von Brenntag, Deutsche Post, HeidelbergCement, Siemens Healthineers, Vonovia, Aixtron, Commerzbank, Compugroup, Dürr, Freenet, Hannover Rück, Hugo Boss, Lanxess, ProSiebenSat.1, New Work, Pfeiffer Vacuum, PVA Tepla, RTL, Credit Suisse, ING Group, Telefónica, Alibaba, Barrick Gold, Expedia, MercadoLibre, Moderna, Monster Beverage, News Corp und Viacom.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein plus von 80 Punkten erwartet. Beim Dow Jones und beim S&P 500 wird kaum Bewegung zum Börsenstart erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 400 Punkten erwartet.
Support the showDie US-Börsen haben ihre Gewinnserie einen Tag vor der Zinsentscheidung der Notenbank Fed fortgesetzt. Für Aufsehen bei Anlegern sorgte wieder einmal Tesla.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Mittwoch uneinheitlich, da die Anleger das Ende der zweitägigen Sitzung der US-Notenbank abwarten, um Hinweise auf das Tapering zu erhalten.
Zur Wochenmitte werden die Arbeitsmarktdaten für die Eurozone veröffentlicht. Schätzungen zufolge dürfte die Arbeitslosenquote leicht von 7,5 auf 7,4% gesunken sein.
In den USA werden die ADP Arbeitsmarktdaten, der Markit PMI Index, der ISM-Service-Index und die Industrieaufträge gemeldet. Am Abend gibt die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
Geschäftszahlen kommen von BMW, Qiagen, Zalando, Alstria Office, Lufthansa, Rational, Klöckner & Co., Secunet, Telefonica Deutschland, Endesa, Novo Nordisk, Bookings Holdings, CVS Health, Electronic Arts, Etsy, Qualcomm und Take-Two Interactive.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein minus von 20 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 30 Punkten und beim S&P 500 ein minus von 5 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 320 Punkten erwartet.
Support the showAn der Wall Street sind die Anleger heute in die Warteschleife gegangen. Nicht aber, ohne trotzdem neue Bestmarken zu markieren. Im Fokus stand die Zinssitzung der Notenbank am Mittwoch.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Dienstag uneinheitlich, da die australische Zentralbank ihr Leitzinsziel unverändert ließ.
Heute werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA werden das Redbook und die Fahrzeugverkäufe für den Monat Oktober bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Fresenius, Fresenius Medical Care, HelloFresh, Shop Apotheke, Adecco, BP, Activision Blizzard, Akamai, American Water Works, Amgen, ConocoPhillips, Cummins, DuPont, Gartner, Global Payments, Idexx Laboratories, Mondelez, Pfizer, Samsung, T-Mobile US, Under Armour und Vertex Pharmaceuticals.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein minus von 20 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 60 Punkten erwartet und beim S&P 500 wird kaum Bewegung zum Börsenstart erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 310 Punkten erwartet.
Support the showDie Wall Street hat zum Wochenschluss den ersten Schreck nach den schwach aufgenommenen Apple und Amazon-Zahlen gut verkraftet. Der Blick geht jetzt schon in die kommende Woche.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montag uneinheitlich, da die Anleger auf die Wirtschaftsdaten reagierten, die ein gemischtes Bild der chinesischen Produktionstätigkeit im Oktober zeigten.
Zum Wochenauftakt stehen die deutschen Einzelhandelsumsätze zur Veröffentlichung an. Im Vorjahresvergleich wird ein Anstieg um 1,8% erwartet.
In den USA werden der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben gemeldet.
Die Beiersdorf-Aktie ist ab heute wieder im DAX gelistetund ersetzt dort Deutsche Wohnen. Wegen des nach der Übernahme durch Vonovia zu geringen Streubesitzes ist die Aktie des Immobilienkonzerns künftig in keinem Auswahlindex mehr vertreten.
Quartalsergebnisse melden Ryanair, Arista Networks, Clorox, Loews, Mosaic, NXP Semiconductors, Realty Income, SBA Communications, Tata Motors, Transocean und Williams Companies.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein plus von 50 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein plus von 40 Punkten erwartewt und beim S&P 500 wird ein plus von 5 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 400 Punkten erwartet.
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