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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Freitagshandel uneinheitlich, da die Anleger die Aktien der Apple-Zulieferer nach dem Umsatzrückgang des Tech-Giganten beobachteten.
Der Leitindex Dow Jones rückte um 0,7 Prozent auf 35 731 Punkte vor. Sein jüngstes Rekordhoch liegt bei knapp 35 893 Zählern. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,98 Prozent auf 4596 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 1,2 Prozent auf 15 778 Punkte vor, womit er den vierten positiven Handelstag in Folge verbuchte.
Mit minus 0,1 Prozent auf 15 696 Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Handel. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss prozentual unverändert mit 35 012 Punkten. Heute wird der Dax im Minus bei 15 576 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang werden Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben. Die deutsche Wirtschaft dürfte um 2,4% gewachsen, die in der Eurozone um 3,5%. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird ein leichter Anstieg der Inflationsrate von 3,4 auf 3,7%.
In den USA werden die persönlichen Einkommen und Ausgaben, der Einkaufsmanagerindex von Chicago sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Daimler, Fuchs Petrolub, OMV, Swiss Re, Air France-KLM, AbbVie, Berkshire Hathaway, Chevron, Church & Dwight, Colgate-Palmolive, ExxonMobil und Royal Caribbean.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Donnerstagshandel nach, nachdem die Bank of Japan ihre Entscheidung bekannt gab, die Geldpolitik beizubehalten.
Nachdem sich der Leitindex am Vortag mit knapp 35 893 Punkten zeitweise der 36 000er Marke genähert hatte, ging er nun 0,7 Prozent tiefer bei 35 491 Zählern über die Ziellinie. Der Auswahlindex Nasdaq 100 verteidigte am Ende ein Plus von 0,3 Prozent auf 15 598 Punkte. Der marktbreite S&P 500 rutschte im Verlauf mit 0,5 Prozent ins Minus ab auf 4552 Punkte.
Der Dax gab zum Handelsschluss um 0,3 Prozent auf 15 706 Zähler nach. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte verlor 0,3 Prozent auf 35 011 Punkte. Heute wird der Dax im Minus bei 15 677 Punkten erwartet
Heute stehen die deutschen Arbeitsmarktdaten an. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Arbeitslosenquote von 5,5 auf 5,4%. Außerdem werden die Verbraucherpreise gemeldet. Prognosen zufolge dürfte die Inflationsrate von 4,1% auf 4,4% weiter gestiegen sein.
Am frühen Nachmittag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben, Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt sowie die schwebenden Hausverkäufe zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen von Airbus, Linde, MTU Aero Engines, VW, Nemetschek, Wacker Chemie, Befesa, Hochtief, LPKF Laser, Takkt, Traton, Royal Dutch Shell, TotalEnergies, AB InBev, Kone, Nokia, Altria, Amazon, Apple, Caterpillar, Check Point Software, Comcast, Gilead Sciences, Mastercard, Merck & Co., Moody’s, Newmont, Ping An, Samsung, Sony, Starbucks, Stryker, Vale, Verisign und Yum Brands.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Mittwochshandel nach, wobei chinesische Technologiewerte in Hongkong große Verluste verzeichneten.
Am Ende gewann der Dow Jones Industrial 0,04 Prozent auf 35 757 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verblieb am Dienstag mit 4575 Zählern mit 0,2 Prozent im Plus. Der Nasdaq-Index gewann 0,3 Prozent auf 15 560 Zähler.
Der deutsche Leitindex legte um 1 Prozent auf 15 757 Punkte zu und ließ damit endlich die Marke von 15 600 Punkten hinter sich, an der er zuletzt mehrfach gescheitert war. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel gewann am zweiten Handelstag der Woche 0,7 Prozent auf 35 106 Zähler. Heute wird der Dax im Minus bei 15 727 Punkten erwartet
Zur Wochenmitte wird das GfK Konsumklima veröffentlicht. Zuletzt hatte sich die Stimmung der Verbraucher wieder etwas aufgehellt. Im September war der GfK-Index von -1,1 auf 0,3 Punkte gestiegen.
In den USA werden die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von BASF, Deutsche Bank, Puma, DWS, GlaxoSmithKline, Telecom Italia, Align Technology, Automatic Data Processing, Boeing, Bristol-Myers Squibb, Coca-Cola, eBay, Edwards Lifesciences, Fiserv, Ford, General Motors, Kraft Heinz, McDonald’s, O’Reilly Automotive, Teva Pharmaceutical, Thermo Fisher und Xilinx.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Dienstagshandel zu, nachdem die wichtigsten Indizes an der Wall Street in den USA auf Rekordhöhen gestiegen waren.
Der Leitindex Dow stieg am Ende um 0,2 Prozent auf 35 741 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,5 Prozent auf 4567 Zähler. Der von diesem Sektor geprägte Auswahlindex Nasdaq 100 ging 1 Prozent höher bei 15 514 Punkten über die Ziellinie.
Im späten Handel kletterte der deutsche Leitindex bis auf rund 15 619 Punkte, fiel dann zum Schluss aber wieder mit plus 0,36 Prozent auf 15 599 Punkte. Der Dax wird heute im Plus bei 15 632 Punkten erwartet. Der MDax der mittelgroßen Börsenunternehmen schloss mit plus 0,1 Prozent auf 34 849 Punkte.
Heute stehen in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex, das Verbrauchervertrauen sowie die Verkäufe neuer Häuser bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Siltronic, Novartis, 3M, Alphabet, AMD, Eli Lilly, Entegris, Lockheed Martin, Microsoft, Raytheon, Texas Instruments, Twitter, UPS und Visa.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montag uneinheitlich, da die Anleger auf die Veröffentlichung der HSBC-Ergebnisse reagierten.
Der Dow Jones Industrial erreichte im frühen Handel einen weiteren Höchststand bei 35 765 Punkten und schloss mit einem Plus von 0,2 Prozent bei 35 677 Zählern. Der marktbreite S&P 500 verbuchte ebenfalls ein Rekordhoch, drehte aber ins Minus und verlor letztlich 0,1 Prozent auf 4545 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 0,9 Prozent auf 15 355 Punkte ein.
Der deutsche Leitindex hatte zwischenzeitlich sogar die 50-Tage-Linie für den mittelfristigen Trend zurückerobert und schloss 0,5 Prozent im Plus bei 15 543 Punkten. Heute wird der Dax im Plus bei 15 546 Zählern erwartet.
Der MDax der mittelgroßen Werte rückte am Freitag um 0,3 Prozent auf 34 825 Punkte vor.
Zum Wochenauftakt steht der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, zur Veröffentlichung an. Erwartet wird ein leichter Rückgang von 98,8 auf 97,8 Punkte.
In den USA werden der Chicago Fed National Activity Index und der Dallas Fed Index gemeldet.
Quartalsergebnisse melden Atoss Software, HSBC Holdings, Cadence Design, Facebook und Kimberly-Clark.
Herbstflaute am deutschen Aktienmarkt: Seit Tagen tritt der DAX auf der Stelle. Auch heute kommt er nicht voran und schließt leicht im Minus. Von der Wall Street fehlen Impulse.
Die asiatisch-pazifischen Märkte legten im Freitagshandel zu, während die Aktien der China Evergrande Group in Hongkong nach Medienberichten, wonach das angeschlagene Bauunternehmen eine Kuponzahlung für eine auf Dollar lautende Anleihe leisten wird, stark anstiegen.
Zum Wochenausklang werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA steht ebenfalls der Markit PMI Index zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen von BB Biotech, Tomra Systems, American Express, Honeywell, Reliance Industries, Royal Caribbean, Schlumberger, Seagate Technologies, Tata Steel und V.F. Corp.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein plus von 40 Punkten erwartet. Beim Dow Jones und beim S&P 500 wird ein kaum Bewegung zum Börsenstart erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 200 Punkten erwartet.
Support the showDie Aktienmärkte in den USA bleiben stabil. Auch weil trotz eines etwas zurückhaltenderen Konjunkturausblicks der Notenbank Federal Reserve mit Schnellschüssen nicht zu rechnen sein dürfte.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstag uneinheitlich gehandelt, während die Anleger die Aktien des Bauunternehmens China Evergrande Group in Hongkong beobachteten.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgenauf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Herstellungsindex und die Verkäufe bestehender Häuserzur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen von SAP, Software AG, ABB,Barclays, Telia, AT&T, Chipotle Mexican Grill, Danaher, Intel, PayPal, Southwest Airlines, Tractor Supply und Union Pacific.
Die Futures bewegen gemischt. Beim Dax wird ein minus von 70 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 100 Punkten erwartet und beim S&P 500 wird ein minus von 10 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 200 Punkten erwartet.
Support the showÜberwiegend positiv aufgenommene Quartalsberichte aus den USA haben den DAX leicht angeschoben. Rückenwind kam von der Wall Street, die auf breiter Front moderat zulegt.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Mittwochshandel weitgehend zu, da China seinen Leitzins unverändert ließ.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Erzeugerpreise gemeldet. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird eine unveränderte Inflationsrate von 3,4%.
In den USA wird am Abend das Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Sartorius, KWS Saat, ASML Holding, Abbott Labs, Biogen, IBM, Lam Research, Tesla und Verizon.
Die Futures bewegen gemischt. Beim Dax wird ein minus von 30 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 20 Punkten erwartet und beim S&P 500 wird kaum Bewegung zum Börsenstart erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 270 Punkten erwartet.
Support the showSorgen um den Konjunkturverlauf in China haben zum Wochenstart den Frankfurter Aktienmarkt belastet. Der DAX gab daraufhin nach, die jüngste Zwischenerholung ist zumindest unterbrochen.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Dienstagshandel zu, wobei die Technologiewerte in der Region einen Sprung machten, nachdem ihre Pendants an der Wall Street über Nacht ähnliche Kursgewinne verzeichneten.
Heute werden Zahlen zur Bauleistung in der Eurozone veröffentlicht.
In den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Deutsche Börse, Telekom Austria, Ericsson, Halliburton, Intuitive Surgical, Johnson & Johnson, Netflix, Philip Morris, Procter & Gamble, Travelers und United Airlines.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Beim Dax wird ein plus von 20 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein plus von 30 Punkten erwartet und beim S&P 500 wird ein plus von 5 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 300 Punkten erwartet.
Support the showKommt jetzt doch noch ein goldener Oktober an den Börsen? Die Wall Street hat in der abgelaufenen Handelswoche kräftig zugelegt. Der DAX schaffte gar das größte Wochenplus seit März.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Montagshandel überwiegend nach, da die Anleger auf die Veröffentlichung wichtiger chinesischer Wirtschaftsdaten reagierten.
Zum Wochenauftakt stehen in Europa keine wichtigenKonjunkturdaten an.
In den USA werden Zahlen zur Industrieproduktion sowie der NAHB-Immobilienmarktindex gemeldet.
Philips und Sandvik legen Quartalsergebnisse vor.
Die Futures bewegen sich im gemischt. Beim Dax wird ein minus von 30 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 10 Punkten erwartet und beim S&P 500 wird ein minus von 5 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 200 Punkten erwartet.
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