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Eigenes Heim, Glück allein – das war für die meisten Deutschen lange Zeit eine unstrittige Überzeugung. Mit SPD und Grünen wollen jetzt zwei Parteien über die Bildung einer neuen Bundesregierung verhandeln, in deren Reihen eine etwas andere Sicht auf Immobilieneigentum hoch im Kurs steht.
In der Partei von Kanzlerkandidat Olaf Scholz kokettiert man mit dem Mietendeckel. Experimentierfeld war Berlin, wo die Partei den Regierenden Bürgermeister stellt, haben jetzt 56 Prozent der Wähler einem Bürgerbegehren zugestimmt, das die Enteignung der Deutsche Wohnen AG, einem der größten Wohnungsunternehmen im Land, fordert.
Bündnis 90/Die Grünen haben gerade Anton Hofreiter als Fraktionsvorsitzenden im Bundestag bestätigt. Dieser hatte im Wahlkampf für Schlagzeilen gesorgt, weil er Kommunen ermöglichen möchte, Baugebiete für private Neubauten zu verhindern, weil er den Bau von Eigenheimen für „Ressourcenverschwendung“ hält.
Ob die FDP als kleinster Partner in einer möglichen Ampelkoalition hier gegenhalten kann, ist ungewiss. Die Glücksmomente mit Betongold könnten also seltener werden. Oder doch nicht? Ein Gespräch mit dem Immobilieninvestor, Autor und Serienunternehmer Paul Misar.
Kein goldener „Börsenherbst“: Im September sackten die Wall Street und der Dax so stark ab wie lange nicht. Zum Monatsende vergraulten Inflationsdaten die Anleger. Ein Hoffnungsschimmer km aus den USA
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Freitagshandel nach, wobei die japanischen Märkte die Verluste anführten.
Zum Wochenausklang werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA stehen der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan sowie die Bauausgaben an. Außerdem werden am Abend noch die Fahrzeugverkäufe für September veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen stehen vor dem Wochenende nicht an.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Beim Dax wird ein minus von 180 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 180 Punkten und beim S&P 500 ein minus von 20 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein minus von 160 Punkten erwartet.
Support the showSinkende Anleiherenditen haben den Börsen wieder Auftrieb gegeben. Der Dow Jones und der DAX erholten sich etwas von ihrem vorgestrigen Kursrutsch. Der Euro erlitt einen Schwächeanfall und rutschte auf ein 14-Monats-Tief.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstag uneinheitlich gehandelt, da die Anleger auf die Veröffentlichung der chinesischen Daten zur Fabrikaktivität im September reagierten.
Heute werden die deutschen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Volkswirte rechnen mit einer unveränderten Arbeitslosenquote von 5,5%. Außerdem stehen die Verbraucherpreise an. Die Inflationsrate wird ebenfalls unverändert bei 3,9% erwartet.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben, Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt sowie der Einkaufsmanagerindex von Chicago auf der Agenda.
Hella hält seine Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von Hornbach, Hennes & Mauritz, CarMax, McCormick und Paychex.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Beim Dax wird ein plus von 80 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein plus von 200 Punkten und beim S&P 500 ein plus von 30 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 350 Punkten erwartet.
Inflationssorgen, ein möglicher Zinsanstieg und der drohende Shutdown in den USA haben die Wall Street heute ins Wanken gebracht. Auch für den DAX lief es alles andere als rund.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen im Mittwochshandel, nachdem es an der Wall Street über Nacht zu einem Einbruch gekommen war.
Zur Wochenmitte werden das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen die schwebenden Hausverkäufe an.
Geschäftszahlen kommen von Next und Cintas.
Dax Erwartung liegt bei 15.314 Punkten.
Das Bundestagswahlergebnis hat am deutschen Aktienmarkt für Erleichterung gesorgt. Der DAX schloss etwas fester. An der Wall Street dagegen hielten sich die Anleger zurück.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten im Dienstagshandel uneinheitlich, da verschiedene Unternehmen ihre Prognosen für das chinesische BIP nach unten korrigierten.
Heute wird das GfK Konsumklima bekannt gegeben.Erwartet wird ein leichter Anstieg von -1,2 auf -0,7 Punkte.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex sowie das Verbrauchervertrauen gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Hella und Micron Technology.
Dax Erwartung liegt bei 15.582 Punkten.
Nach einem heftigen Auf und Ab ist die Börsenwoche relativ ruhig zu Ende gegangen. Die Wall Street stagnierte, der DAX gab nach. Die Evergrande-Krise und die Bundestagswahlen bewegten die Anleger.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montag uneinheitlich, wobei die Anleger die Aktien des angeschlagenen Bauunternehmens China Evergrande Group im Auge behielten.
Zum Wochenauftakt stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.
In den USA werden die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter und der Dallas Fed Herstellungsindex veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Dax Erwartung liegt bei 15.697 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten im Freitagshandel uneinheitlich, da die Anleger weiterhin die Entwicklungen rund um die China Evergrande Group beobachten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg um 1,5 Prozent auf 34 765 Punkte und steuert damit nun auf ein Wochenplus zu. Für den breiter gefassten S&P 500 ging es am Donnerstag um 1,2 Prozent auf 4449 Zähler nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann knapp 1 Prozent auf 15 317 Punkte.
Der Dax rückte am Donnerstag den dritten Tag in Folge vor und schloss 0,9 Prozent höher bei 15 644 Zählern. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gewann 0,8 Prozent auf 35 484 Punkte. Heute wird der Dax im Minus bei 15 620 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang wird der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, gemeldet. Nach einem unerwartet deutlichen Rückgang im Vormonat rechnen Volkswirte diesmal mit einem Anstieg von 99,4 auf 100,4 Punkte.
In den USA stehen lediglich die Verkäufe neuer Häuser zur Veröffentlichung an.
Der Kreuzfahrtkonzern Carnival legt Zahlen vor.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum lagen im Donnerstagshandel überwiegend im Plus, da die Anleger im asiatisch-pazifischen Raum weiterhin die Situation um die China Evergrande Group beobachten.
Die US-Notenbank Fed hält vorerst an ihrer sehr lockeren Geldpolitik fest, steuert aber wie erwartet auf eine weniger großzügige Linie zu.
Der Leitindex Dow Jones Industrial ging 1,00 Prozent höher bei 34 258 Punkten aus dem Handel. Der marktbreite S&P 500 gewann 1 Prozent auf 4395 Zähler. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 1 Prozent auf 15 177 Punkte.
Der Leitindex Dax gewann 1 Prozent auf 15 507 Punkte. Damit ist der Kurseinbruch vom Wochenauftakt wieder wett gemacht. Auch der MDax der mittelgroßen Börsenwerte präsentierte sich freundlich mit plus 0,7 Prozent auf 35 207 Zähler. Heute wird der Dax im Plus bei 15 580 Punkten erwartet.
Heute werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Chicago Fed National Activity Index sowie der Markit PMI Index an.
Geschäftszahlen kommen von Accenture, Costco Wholesale, Darden Restaurants und Nike.
Da die globalen Märkte zu Beginn der Woche nachgaben, beobachteten die Anleger die chinesischen Märkte genau, um etwaige Auswirkungen der Krise um das umstrittene Bauunternehmen Evergrande zu erkennen.
Der Leitindex Dow Jones Industrial war zunächst um rund ein Prozent gestiegen, bevor er wieder an Schwung verlor und 0,2 Prozent im Minus bei 33 920 Punkten schloss. Der marktbreite S&P 500 gab am Dienstag um 0,1 Prozent auf 4354 Zähler nach. An der technologielastigen Nasdaq-Börse rückte der Nasdaq 100 um 0,10 Prozent auf 15 028 Punkte vor.
Der deutsche Leitindex ging 1,4 Prozent fester auf 15 349 Zähler aus dem Handel.
Zur Wochenmitte wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone veröffentlicht. Der MDax mit den mittelgroßen Werten beendete den Dienstag 0,5 Prozent höher bei 34 985 Punkten.
Heute wird der Dax im Plus bei 15 396 Punkten erwartet.
In den USA stehen die Verkäufe bestehender Häuser an. Am Abend gibt die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
Der Biokraftstoff-Hersteller Verbio legt seinen Jahresabschluss vor. Außerdem meldet General Mills Quartalszahlen.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Dienstag uneinheitlich, da die Anleger weiterhin die Situation um das angeschlagene Bauunternehmen China Evergrande Group beobachteten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial knickte am Ende um 1,8 Prozent auf 33 971 Punkte ein, nachdem er im Handelsverlauf kurz auf den tiefsten Stand seit Ende Juni abgesackt war. Der breiter gefasste S&P 500 büßte 1,7 Prozent auf 4358 Zähler ein. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 2,1 Prozent auf 15 012 Punkte.
Der deutsche Leitindex rutschte zeitweise bis nahe an die runde Marke von 15 000 Zählern ab auf ein Tief seit Mitte Mai. Er schloss 2,3 Prozent tiefer auf 15 132 Punkten. Der von 60 auf 50 Werte reduzierte MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging mit einem Minus von 1,4 Prozent auf 34 800 Punkten aus dem Handel. Der Dax wird heute zum Handelsstart im Plus bei 15.206 Punkten erwartet.
Heute stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.
In den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Kingfisher, Adobe, Autozone und FedEx.
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