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Die Märkte auf dem chinesischen Festland, in Japan und Südkorea sind am Montag feiertagsbedingt geschlossen.
Der Leitindex Dow Jones Industrial gab am Freitag um 0,5 Prozent nach auf 34 585 Punkte. Auf Wochensicht steht für den Dow damit ein leichter Verlust zu Buche. Der marktbreite S&P 500 verlor knapp 1 Prozent auf 4433 Zähler. Der Nasdaq 100 fiel weiter ab mit minus 1,2 Prozent auf 15 334 Punkte.
Der Dax verlor 1,03 Prozent auf 15 490 Punkte und endete nahe seines Tagestiefs. Damit lautete die Wochenbilanz für das Börsenbarometer rund minus 0,8 Prozent. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsenwerte büßte am Freitag 0,7 Prozent auf 35 293 Zähler ein. Der Dax wird heute im Minus bei 15 288 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Erzeugerpreise bekannt gegeben. Auf Monatssicht wird ein Anstieg um 0,8% erwartet.
In den USA wird der NAHB-Immobilienmarktindex veröffentlicht.
Heute wird die größte Reform der DAX-Geschichte umgesetzt. Der Leitindex wird von 30 auf 40 Mitglieder aufgestockt, der MDAX schrumpft von 60 auf 50 Werte.
Der US-Baukonzern Lennar legt Quartalsergebnisse vor.
Die Konsumlust der US-Amerikaner ist neu erwacht. Steigende Umsätze im US-Einzelhandel sorgten heute für einen kleinen Lichtblick an den Börsen. Die Stimmung aber bleibt gedrückt.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Freitagshandel uneinheitlich, wobei die Aktien der China Evergrande Group weiter unter Druck gerieten.
Zum Wochenausklang werden die Verbraucherpreise für die Eurozone bekannt gegeben. Erwartet wird eine im Vergleich zum Vormonat unveränderte Inflationsrate von 3,0%.
In den USA steht das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan zur Veröffentlichung an.
Auch vor dem Wochenende stehen keine wichtigen Geschäftszahlen zu an.
Dax Erwartung liegt bei 15.705 Punkten.
Was der heimischen Börse derzeit einfach nicht gelingen will, passierte gestern in New York. Die großen Aktienindizes erholten sich im Verlauf, gestützt durch neue Konjunkturhoffnungen.
Die Aktien der wichtigsten asiatisch-pazifischen Märkte gaben im Donnerstagshandel überwiegend nach, wobei Kasinoaktien in Hongkong einen weiteren Tag mit starken Verlusten erlebten.
Heute wird die Handelsbilanz für die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgenauf Arbeitslosenhilfe die Einzelhandelsumsätze und der Philadelphia Fed Index an.
Heute sind keine wichtigen Geschäftszahlen zu erwarten.
Die Futures bewegen sich gemischt. Beim Dax wird ein plus von 5 Punkten erwartet. Beim Dow Jones wird ein minus von 40 Punkten und beim S&P 500 ein minus von 5 Punkten erwartet. Beim technologielastigen Nasdaq 100 wird ein plus von 300 Punkten erwartet.
Obwohl die neuesten US-Preisdaten keine böse Überraschung brachten - sie bleiben hoch und schüren Ängste der Anleger nach einem Eingreifen der Notenbank. Die Wall Street drehte im Verlauf ins Minus.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Mittwochshandel größtenteils nach, da die Anleger auf die Veröffentlichung der chinesischen Wirtschaftsdaten reagierten.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Großhandelspreise sowie Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone gemeldet.
In den USA werden die Import- und Exportpreise, der New York Empire State Produktionsindex sowie Zahlen zur Industrieproduktion veröffentlicht.
Erwartung beim Dax liegt bei 15.666 Punkten.
Die US-Aktienmärkte haben uneinheitlich tendiert. Standardwerte zogen an, im Gegenzug waren Tech-Aktien weniger gefragt. Auch dem DAX fehlt derzeit der klare Kompass, er machte aber Boden gut.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Dienstag uneinheitlich gehandelt, da die Anleger der Veröffentlichung der US-Verbraucherinflationsdaten für August entgegensahen.
Auch heute stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.
In den USA werden die Verbraucherpreise bekannt gegeben. Zuletzt lag die Inflationsrate bei 5,4%.
Wichtige Geschäftszahlen stehen nicht an.
Erwartung beim Dax liegt bei 15.705 Punkten.
20 Jahre nach den Terroranschlägen in New York hat sich die Wall Street komplett erholt und eilt von einem Hoch zum nächsten. Doch nun wird die Luft dünner. In der letzten Woche ging es an den Börsen kräftig abwärts.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Montagshandel weitgehend nach, wobei die Aktien in Hongkong die Verluste anführten.
Zum Wochenauftakt sind weder in Europa noch in den USA wichtige Wirtschaftsdaten zu erwarten.
Der US-Softwarekonzern Oracle legt Quartalsergebnisse vor.
Erwartung für den Dax liegen bei 15.609 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen im Freitagshandel, da die Anleger die in Hongkong notierten Aktien von Unternehmen aus regulierungsbedrohten Sektoren wie Videospiele beobachteten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss mit minus 0,4 Prozent und rutschte mit 34 879 Punkte wieder deutlich unter die 35 000er-Marke. Der breit gefasste S&P 500 gab um 0,5 Prozent auf 4493 Punkte nach. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,4 Prozent auf 15 561 Punkte nach unten.
Der Dax ging 0,1 Prozent höher bei 15 623 Punkten aus dem Handel. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Börsenwerten stieg noch etwas deutlicher um knapp ein halbes Prozent auf 36 121 Punkte. Der Dax wird heute im Plus bei 15.641 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang werden die deutschen Verbraucherpreise veröffentlicht. Nach ersten Schätzungen ist die Inflationsrate im August von 3,8 auf 3,9% gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit knapp 28 Jahren.
In den USA werden die Erzeugerpreise sowie die Großhandelslagerbestände gemeldet.
Der US-Einzelhandelskonzern Kroger meldet Zahlen.
Die Aktien in Hongkong fielen im Donnerstagshandel, und auch die Aktien im übrigen asiatisch-pazifischen Raum gaben weitgehend nach.
Der Leitindex Dow Jones Industrial beendete den Handel mit minus 0,2 Prozent auf 35 031 Punkten. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,1 Prozent auf 4514 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 , der erst am Vortag auf ein Rekordhoch gestiegen war, ging es nun um 0,4 Prozent auf 15 621 Punkte nach unten.
Der deutsche Leitindex ging mit minus 1,5 Prozent bei 15 610 Punkten aus dem Handel. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsenwerte büßte 0,9 Prozent auf 35 944 Zähler ein. Der Dax wird heute im Minus bei 15.538 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Exporte und Importe sowie die Handelsbilanz veröffentlicht. Am frühen Nachmittag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe keine wichtigen Konjunkturdaten an.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten im Mittwochshandel uneinheitlich, nachdem Daten zeigten, dass Japans Wirtschaft schneller wächst als zuvor geschätzt.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 0,8 Prozent auf 35 100 Punkte. Der marktbreite S&P 500 sank am Dienstag um 0,3 Prozent auf 4520 Punkte. Dank der Kursgewinne großer US-Technologiewerte wie Netflix , Apple , Amazon und Facebook kletterte der Nasdaq 100 im Verlauf mit etwas über 15 700 Punkten auf ein Rekordhoch. Aus dem Handel ging das technologielastige Kursbarometer mit plus 0,2 Prozent auf 15 676 Punkte.
Der deutsche Leitindex schloss 0,6 Prozent tiefer bei 15 843 Punkten. Der MDax mit den mittelgroßen Börsenwerten dagegen ging 0,1 Prozent höher bei 36 256 Punkten aus dem Handel. Heute wird der Dax im leichten Minus bei 15.840 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
In den USA wird das Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, veröffentlicht. Daneben stehen noch die Verbraucherkredite an.
Copart meldet Quartalsergebnisse.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten im Dienstagshandel uneinheitlich, nachdem die chinesischen Handelsdaten für August über den Erwartungen lagen.
Wegen des Feiertages "Labor Day" waren die US-Anleger heute nicht dabei, die New Yorker Aktienbörse bleibt geschlossen.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag schwungvoll in die neue Woche gestartet. Der Dax ging am Abend mit einem Aufschlag von 1 Prozent auf 15 932 Punkte aus dem Handel. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gewann im allgemein recht nachrichtenarmen Umfeld 0,4 Prozent auf 36 216 Zähler. Der Dax wird heute im leichten Minus bei 15.919 Punkten erwartet.
Heute veröffentlicht das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Erwartet wird ein Rückgang von 40,4 auf 30,0 Punkte. Außerdem stehen Zahlen zur Industrieproduktion an. Darüber hinaus werden Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone im zweiten Quartal gemeldet.
In den USA wird das Red Book bekannt gegeben.
Dermapharm legt Geschäftszahlen vor.
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