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Nach robusten Arbeitsmarktdaten wird klar, dass die US-Zinswende näher rückt. Die Anleger an der Wall Street blieben aber am Ende einer ereignisreichen Woche gelassen, es gab sogar neue Rekorde.
Die asiatisch-pazifischen Märkte wurden am Montag überwiegend höher gehandelt, wobei die Indizes in Australien, Hongkong und auf dem chinesischen Festland Gewinne verbuchten.
Zum Wochenauftakt stehen die deutschen Importe und Exporte sowie die Handelsbilanz zur Veröffentlichung an.
In den USA sind keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
Geschäftszahlen kommen von Hypoport, Wacker Neuson, Biontech, Barrick Gold und Tyson Foods.
Dax Future liegt bei 15.761 Punkten.
Am Donnerstag haben die New Yorker Aktienindizes ihre Gewinne weiter ausgebaut. Der S&P verfehlte dabei sein erst wenige Tage altes Rekordhoch nur äußerst knapp. Auch der Nasdaq kletterte so hoch wie nie zuvor. Und auch Europas Börsen sind am Donnerstag erneut auf langjährige Höchststände geklettert. Angesichts einer wahren Flut an Unternehmenszahlen hat sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag gut behauptet. Zum Wochenausklang stehen Zahlen zur deutschen Industrieproduktion an. Hier wird ein Zuwachs von 0,5% erwartet. In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Fokus. Volkswirte rechnen mit einem Rückgang der Arbeitslosenquote von 5,9 auf 5,7%. Außerdem werden die Lagerbestände im Großhandel sowie die Verbraucherkredite veröffentlicht. Geschäftszahlen kommen unter anderem von Allianz, Covestro, Carl Zeiss Meditec, Vonovia, RTL Group und der ING Group.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstagmorgen uneinheitlich gehandelt. Die Anleger beobachteten die in Hongkong notierten Aktien von Unternehmen, die mit dem chinesischen Videospielsektor verbunden sind, nachdem Chinas Staatsmedien erneut die Branche ins Visier genommen hatten.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zum Handelsschluss am Mittwoch 0,9 Prozent auf 34 793 Punkte. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,5 Prozent auf 4403 Punkte. Um 0,2 Prozent nach oben auf 15 083 Punkte ging es indes für den technologielastigen Nasdaq 100 .
Der Leitindex Dax zog um 0,9 Prozent auf 15 692 Punkte an. Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 0,5 Prozent auf 35 486 Punkte, nachdem er im Handelsverlauf ein Rekordhoch erklommen hatte. Der Dax wird heute im Minus bei 15 670 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Industrieaufträge veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg um 1,5%.
In den USA wird neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Handelsbilanz gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Adidas, Bayer, Continental, Deutsche Post, Merck KGaA, Siemens, 1&1, Beiersdorf, Dürr, Evonik, Hannover Rück, Lufthansa, ProSiebenSat.1, Rational, Rheinmetall, Symrise, United Internet, Wacker Chemie, Zalando, BayWa, ElringKlinger, New Work, Süss Microtec, Swisscom, Credit Agricole, American International Group, Expedia, Kellogg, MercadoLibre, Monster Beverage, News Corp und Regeneron Pharmaceuticals.
Die Aktien in Hongkong führten im Mittwochshandel die Zuwächse unter den wichtigsten asiatisch-pazifischen Märkten an, da eine private Umfrage eine Beschleunigung des chinesischen Dienstleistungswachstums im Juli zeigte.
Der Leitindex Dow Jones Industrial eroberte dabei die runde Marke von 35 000 Punkten zurück und gewann 0,80 Prozent auf 35 116 Punkte. Somit ist sein am Vortag im frühen Handel erreichtes Rekordhoch wieder in Reichweite. Der marktbreite S&P 500 rückte am Dienstag um 0,8 Prozent auf 4423 Punkte vor. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,7 Prozent auf 15 061 Zähler.
Der Leitindex Dax blieb "gefangen" im Kursbereich der vergangenen zwei Wochen zwischen rund 15 400 und 15 700 Punkten und schloss 0,1 Prozent im Minus bei 15 555 Zählern. Der MDax der mittelgroßen Werte sank um 0,2 Prozent auf 35 299 Punkte. Der Dax wird heute im Plus bei 15 588 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte werden die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone gemeldet. Außerdem stehen die Einzelhandelsumsätze für die Eurozone zur Veröffentlichung an.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten sowie der ISM-Service-Index bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Siemens Energy, Commerzbank, Hugo Boss, Grenke, Heidelberger Druck, Hensoldt, Norma Group, Patrizia, Schaeffler, Lenzing, Voestalpine, Wolters Kluwer, CVS Health, Electronic Arts, General Motors, Kraft Heinz, MetLife, Petrobras, Royal Caribbean, Sony und Western Digital.
Support the showDie Aktien der wichtigsten asiatisch-pazifischen Märkte stiegen im Montagshandel, nachdem sich das Wachstum der chinesischen Produktionstätigkeit im Juli verlangsamt hatte.
Die US-Aktienmärkte haben einen holprigen Wochenschluss hingelegt. Börsianer sprachen von Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Rekordhochs. Der Dow Jones Industrial endete mit einem Minus von 0,4 Prozent bei 34 936 Zählern. Daraus resultierte für den US-Leitindex ein Wochenverlust von rund 0,4 Prozent.
Der Dax legte den Rückwärtsgang ein und verlor 0,6 Prozent auf 15 544 Punkte. Auf Wochensicht steht somit ein Minus von 0,8 Prozent zu Buche. Im Monat Juli kam der Leitindex kaum noch voran. Der MDax der mittelgroßen Titel gab am Freitag um 0,4 Prozent auf 35 147 Zähler nach. Heute wird der Dax im Plus bei 15 601 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt stehen die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone zur Veröffentlichung an.
In den USA werden der Markit PMI Index, der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von HSBC Holdings, AXA, Heineken, American Water Works, Global Payments, Mosaic, SBA Communications und Take-Two Interactive Software.
Das Verhältnis von China und den USA zählte in den vergangenen Jahren zu den Dauersorgen der Börsianer. Donald Trump hatte das Kräftemessen der Wirtschafts-Supermächte immer wieder wie einen Showdown inszeniert. Mit Joe Biden im Weißen Haus ist die Show vorbei, doch das große Finale steht noch aus.
Beide Seiten wollen zurück zu einer Normalität jenseits von Handelskriegen und gegenseitigen Beschimpfungen. Einfacher gesagt als getan. China will nicht mehr der Dämon sein und sieht sich auf Augenhöhe mit den USA. In dieser Woche übergaben chinesische Offizielle eine Liste mit Forderungen, um die Beziehungen zu normalisieren. Joe Biden sieht sein Land in einer Position der Stärke – und findet sich in einer anderen Welt wieder: Veränderungen forderte der Westen bislang immer von China – nicht umgekehrt. Doch China legte seinen im Ausland gelisteten Unternehmen jetzt Fußfesseln an. Das Signal ist eindeutig: Auch für den Kapitalmarkt muss die Wall Street nicht zwingend das Maß der Dinge sein.
Europa steht dabei immer etwas im Abseits, sagt Professor Horst Löchel, Leiter des Sino-German Centers ander Frankfurt School of Finance and Management. Auch hierzulande ist es Zeit, das Verhältnis zu China neu zu denken, so sein Fazit im Trader’s Weekend.
Die US-Wirtschaft läuft auf Hochtouren - dank der zunehmenden Konsumlust der Amerikaner. Die Shopping-Laune steckt die Börsen an. An der Wall Street purzelten neue Rekorde.
Zum Wochenausklang stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für Deutschland und die Eurozone an. Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal um 2,0% gewachsen sein. Für die Eurozone wird ein Zuwachs von 1,5% erwartet. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird ein leichter Anstieg der Inflationsrate von 1,9 auf 2,0%.
In den USA werden der Einkaufsmanagerindex von Chicago und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen von Fresenius, Fresenius Medical Care, Linde, MTU Aero Engines, Siemens Healthineers, Fuchs Petrolub, Traton, Andritz, Erste Group Bank, Swiss Re, Air France-KLM, BNP Paribas, UniCredit, AbbVie, Berkshire Hathaway, Caterpillar, Cerner, Chevron, Church & Dwight, Colgate-Palmolive, ExxonMobil, Procter & Gamble und V.F. Corp.
Dax Erwartung liegt bei 15.508 Punkten
Nach einem zweitägigen Einbruch zu Beginn der Woche erholten sich die Aktien in Hongkong am Donnerstagmorgen weiter. Unterdessen stiegen die asiatisch-pazifischen Märkte, nachdem die US-Notenbank ihren Leitzins nahe Null belassen hatte.
Heute werden die deutschen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Die Arbeitslosenquote dürfte leicht von 5,9 auf 5,8% gesunken sein. Außerdem stehen die Verbraucherpreise an. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von 2,3 auf 3,2%.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben sowie Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt veröffentlicht. Die US-Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal annualisiert um 8,2% gewachsen sein.
Geschäftszahlen kommen von HeidelbergCement, Volkswagen, Airbus, Aixtron, Nemetschek, Puma, Qiagen, Befesa, Drägerwerk, LPKF, Takkt, Nestlé, AstraZeneca, Diageo, Royal Dutch Shell, Danone, L’Oréal, STMicroelectronics, Telefonica, AB InBev, Nokia, Altria, Amazon, Baidu, Comcast, Edwards Lifesciences, Gilead Sciences, Mastercard, Merck & Co., Samsung, T-Mobile, Vertex Pharmaceuticals und Yum Brands.
Dax Erwartung liegt bei 15.527 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben am Mittwochmorgen überwiegend nach, wobei sich die Aktien in Hongkong nur schwer von ihrer zweitägigen Talfahrt erholen konnten.
Zur Wochenmitte wird das GfK Konsumklima bekannt gegeben. Erwartet wird ein Rückgang von -0,3 auf -4,0 Punkte.
In den USA stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten an. Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von BASF, Deutsche Bank, Metro, Morphosys, Siltronic, Telefonica Deutschland, Vossloh, OMV, Barclays, Rio Tinto, Carrefour, Vivendi, Align Technology, Boeing, Facebook, Ford, General Dynamics, McDonald’s, PayPal, Pfizer, Qualcomm, Teva Pharmaceutical, Thermo Fisher, Vale und Xilinx.
Erwartung beim Dax liegt bei 15.539 Punkten.
Vor den mit Spannung erwarteten Zahlen der Tech-Riesen haben sich die Anleger zurückgehalten. Die Wall Street kam nur in Trippelschritten voran, schaffte aber neue Bestmarken. Der DAX riss seine Gewinnserie.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Dienstagshandel gemischt, da mehrere große chinesische Tech-Aktien in Hongkong unter Druck blieben, nachdem sie am Montag abgestürzt waren.
Heute sind in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten zu erwarten.
In den USA werden die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex und das Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Deutsche Börse, Hochtief, Lindt & Sprüngli, Reckitt Benckiser, Telecom Italia, Endesa, 3M, Alphabet, AMD, Apple, Corning, Fiserv, General Electric, Mattel, Microsoft, Raytheon, Starbucks, Stryker, UPS, Visa, Waste Management und Xerox.
Dax Erwartung liegt bei 15.571 Punkten.
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