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Asiatische Märkte überwiegend höher gehandelt.
Zum Wochenauftakt wird die Leistungsbilanz für die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA stehen keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.
Coca-Cola, IBM und United Airlines legen Quartalsergebnisse vor.
Dax Erwartung liegt bei 15.494 Punkten.
Eine Ökonom der für Lockdown plädiert? Das klingt widersprüchlich. Doch der Mann, der das tut, gilt als einer der besten Analytiker auf seinem Gebiet. Holger Schmieding ist einer der renommiertesten Volkswirte, die Deutschland hat. Zu den Stationen seiner Karriere zählen Merryll Lynch, die Bank of America, aber auch der Internationalen Währungsfonds in Washington oder das Institut für Weltwirtschaft in Kiel.
Das heißt, er hat so ziemlich alle Seiten gesehen, von denen man die Lage der Wirtschaft beurteilen kann – von den Wirtschaftsforschern über die Gestalter der Rahmenbedingungen bis hin zum wirklich aktiven Banking, wo er jetzt auch ist. Als Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Deutschlands ältester Privatbank. Aber was die wenigsten wissen. Herr Schmieding hat angefangen als Journalist. Mit sein erstes Geld hat er bei den Westfälische Nachrichten verdient. Als Journalist gestartet, hat er es dann als Volkswirt zum Prognostiker des Jahres gebracht. Das ist so der Traum eines jeden Journalisten, dass er die Zukunft vorhersehen kann.
Schmieding gilt als jemand, der mit seinen Prognosen ziemlich häufig richtig liegt. Das provoziert die Frage, was er uns aktuell voraussagt? Wie geht's denn jetzt weiter in einer ambivalenten wirtschaftlichen Situation? Die Wirtschaftsweisen deuteten in dieser Woche an, dass sie die Konjunkturprognose für Deutschland für 2021 reduzieren werden. Und auf der anderen Seite Börsen im Höhenflug, die mit dem IPO des Kryptomarktplatzes Coinbase gerade wieder einen neuen Star gekürt haben. Wie geht das zusammen?
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Freitagshandel weitgehend gedämpft.
Zum Wochenausklang stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird eine unveränderte Inflationsrate von 1,3%.
In den USA stehen die Baubeginne und -genehmigungen an. Außerdem wird das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg von 84,9 auf 88,9 Punkte.
Covestro und Henkel halten heute ihre Hauptversammlungen ab.
Geschäftszahlen kommen von MBB, Bank of New York Mellon, Morgan Stanley und State Street.
Dax Erwartung liegt bei 15.225 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren im Donnerstagshandel gemischt.
Heute werden die deutschen Verbraucherpreise gemeldet. Die Inflationsrate wird unverändert bei 1,7% erwartet.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgenauf Arbeitslosenhilfe die Einzelhandelsumsätze, der New York Empire State Index, der Philadelphia Fed Index sowie Zahlen zur Industrieproduktion an.
Geschäftszahlen kommen von Alcoa, Bank of America, BlackRock, Charles Schwab, Citigroup, Delta Air Lines, J.B. Hunt, PepsiCo, U.S. Bancorp und UnitedHealth.
Dax Erwartung liegt bei 15.220 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Mittwochmorgen uneinheitlich.
Zur Wochenmitte stehen Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone an.
In den USA werden die Import- und Exportpreise bekannt gegeben. Außerdem wird am Abend das Fed Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, veröffentlicht.
Airbus hält heute seine Hauptversammlung ab.
Quartalsergebnisse kommen von Hella, Goldman Sachs, Infosys, JP Morgan Chase und Wells Fargo.
Dax Erwartung liegt bei 15.309 Punkten.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Dienstagshandel überwiegend zu.
Heute werden neben den deutschen Großhandelspreisen die aktuellen ZEW Konjunkturerwartungen veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg von 76,6 auf 79,5 Punkte.
In den USA werden die Verbraucherpreise gemeldet. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von 1,7% auf 2,5%.
Geschäftszahlen kommen von Dermapharm und Fastenal.
Dax Erwartung liegt bei 15.248 Punkten.
Asiatische Märkte bewegen sich nach unten.
Heute werden lediglich die Einzelhandelsumsätze der Eurozone bekannt gegeben die Prognose liegt bei -5,7%
Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Goodyear Tire & Rubber Co. hält heute seine Hauptversammlung ab.
Die Erwartung beim Dax liegt bei 15.217 Punkten.
Das Auf und Ab an den Börsen wird gern auf harte Nachrichten und kühle Zahlen aus den Unternehmen oder zu bestimmten Assets zurückgeführt. Tatsächlich hängt es aber davon ab, wie diese Informationen interpretiert werden. Und hier scheiden sich die Geister.
Marc Friedrich hat sich dabei als einer hervorgetan, der den Hypes und Euphorien misstraut. Auch derzeit hangeln sich die Indizes wieder von einem Höchststand zum nächsten. Der DAX hat erst in dieser Woche wieder ungeahnte Höhen erklommen, so dass man sich jenseits der Finanzgemeinde die Augen reibt.
Denn das Umfeld ist eigentlich nicht unbedingt das Beste. Corona blockiert noch immer weite Teile des öffentlichen Lebens. Ostermontag brachte einer der politischen Protoganisten sogar wieder verschärfte Einschränkungen unter dem Schlagwort „Brückenlockdown“ ins Gespräch, was eine erneute, bundeseinheitliche Zwangspause umschreibt.
But this time it’s different, dieses Mal ist es anders als vor einem Jahr, hört man einige sagen. Vor gut einem Jahr erlebte der DAX den größten Crash seiner Geschichte, weil die Investoren einen ungekannten Einbruch der Wirtschaft befürchteten. Die Unternehmen mussten tatsächlich teils existenzielle Rückschläge hinnehmen. Doch die große Pleitewelle blieb aus. Bislang. Stattdessen scheint sich hartnäckig Optimismus zu halten.
Und sogar Beobachter zu überzeugen, die man vielerorts mit düsteren – fast dystopischen – Prognosen in Verbindung brachte. „Der größte Crash aller Zeiten“ hieß zum Beispiel ein Buchtitel, mit dem Marc Friedrich zum Spiegel-Bestsellerautor wurde. Jetzt hat er ein neues Buch vorgelegt. Doch dieses Mal ist es nicht dem Zusammenbruch gewidmet. Es heißt „Die größte Chance aller Zeiten“. Darüber wollen wir im Trader’s Weekend mit ihm reden. Vor allem über die Frage, ob er jetzt die Seiten gewechselt hat.
Übrigens führt ein Weg zum Buch: http://amzn.to/3bfKWdN
Und wer weitere Informationen von oder über Marc Friedrich sucht - hier geht es zur Website: https://www.friedrich-partner.de
Die Aussicht auf eine weiterhin lockere US-Geldpolitik hat am Donnerstag am New Yorker Aktienmarkt insbesondere die konjunktursensiblen Technologiewerte weiter nach oben getrieben. Nach dem Durchhänger vom Vortag haben Europas Börsen am Donnerstag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. In Deutschland wurde der Aktienmarkt am Donnerstag durch erfreuliche Industriedaten gestützt. Die Aussicht auf eine noch lange andauernde ultralockere US-Geldpolitik trug ihr Übriges bei.
Support the showKaum Spuren hinterlassen hat am US-Aktienmarkt zur Wochenmitte das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed. Techwerte erhielten etwas mehr Auftrieb davon, insgesamt verlief der Handel am Mittwoch aber träge. Nach der jüngsten Rally haben es die Anleger an Europas Börsen zur Wochenmitte eher etwas ruhiger angehen lassen. Er schloss am Mittwoch 0,34 Prozent tiefer. Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach dem jüngsten Rekordlauf eine Verschnaufpause gegönnt. Der Dax gab am Mittwoch um 0,24 Prozent nach.
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