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Dank starker Konjunkturdaten aus den USA haben Europas Börsen nach dem langen Osterwochenende ihre Klettertour fortgesetzt. So stieg der EuroStoxx am Dienstag auf den höchsten Stand seit mehr als 13 Jahren. Der deutsche Leitindex hatte am Dienstag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 15 300 Punkten übersprungen und bei knapp 15 312 Punkten einen Höchststand erreicht. Europaweit profitierte der Autosektor von starken US-Absatzzahlen im ersten Quartal. Schwächer stand in der EU die Telekombranche.
Support the showNach dem verlängerten Osterwochenende sind der Dow und der S&P auf Rekordstände gesprungen, Hintergrund für den Optimismus sind überraschend robuste US-Konjunkturdaten. Die Märkte der Eurozone gehen erst heute wieder in den Handel. Vor dem Osterwochenende war die Stimmung jedoch gut: Der EuroStoxx gewann 0,68 Prozent. Das Infrastrukturprogramm von Joe Biden sowie gute Konjunktursignale stützten den Optimismus der Anleger. Der Dax hat seine 15.100-Punkte-Hürde überwunden, auch hier herrscht Konjunkturoptimismus.
Support the showDie Inflationsrate soll im kommenden Jahr enorm ansteigen, während das Wachstum weiterhin gebremst wird. Manche Ökonomen warnen bereits vor „Stagflation“ und die würde ein wirtschaftspolitisches Dilemma nach sich ziehen. Ganze Branchenzweige sehen schwarz, doch der Markt hat nichts falsch gemacht. Der Ausblick ist, trotz einiger Bedingungen, also verblüffend positiv: Denn sobald die Regulierungen fallen, sollte sich die Lage von allein beruhigen. Laut Dr. Dominik Groll theoretisch sogar ohne Hilfe.
In dieser Woche hilft uns der gelernte Volkswirt und Senior Economist dabei, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Herr Groll arbeitet für das Institut für Weltwirtschaft in Kiel und versucht dort künftige Entwicklungen des Arbeitsmarktes abzuschätzen. Und das macht er schon eine ganze Weile lang. Seit 12 Jahren, um genau zu sein und im Namen des IfW ist er unter anderem regelmäßig an Gutachten für die Bundesregierung beteiligt. Heute teilt er seine Erkenntnisse mit uns im Trader’s Weekend.
Asiatische Märkte handeln höher.
Heute werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Markit PMI Index, der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, die Bauausgaben sowie die Fahrzeugverkäufe für März an.
Die Deutsche Telekom und Beiersdorf halten heute ihre Hauptversammlungen ab.
Geschäftszahlen kommen von SHW, SNP Schneider-Neureither & Partner, Next, Sodexo und CarMax.
Dax Erwartung liegt bei 15.040 Punkten.
Das Berliner Studio Waltz Binaire stellt mit "Journee" virtuelle Räume für alle Anlässe und Nutzergruppen zur Verfügung. Der Social-Experience Stream ist eine cloudbasierte Eventwelt, auf die von jedem Endgerät über den Browser zugegriffen werden kann. In den maßstabsgetreuen virtuellen Räumlichkeiten können Nutzer in fotorealistischen 3D-Umgebungen virtuelle Messen, Workshops, Live-Shows und Events abhalten. Die Umgebungen lassen sich per 3D-Visualisierung in Design und Sound an die jeweiligen Anforderungen anpassen. Sie sollen einen interaktiven Austausch zwischen den Anwendern ermöglichen.
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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Mittwoch gemischt gehandelt.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Erwartet wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 8,0%. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Hier rechnen Volkswirte mit einer unveränderten Inflationsrate von 1,1%.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten, der Einkaufsmanagerindex von Chicago sowie die schwebenden Hausverkäufe gemeldet.
Daimler hält heute seine Hauptversammlung ab.
Quartalsergebnisse kommen von Varta, Adler Real Estate, Home24, Stratec, Hennes & Mauritz, Acuity Brands, Micron Technology und Walgreens Boots Alliance.
Dax Erwartung liegt bei 14.980 Punkten.
Asiatische Märkte handeln gemischt.
Heute werden neben den Importpreisen, die deutschen Verbraucherpreis gemeldet. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von 1,3 auf 1,7%. Daneben wird der Geschäftsklimaindex für die Eurozone bekannt gegeben.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex und das Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Cancom, Eckert & Ziegler, ElringKlinger, Sixt, Ströer und Carnival.
Dax Erwartung liegt bei 14.892 Punkten.
Asiatische Märkte handeln gemischt.
Wichtige Geschäftszahlen oder Wirtschaftliche sind heute nicht zu erwarten.
Dax Erwartung liegt bei 14.856 Punkten.
Feind oder Freund, dass denken sich die meisten, wenn man China erwähnt. Schon lange verfolgt Prof. Dr. Langhammer die asiatischen Märkte und den Kometenhaften Anstieg der Supermacht China.
In den Jahren von 1967 bis 1971 studierte Langhammer Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Danach verschaffte es ihn an das Institut für Weltwirtschaft in Kiel um dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter seine ersten Erfolge zu erreichen. Rolf J. Langhammer diente als Berater sowohl für eine Reihe internationaler Organisationen (EU, Weltbank, OECD, UNIDO, ADB als auch für die Bundesministerien für Wirtschaft (BMWI) und wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ). Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des internationalen Handels, der Handelspolitik, regionaler Integration und der internationalen Kapitalbewegungen.
Heute beschäftigen wir uns wie schon erwähnt mit der Supermacht China und die Auswirkung, die das Land auf unsere Weltwirtschaft hat.
Durch die Corona Krise ist der deutschen Wirtschaft wieder vor Auge geführt worden, wie sehr wir vom bevölkerungsreichsten Land abhängig sind. Es beginnt bei Halbleitern für die Autoindustrie und endet bei Medikamenten.
Der chinesische Handelspartner bleibt einer der wichtigsten für unsere heimische Wirtschaft. Jedes dritte Auto wird in dem kommunistischen Land verkauft. Durch den Handelsstreit zwischen USA und China gerät Europa aber immer weiter zwischen die Fronten. Ein Spielball der beiden Nationen, wir wollen China nicht als Handelspartner verlieren aber die USA auch nicht.
Am Donnerstag haben die US-Börsen nach einem schwankungsreichen Handel uneinheitlich geschlossen. In der Eurozone gab es kaum Veränderung, der Eurostoxx trat auf der Stelle. Trotz getrübter Stimmung schaffte es der Dax auf ein leichtes Plus von 0,08 Prozent zum Handelsende. Die steigende Anzahl der Corona-Neuinfektionen belastet den deutschen Leitindex. Zum Wochenausklang wird der Ifo-Geschäftsklimaindex bekannt gegeben. Erwartet wird ein leichter Anstieg von 92,4 auf 93,0 Punkte.
In den USA stehen die persönlichen Einkommen und Ausgaben sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan an. Hier rechnen Volkswirte mit einem leichten Anstieg von 83,0 auf 83,5 Punkte.
Geschäftszahlen kommen von Jungheinrich, Bank of China und China Life Insurance.
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