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Tech-Giganten Apple, Amazon und Facebook enttäuschen nach Börsenschluss in den USA mit Zahlen. Das beschert den asiatischen Märkte am Morgen deutliche Verluste.
Die Aussicht auf frisches Geld von der EZB beruhigt hierzulande nur kurzfristig. Die Aussichten auf einen versöhnlichen Wochenschluss sind jedenfalls mager. Der DAX wird etwa Punkte niedriger erwartet und wohl bei 11.393 Punkten in den Handel starten.
Vor dem Wochenende werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
Außerdem stehen Arbeitsmarktdaten für die Eurozone an. Erwartet wird ein leichter Anstieg der Arbeitslosenquote von 8,1% auf 8,3%.
In den USA werden die privaten Einkommen und Ausgaben, der Einkaufsmanagerindex von Chicago und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von SNP Schneider-Neureither & Partner, Swiss Re, Air France-KLM, Total, Novo Nordisk, AbbVie, Altria, Chevron, Colgate-Palmolive, ExxonMobil, Honeywell und Under Armour.
Support the showAsiatische Börsen verlieren nach Mini-Crash in den USA. Ausblick auf den deutschen Handel heute sehr volatil.
Heute werden die deutschen Arbeitsmarktdaten bekannt gegeben. Außerdem stehen die Verbraucherpreise an. Daneben werden das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone gemeldet.
Am frühen Nachmittag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben, die schwebenden Hausverkäufe sowie Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von Fresenius, Fresenius Medical Care, MTU Aero Engines, Volkswagen, Airbus, Aixtron, Grenke, Nemetschek, Siltronic, Wacker Chemie, Krones, LPKF Laser, OMV, Sanofi, Royal Dutch Shell, Telefonica, Nokia, Activision Blizzard, Kraft Heinz, Moody’s, Newmont, Starbucks, Stryker und Yum Brands.
Der DAX wird sich nach ersten Schätzungen um den Vortagesschluss bewegen.
Support the showDas japanische Start-up Feelyou hat eine Journaling-App entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, ihre Stimmung zu tracken, um sich so einen besseren Überblick zu verschaffen, wie sie sich fühlen. Nutzer können sowohl anderen Nutzern täglich ihre Stimmung mitteilen als auch sich mit denjenigen in Verbindung setzen, die verstehen, was sie gerade durchmachen. Die App kann dazu beitragen, dass Nutzer sich nicht mehr so einsam fühlen, und ermöglicht es Menschen, ihre täglichen Erlebnisse besser zu bewältigen. Darüber hinaus werden basierend auf der Aktivität des Nutzers echte Bäume gepflanzt.
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Dolmetscher der digitalen Vision: https://alexander-bode.de/
Corona-Sorgen und Zurückhaltung vor den US-Präsidentschaftswahlen bremsten die Börsen in Asien und den USA. In Deutschland fürchten die Anleger einen erneuten Lockdown nach dem Spitzentreffen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten heute.
Auch zur Wochenmitte stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.
In den USA wird die Handelsbilanz veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von BASF, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Puma, Telefonica Deutschland, GlaxoSmithKline, Fiat Chrysler, Alphabet, Amazon, Amgen, Apple, Facebook, Baidu, Boeing, eBay, Ford, Gilead Sciences, Mastercard, ServiceNow, Sony, UPS und Visa.
Der DAX wird zur Eröffnung weiter verlieren. Nach Expertenschätzung wird es um mehr als 100 Punkte abwärts gehen auf 11.933 Punkte zu Handelsbeginn.
Asiatische Märkte verlieren nach dramatisch schlechten Vorgaben von den US-Märkten. Dennoch zeigen sich Erholungstendenzen am deutschen Markt.
Heute sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
In den USA stehen Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, der Immobilienpreisindex und das Verbrauchervertrauen zur Veröffentlichung an.
Quartalsergebnisse kommen unter anderem von Covestro, Rational, Washtec, Novartis, BP, 3M, AMD, Caterpillar, Corning, Eli Lilly, Fiserv, Merck & Co., Microsoft und Pfizer.
Der DAX wird sich zur Eröffnung über dem gestrigen Schlussstand bewegen. Erwartet wird der Leitindex leicht höher bei 12.234 Punkten zu Handelsbeginn.
Support the showAsiatische Börsen sind verhalten in den Tag gestartet. Gemischtes Bild in China, Verluste in Japan und Korea.
US-Futures lassen Verluste an den US-Börsen erwarten.
SAP gibt mit Quartalszahlen Auftakt zum "Showdown" im Techsektor. Zum Wochenauftakt veröffentlicht das Ifo-Institut vorher noch seinen aktuellen Geschäftsklimaindex. Zuletzt war das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer fünf Mal in Folge gestiegen. Diesmal wird ein leichter Rückgang von 97,7 auf 97,6 Punkte erwartet.
In den USA werden der Chicago Fed National Activity Index und die Verkäufe neuer Häuser gemeldet.
Außer SAP melden noch Canon und Hasbro Zahlen.
Der DAX wird wohl mit Verlusten in die Woche starten – voraussichtlich 170 Punkte niedriger bei 12.467.
Support the showZunehmende Risiken, steigende Volatilität – was die Herzen von Vollblutbörsianern höher schlagen lässt, verunsichert insbesondere Kleinsparer und Privatanleger. Doch wie in vielen anderen Industrien verspricht die Digitalisierung auch an den Kapitalmärkten unbestechliche Lösungen. Bestes Beispiel: Spätestens seit der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise steigt die Beliebtheit algorithmen-basierter Geldanlage. Künstliche Intelligenz soll menschliche Unzulänglichkeiten in Beratung und Anlage ausgleichen.
2018 verwalteten so genannte Robo Advisor 257 Milliarden Dollar an Vermögenswerten. In diesem Jahr werden es laut Schätzung wohl 1,5 Trillionen sein. Schwer vorstellbare Zahlen, die auch die Frage nach der menschlichen Komponente aufwerfen. Zumindest bei Stefan Söhngen. Im Trader’s Weekend warnt er vor den Risiken zu starker Technisierung. Ohne die menschliche Interaktion wachse die Gefahr von Fehlentwicklungen. Und so plädiert der Relationing-Experte nicht nur für die Wiederentdeckung von Vertrauen, Werten und Nachhaltigkeit in Netzwerken. Er sagt auch, wie das funktionieren kann.
Support the showDie Agentur Serviceplan hat für das Avantgardeviertel Dubai Design District
die Instagram-Kampagne "Distant Neighbours" kreiert, bei der Teilnehmer in
Zeiten von Social Distancing zum Bewohner eines virtuellen Wohnhauses
werden können. Dazu nehmen sie ein Foto eines besonderen Gegenstands
aus ihrer Wohnung auf, stellen sich mit einem Kurztext vor und reichen das
Foto per Instagram ein. Die Künstlerin Michelle Peric wandelt die Fotos in
Zeichnungen um, die Teil des virtuellen "Distant Neighbours"-
Apartmentblocks werden. Nutzer werden in ihren "Apartments" getaggt, was
"Nachbarn" und andere Instagram-Nutzer zu Interaktion und Austausch
einlädt.
Innovationsberatung: https://www.conabo.de/
Dolmetscher der digitalen Vision: https://alexander-bode.de/
Asiatische Märkte zeigen sich gemischt am morgendlichen Handel.
Vor dem Wochenende werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.
In den USA wird ebenfalls der Markit PMI Index gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Daimler, KWS Saat, Atoss Software, ABB, BB Biotech, Schindler, Barclays, American Express, Goodyear und Royal Caribbean.
Erwartung beim DAX leicht im minus bei 12.527 Punkten.
Aktien in Asien gehen im morgendlichen Handel zurück.
Heute wird das GfK Konsumklima gemeldet. Erwartet wird ein leichter Rückgang von -1,6 auf -2,5 Punkte.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Verkäufe bestehender Häuser bekannt gegeben.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von Adva, Amadeus Fire, DMG Mori, Sika, STMicroelectronics, Alexion Pharmaceuticals, American Airlines, AT&T, Check Point Software, Coca-Cola, Danaher, Expedia, Intel, Seagate, Southwest Airlines, Union Pacific und VeriSign.
Erwartung beim DAX liegt bei 12.490 Punkten.
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