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Asiatische Börsen zeigen sich am Morgen uneinheitlich. Australische und südkoreanische Aktien ziehen. Japanischer Exporteinbruch und Handelsspannungen zwischen Australien und China belasten.
In New York bewegen Tesla und Amazon-Aktien die Investoren. Nasdaq und Auswahlindex S&P 500 erklommen gestern neue Rekordhöhe. Standardwerte im Dow kamen kaum von der Stelle.
Die Kletterlaune an den internationalen Märkten könnte heute auch Investoren hierzulande mitziehen. Zumindest sind die Vorzeichen nicht mehr negativ.
Zur Wochenmitte werden zudem die deutschen Großhandelspreise bekannt gegeben. Außerdem stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Erwartet wird eine gegenüber dem Vormonat unveränderte Inflationsrate von 0,4%
In den USA veröffentlicht die US-Notenbank Fed am Abend das Protokoll ihrer jüngsten Sitzung.
LEG Immobilien und Rhön-Klinikum halten heute ihre virtuellen Hauptversammlungen ab.
Geschäftszahlen kommen von Analog Devices, L Brands, Lowe’s, Nvidia, Target und TJX.
Der DAX wird zur Eröffnung leicht höher erwartet. Experten sehen den Leitindex zu Handelsbeginn bei 12.896 Punkten.
Support the showDas US-Start-up TuSimple baut ein Netzwerk für autonom fahrende Lkw in den USA auf. Die Fahrzeuge sollen von der Ost- bis zur Westküste unterwegs sein. TuSimple arbeitet beim Netzaufbau mit mehreren großen Logistikkonzernen wie UPS und Xpress Enterprises zusammen. Der Dienst soll die gesamte USA von Los Angeles bis Florida überziehen. Dabei ist geplant, Hunderte Lagerhäuser miteinander zu verbinden. Die Trucks nutzen neben neun Kameras ein Lidar-System zur Ortung. Die Fahrzeuge werden bereits getestet, allerdings sind derzeit noch menschliche Fahrer an Bord, um notfalls eingreifen zu können.
Support the showVerschärfung der Maßnahmen gegen Huawei in den USA lassen Anleger in Fernost eine Eskalation des Handelskonflikts fürchten. Asiatisch-pazifische Märkte am Morgen durchwachsen.
Auch die Vorgaben aus den USA sind uneinheitlich. Standardwerte wie Boeing oder Bankaktien hatten Dow ins Minus gezogen. Tesla hatte dagegen die Nasdaq-Indizes auf Rekordhöhen getrieben.
Bei den Aussichten für den heutigen Tag sind sich die Börsianer noch nicht so sicher. Abwarten scheint angesagt. Dabei ist die Terminlage überschaubar. Über die Konjunktur könnten allenfalls die detailierten Arbeitsmarktdaten für Deutschland aus dem zurückliegenden Quartal Aufschluss geben. Wirkliche Neuigkeiten sind dabei aber ebenso wenig zu erwarten wie bei den Daten zu den Bauinvestitionen vom Juni hierzulande.
Auch in den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Cancom, Zooplus, BHP Billiton, Advance Auto Parts, Agilent Technologies, Home Depot, Kohl’s und Walmart.
Der DAX wird zur Eröffnung etwas leichter erwartet. Nach ersten Berechnungen wird er bei 12.910 Punkten in den Handel starten.
Support the showUS-Präsident Trump verschärft mit Tiktok-Ultimatum und abgesagtem Handelstreffen die Spannungen mit China.
Asiatisch-pazifische Märkte reagieren uneinheitlich. Vorgaben der US-Börsen aus der vergangenen Woche waren auch schwach. Curevac legt Kursfeuerwerk zum Börsendebut an der Nasdaq hin.
In Europa belasten neue Quarantäne-Maßnahmen.
Derzeit sieht es auch nicht danach aus, als würde diese Woche einen erneuten Aufschwung bringen. Zahlen kommen noch von ein paar Nachzüglern, ansonsten ist die Quartalssaison vorbei. Und die wichtigsten Konjunkturdaten kommen erst zum Wochenschluss.
Zum Wochenauftakt sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
In den USA werden der New York Empire State Produktionsindex und der NAHB Immobilienindex veröffentlicht.
Grand City Properties und JD.com legen heute Quartalergebnisse vor.
Der DAX wird erneut im Minus erwartet. Ersten Berechnungen zufolge wird der Leitindex bei 12.883 Punkten in den Handel starten.
Dr. Jörg Zeuner ist seit gut einem Jahr Chefvolkswirt von Union Investment, der Fondsgesellschaften der Genossenschaftsbanken. Und er ist Optimist. Trotz aller Risiken sieht der Ökonom das Tal der Tränen durchschritten. Nach dem stärksten Wirtschaftseinbruch mindestens der Nachkriegszeit würden sich jetzt wieder die positiven Meldungen mehren, sagt Zeuner im Trader’s Weekend. Bevor er sich ins Wochenende und zur Entspannung ins Grüne verabschiedet, erklärt im Gespräch, wo die Chancen auch für einen zukunftsweisenden Umbau der Wirtschaft liegen, wie gerechtfertigt die allgemeine Zuversicht an den Kapitalmärkten ist und warum er nicht an einen v-förmigen Weg aus der Rezession glaubt.
https://youtu.be/QxKQCcEMiec
Stockende Verhandlungen um das US-Konjunkturpaket und Vorsicht vor neuen Konjunkturdaten deuten auf Kaufzurückhaltung zum Wochenschluss.
Asiatische Märkte am Morgen ohne klare Tendenz. Gewinnen in Japan stehen Verluste in Südkorea gegenüber. Chinas Festlandsbörsen uneinheitlich.
Zuvor gab es durchwachsene Vorgaben von den US-Börsen: Verlusten an der Wall Street standen neue Gewinne an den Technologiebörsen gegenüber. Apple-Aktien auf dem Weg zu neuem Rekordhoch. Cisco enttäuscht mit magerem Ausblick.
Vor dem Wochenende werden die Handelsbilanz sowie Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone gemeldet. Im zweiten Quartal dürfte die Wirtschaft in der Eurozone gegenüber dem Vorquartal um 12,1% geschrumpft sein.
In den USA stehen die Einzelhandelsumsätze, Zahlen zur Industrieproduktion sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen melden Hella, Klöckner & Co., Varta und Wüstenrot und Württembergische.
Der DAX wird zur Eröffnung erneut Anlauf auf die 13.000 Punkte-Marke nehmen. Ersten Berechnungen zufolge wird der Leitindex mit 13.006 Punkten in den Handel starten.
Support the showAsiatische Aktien überwiegend im Plus. Australische Werte verlieren, nachdem die Arbeitslosigkeit auf den höchsten Stand seit 22 Jahren klettert.
Tencent verliert deutlich trotz Gewinnsprung im abgelaufenen Quartal. Grund sind ein mageres Anzeigengeschäft und die Aussicht auf das WeChat-Verbot in den USA.
Heute werden die deutschen Verbraucherpreise gemeldet. Gegenüber dem Vormonat wird mit einer unveränderten Inflationsrate von -0,1% gerechnet.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Import- und Exportpreise zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen von Deutsche Telekom, RWE, Deutsche Euroshop, Deutsche Wohnen, Lanxess, RTL, Scout24, ThyssenKrupp, United Internet, 1&1 Drillisch, Drägerwerk, Eckert & Ziegler, Nordex, SMA Solar, Telefonica Deutschland, Aareal Bank, Bilfinger, Cancom, Ceconomy, Heidelberger Druck, Jost Werke, Sixt, Stratec, Ströer, Zeal Network, Swisscom, Zurich Insurance, Applied Materials und Baidu.com.
Der DAX wird zum Handelsauftakt leichter erwartet. Ersten Berechnungen zufolge wird der Leitindex bei 13.027 Punkten in den Handel starten.
Support the showDie meisten asiatisch-pazifischen Börsen verzeichnen Verluste zu Handelsbeginn. Japan gegen den Trend im Plus, obwohl Softbank deutlich verliert
Skepsis gegenüber russischem Corona-Impfstoff und Unsicherheit über ein amerikanisches Konjunkturprogramm lösen Gewinnmitnahmen an den US-Börsen aus. Anleger schichten von Tech- in Standardwerte um.
Zur Wochenmitte stehen aktuelle Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone an.
In den USA werden die Verbraucherpreise bekannt gegeben. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 0,8%.
Geschäftszahlen kommen von E.ON, Bechtle, Gea, Leoni, Salzgitter, Talanx, Wienerberger, ABN Amro, Cisco und Tencent.
Bei den wichtigsten Aktien stehen die Zeichen auf Gewinnmitnahmen: Der Leitindex wird im Minus erwartet. Ersten Berechnungen zufolge wird der DAX bei 12.854 Punkten in den Handel starten.
Support the showDie Corona bedingten Maßnahmen haben vielen Unternehmen deutlich gemacht, wie stark das wirtschaftliche Handeln mittlerweile von weltweiten Lieferketten abhängig ist. Die Industrie und Logistik haben in den vergangenen Jahrzehnten die „Just-in-time“ Lieferketten immer weiter optimiert und Lagerbestände fast vollständig abgebaut. Selbst Unternehmen, die noch einen Großteil ihrer Wertschöpfung selbst erarbeiten, hatten in der Folge des weltweiten Lockdowns Probleme durch den Ausfall einzelner Komponenten.
War es also ein Fehler, die Globalisierung so weit zu treiben und selbst wichtige Komponenten seines Produkts auszulagern? Sicherlich nicht. Deutschland hat in massivem Maße von dieser weltweiten Vernetzung und Lieferung von Maschinen und Anlagen in andere Länder profitiert. Getrieben von immer weiterer Kostenersparnis wurde aber vergessen, die Risiken, wie die einer weltweiten Pandemie, in der Planung mit zu berücksichtigen.
Innovationsberatung: conabo
Dolmetscher der digitalen Vision: Dr. Alexander Bode
Anleger in Fernost zeigen sich ungerührt von wachsenden Spannungen zwischen den USA und China. Vor allem Finanztitel sind gefragt.
US-Börsen hatten zuvor weiter zugelegt. Die Aussicht auf staatliche Finanzhilfen stützte vor allem Standardwerte. Gewinnmitnahmen bremsten den Technologie-Sektor.
Heute könnte die Zuversicht an den anderen Märkten auch die Anleger hierzulande erfassen. Vorausgesetzt, die zu erwartenden Nachrichten bringen keine bösen Überraschungen.
Heute veröffentlichen die Wirtschaftsforscher vom Mannheimer ZEW ihre aktuellen Konjunkturerwartungen. Erwartet wird ein leichter Rückgang von 59,3 auf 58,0 Punkte.
In den USA werden die Erzeugerpreise gemeldet. Gegenüber dem Vormonat wird ein Anstieg um 0,3% prognostiziert.
Adidas hält heute seine virtuelle Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen unter anderem von Aurubis, HelloFresh, Zalando, Alstria Office, Deutz, Uniper, Jungheinrich, Prudential, Softbank und Sysco.
Die Erwartungen sind hoch. In den Banken rechnet man mit mehr als 100 Punkten Plus und Kurs auf die 12.800-er Marke beim DAX. In den Tag wird er voraussichtlich bei 12.790 Punkten starten.
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