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Der Dow Jones verzeichnete nach einer soliden Börsenwoche ein leichtes Minus. Verlierer im Nasdaq war Netlix, dessen Papiere um 6,5 Prozent einbrachen. Anteilsscheine von Blacrock zogen um 3,7 Prozent an. Für Auftrieb am Eurostoxx sorgte die Hoffnung auf einen Impfstoff gegen Covid-19. Vergangenen Freitag hat der EU-Gipfel zu einem Corona-Hilfsprorgramm gestartet und wurde verlängert. Am Dax sorgten Gewinne bei Daimler für Aufschwung. Das Wirecard-Fiasko nimmt indes kein Ende. Womöglich wird das Unternehmen noch vor September aus der ersten Börsenliga geworfen.
Support the showAsiatische Märkte erholen sich von den Vortagesverlusten. Auch Futures der US-Indizes weisen auf steigende Kurse zu Handelsbeginn nach Verlusten gestern. Insbesondere Technologiewerte waren unter Druck.
Netflix enttäuscht nachbörslich mit unerwartet schwachem Ausblick. Daimler macht weniger Verlust als erwartet und spricht von zuletzt "starker Entwicklung".
Daimler könnte das Signal für einen versöhnlichen Wochenschluss werden. Vorbörslich zeichnet sich eine positive Stimmung ab. Vor dem Wochenende werden Verbraucherpreise für die Eurozone gemeldet. Erwartet wird eine unveränderte Inflationsrate von 0,8%.
In den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan veröffentlicht. Beim Verbrauchervertrauen wird ein Anstieg von 78,1 auf 79,1 Punkte erwartet.
Geschäftszahlen melden Ericsson, der Aufzugbauer Kone und BlackRock.
Der DAX wird wieder im Plus erwartet. Ersten Berechnungen zufolge startet der Leitindex bei 12.900 Punkten in den Handel.
Support the showÜberraschend gute Konjunkturdaten aus China können nicht überzeugen. Chiphersteller SMIC gibt in Shanghai fulminantes Börsendebüt mit 245 Prozent Kursteigerung. Märkte im asiatisch-pazifischen Raum insgesamt von Zurückhaltung geprägt.
US-Märkte verbuchten gestern den 4. Gewinntag in Folge. Dow und Nasdaq testen neue Höchststände nach dem Viruscrash. Auch DAX mit deutlichem Aufschlag.
Nach der Rekordjagd gestern stehen die Zeichen für den heutigen Handel auf Verschnaufpause – sowohl an den Leitbörsen in den USA als auch hierzulande. Aber der Tag kann noch viel bringen.
Heute wird die Handelsbilanz für die Eurozone veröffentlicht. Am frühen Nachmittag gibt die EZB die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
In den USA stehen neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Einzelhandelsumsätze und der Philadelphia Fed Index zur Veröffentlichung an.
Südzucker hält heute seine virtuelle Hauptversammlung ab.
Geschäftszahlen kommen von Telekom Austria, Abbott Labs, Bank of America, Charles Schwab, Danaher, Johnson & Johnson, Morgan Stanley und Netflix.
Experten rechnen zum Handelsstart dennoch mit Käuferzurückhaltung. Der DAX wird zur Eröffnung deutlich niedriger bei 12.844 Punkten erwartet.
Digitalisierung ist Alltag: Auf Veranstaltungen und in Vorträgen, in den Medien und im persönlichen Gespräch hören wir Visionen der zukünftigen, digitalen Welt. Manche nehmen sie wahr als Bild schier unbegrenzter Möglichkeiten, manche als Perspektive, die mitunter Angst macht. Viele – nicht zuletzt deutsche Mittelständler – sehen jedoch kaum Bezug zu ihrer unternehmerischen Wirklichkeit. Prozesse haben sich eingespielt und laufen. Noch! Denn die Konsequenzen der Digitalisierung sind tiefgreifender, als es im ersten Moment scheint. Das geschäftliche Umfeld ändert sich bereits Tag für Tag. Nicht nur für die Big Player.
Wem es nun neben den unternehmerischen Aufgaben schier unmöglich erscheint, den Überblick über die Digitalisierung zu behalten, der bekommt hier Hilfe. Jemanden, der aus der Informationsflut die Aspekte herausfiltert, die in der Realität wichtig und relevant sind. Dr. Alexander Bode versteht sich als Botschafter der digitalen Vision und veranschaulicht an dieser Stelle regelmäßig, wie Sie auch mit Ihrem kleinen oder mittleren Unternehmen von den Möglichkeiten der schönen neuen Welt profitieren, wie Sie überhaupt Zutritt erlangen und welche Wege Sie voranbringen.
Innovationsberatung: conabo
Dolmetscher der digitalen Vision: Dr. Alexander Bode
Sie sind risikobereit, jung und haben Visionen. Anleger in Frontier-Märkten betreten einen Investmentbereich, in der man noch Hand anlegen muss, und zwar richtig. Frontier-Märkte sind nicht einfach nur Wachstumsmärkte und Geldanlagen in Schwellenländern. Sie sind nicht selten noch reales Abenteuer. Da reist man dann auch mal an den Rande der Sahara, um sich Anteile zu sichern. Gold oder Dreck? Das stellt sich dann schon noch heraus. Benjamin Cromme ist unter die Grenzgänger gegangen und berichtet.
Support the showBiotech-Unternehmen Moderna berichtet von erfolgreichen Impfstofftests. US-Notenbank-Gouverneurin Brainard spricht sich für umfangreiche Finanzspritzen aus.
Die asiatischen Märkte folgen US-Märkten in die Gewinnzone. Vor allem Techwerte erholen sich. US-Banken von Risikovorsorge belastet.
Zur Wochenmitte sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten. In den USA werden neben den Import- und Exportpreisen aktuelle Zahlen zur Industrieproduktion bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vormonat wird mit einem Anstieg von 4,3% gerechnet. Am Abend wird außerdem noch das Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von ASML, Alcoa, eBay, Goldman Sachs, Infosys, Omnicom, U.S. Bancorp und UnitedHealth.
Für den DAX wird eine erneute Steigerung erwartet. Experten berechnen den Leitindex zur Handelseröffnung bei 12.838 Punkten.
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Die US-Onlineplattform MerryMint bietet Remote-Teams Onlineworkshops und gemeinsame virtuelle Aktivitäten an, an denen sie von zu Hause aus teilnehmen können. So soll trotz der wegen der Corona-Pandemie leeren Büros und physischer Distanz das Teambuilding gestärkt werden. MerryMint verbindet Teams mit Exper-ten aus verschiedenen Bereichen wie Fitness, Kunst oder Handwerk, die die Work-shops leiten. Im Angebot stehen unter anderem Yoga, Zeichnen, Brot backen, Käse herstellen oder Zaubertricks lernen. Die Workshops können auf Nachfrage auch an die Bedürfnisse des Teams angepasst werden.
Innovationsberatung: conabo
Dolmetscher der digitalen Vision: Dr. Alexander Bode
Wir haben bereits über die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und den Einsatz digitaler Technologien in Ihren Unternehmen gesprochen. Diesen Monat geht es an den Kern der Unternehmen – die Organisationskultur!
Wenn Sie die digitale Transformation im Unternehmen ernst nehmen und nicht nur alte Prozesse digitalisieren möchten, müssen Sie den menschlichen Faktor mit einbeziehen. „Unternehmen sind Soziale Gebilde“, betonte schon mein BWL-Professor in der allerersten Vorlesung. Im Zeitalter der Digitalisierung und Innovation setzt genau an dieser Stelle der Prozess zur Veränderung an – in der Kultur, den Werten und der Vision des Unternehmens!
Innovationsberatung: conabo
Dolmetscher der digitalen Vision: Dr. Alexander Bode
Der Softwarekonzern Microsoft arbeitet an einer KI-Technologie, die eine Real-Time-Geräuschunterdrückung bei Video- und Telefonkonferenzen erlaubt. Die KI identifiziert dabei die Sprache des Nutzers. Alle anderen Nebengeräusche werden herausgefiltert. Der Filter mit dem Namen „Real-Time Noise Suppression“ soll in Microsofts Kollaborationssoftware Teams integriert werden. Da die Technologie innerhalb des Programms zum Einsatz kommt, funktioniert sie mit allen Mikrofonen. Dadurch soll die Tonqualität von Konferenzschaltungen verbessert werden. Nutzer müssen ihre Mikrofone nicht mehr abschalten.
Innovationsberatung: conabo
Dolmetscher der digitalen Vision: Dr. Alexander Bode
Börsen unbeeindruckt von überraschend gute Außenhandelszahlen aus China. Techwerte verlieren an den US-Börsen deutlich.
Angesichts geopolitischer Spannungen und neuer Corona-Warnungen dürfte heute an den Märkten Katerstimmung angesagt sein. Aber mit der Citigroup, JP Morgan und Wells Fargo steigen drei Schwergewichte der Finanzbranche in die Berichtssaison ein, und da hoffen einige Beobachter auf stimmungsaufhellende Nachrichten. Außerdem berichten heute Gerresheimer, Gazprom und Fastenal.
Continental hält heute seine Online-Hauptversammlung ab. Nach 4,75 Euro im Vorjahr will der Autozulieferer nur noch 3,00 Euro je Aktie an seine Anteilseigner ausschütten.
Heute veröffentlicht das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Volkswirte rechnen mit einem leichten Rückgang von 63,4 auf 60,0 Punkte. Daneben stehen die Verbraucherpreise an. Erwartet wird eine gegenüber dem Vormonat unveränderte Inflationsrate von 0,9%.
In den USA werden ebenfalls die Verbraucherpreise gemeldet. Hier wird ein leichter Anstieg der Inflationsrate von 0,1% im Vormonat auf 0,3% erwartet.
Die Erwartungen beim DAX am Morgen eher bescheiden. Zur Eröffnung wird der Leitindex gut 200 Punkte tiefer gesehen bei 12.558.
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