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Wer bestimmt künftig, wohin wir reisen? Von Tiscover bis zu persönlichen KI-Assistenten: TU Wien Informatiker Hannes Werthner spricht mit mir über den digitalen Aufbruch in Tirol, die Macht globaler Plattformen und die Zukunft touristischer Marken. Ein Gespräch über regionale Identität, Digitalen Humanismus und die Frage, wie Menschen und Unternehmen im Alpenraum ihre Zukunft selbst gestalten können.
Transalpin LIVE vom AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze
Wie gelingt der Weg vom Wissen zum Handeln?
Diese Frage stand im Mittelpunkt der ersten Live-Ausgabe des Transalpin Podcasts, aufgezeichnet beim AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze.
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Tourismus, Umwelt und Regionalentwicklung diskutierte ich darüber, warum der Alpenraum trotz fundierter Erkenntnisse oft nur langsam auf die Herausforderungen des Klimawandels reagiert.
Es geht um Zielkonflikte zwischen Naturschutz und wirtschaftlicher Entwicklung, um strategische Entscheidungen, gesellschaftliche Akzeptanz und die Frage, wie aus Analysen konkrete Veränderung entsteht.
Meine Gesprächspartner:innen:
Berno Stoffel Direktor Seilbahnen Schweiz,
Reinhard Klier Vorstand der Wintersport AG und Fachgruppenobmann der Seilbahnen Tirol,
Sybille Wiedenmann ProAllgäu GmbH & Co., ehemal. Geschäftsführerin von Bayern Tourismus,
Johannes Kostenzer Umweltanwalt des Landes Tirol,
Norbert Span Glaziologe
Ein Gespräch über unbequeme Wahrheiten, unterschiedliche Perspektiven – und darüber, warum die Alpen nicht nur besonders vom Wandel betroffen sind, sondern auch zum Modellraum für gelingende Transformation werden könnten.
#Transalpin #Alpenraum #Transformation #Regionalentwicklung #Klimaanpassung #Tourismus #Standortentwicklung #Wissenschaft #Podcast
Die Gletscher ziehen sich zurück. Die Natur verändert sich. Gleichzeitig verändern sich Gesellschaft, Arbeitswelt und Lebensentwürfe.
Doch was bedeutet dieser Wandel für jene Menschen, die im Hochgebirge leben und wirtschaften?
In dieser Folge spreche ich mit Beate Rubatscher, Geschäftsführende Gesellschafterin der Kaunertaler und Pitztaler Gletscherbahnen, über Verantwortung, Unternehmertum und die Zukunft alpiner Regionen.
Es geht um die Aufbauleistung früherer Generationen, die sichtbaren Veränderungen am Gletscher, den zunehmenden Fachkräftemangel und die Frage, wie sich Täler wie das Pitztal und Kaunertal langfristig entwickeln können.
Dabei entsteht ein differenziertes Bild: zwischen Naturschutz und regionaler Entwicklung, zwischen Verlust und neuen Chancen, zwischen wirtschaftlicher Realität und gesellschaftlichen Erwartungen.
Ein Gespräch über die Zukunft des Alpenraums und darüber, warum Menschen ausgerechnet heute bewusst den Weg in abgelegene Hochtäler suchen.
Folge 10 von Transalpin ist diesmal eine persönliche Episode.
Nach de bisherigen Folgen bzw. Gesprächen bleibt für mich immer stärker eine Frage zurück:
Wie kommen wir eigentlich von der Erkenntnis ins Handeln?
Ich spreche darüber, warum Transalpin entstanden ist, weshalb die bisherigen Erzählungen über den Alpenraum aus meiner Sicht nicht mehr ausreichen und warum ich glaube, dass der Alpenraum gerade an einem entscheidenden Punkt steht.
Transalpin und auch diese Folge ist kein fertiger Lösungsentwurf. Eher eine Zwischenreflexion eines Suchenden, der neue Bilder, neue Gespräche und vielleicht auch neue Wege für den Alpenraum sichtbar machen möchte.
#Transalpin #Alpenraum #Transformation #Regionalentwicklung #Zukunft #Tourismus #Klimawandel #Innovation #Standortentwicklung #Alpen #Podcast #Wirtschaft #Gesellschaft #Nachhaltigkeit #FutureThinking
Gast in Folge 9 von Transalpin ist Anton Steixner; Landwirt, Fischzüchter, Almbewirtschafter und ehemaliger Tiroler Spitzenpolitiker.
Ausgangspunkt ist ein schweres Unwetter auf der Karalm im Pinnistal, einem Seitental des Tiroler Stubaital. Hagel, Starkregen und Muren verwüsteten Wege und Weideflächen. Menschen und Tiere blieben unverletzt, doch die vertraute Landschaft war plötzlich sichtbar verletzt.
Von diesem Ereignis aus entsteht ein Gespräch über Klimawandel als konkrete Erfahrung im Alpenraum. Über heißere Sommer, Trockenheit, neue Naturgefahren und die Frage, was Bauern früher wahrnehmen als andere. Zugleich geht es um regionale Lebensmittelproduktion, Tierwohl, Energie, Verantwortung und neue Wege in der Landwirtschaft.
Anton Steixner erzählt auch von seiner zweiten Karriere als Fischzüchter und zeigt, wie Innovation am Hof entstehen kann: bodenständig, regional und aus genauer Beobachtung des eigenen Ortes heraus.
Eine Folge über Almwirtschaft, Klimawandel, Naturgefahren und die Frage, wie der Alpenraum mit einer Veränderung umgeht, die längst begonnen hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Steixner
https://de.wikipedia.org/wiki/Pinnisbach
#Alpenraum #Klimawandel #Landwirtschaft #Almwirtschaft #Naturgefahren #Regionalentwicklung #Klimaanpassung #Transalpin
Kapitel
00:00 Einführung in den Klimawandel und Landwirtschaft
01:58 Erfahrungen eines Landwirts mit extremen Wetterereignissen
08:10 Veränderungen in der Almwirtschaft und Vegetation
12:31 Herausforderungen durch Trockenheit und Bewässerung
16:45 Die Rolle der Landwirtschaft in der Lebensmittelversorgung
20:59 Zukunft der Landwirtschaft und regionale Vermarktung
22:22 Die Faszination der Fischzucht
27:41 Regionale Produkte und ihre Bedeutung
29:34 Der Wandel in der Landwirtschaft und neue Perspektiven
33:16 Energiefragen und die Rolle der Landwirtschaft
38:57 Herausforderungen der erneuerbaren Energien
40:23 Migration und ihre Verbindung zur Landwirtschaft
Die Energiewende ist längst mehr als eine technische Frage. Es geht um Landschaft, Akzeptanz, Versorgungssicherheit und die Frage, wie viel Veränderung wir vor Ort wirklich zulassen wollen.
Mit dem Leiter des Instituts für Erneuerbare Energien an der Eurac Bozen und alperia Aufsichtsrat Wolfram Sparber (https://www.eurac.edu/de/people/wolfram-sparber) spreche ich darüber, warum die Lösungen in vielen Bereichen längst da sind, weshalb der Umbau trotzdem stockt und warum gerade im Alpenraum Emotionen oft stärker wirken als Sachargumente.
Ein Gespräch über Energie, Unabhängigkeit, Raumkonflikte und die Zukunft unserer Alpenregionen.
Im Gespräch angesprochen werden
Das Agriphotovoltaik Forschungsprojekt https://www.eurac.edu/de/magazine/apfelzeilen-voller-energie-agri-photovoltaik
EUREC https://eurec.be
und
der Südtiroler Energieversorger alperia https://www.alperia.eu/de/?culture=de-DE
#Transalpin #Energiewende #Alpenraum #Standortentwicklung #Transformation #ErneuerbareEnergien #Regionalentwicklung
In Folge 7 von Transalpin spreche ich mit der Schriftstellerin, Dramaturgin und Regisseurin Selma Mahlknecht über den Alpenraum in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen. Im Zentrum stehen die Grenzen der alten Fortschrittserzählung, die Dominanz von Verlust und Schadensbegrenzung, unser widersprüchliches Verhältnis zur sogenannten Natur und die Frage, welche neuen Formen von Gemeinschaft, Verantwortung und Lebensqualität entstehen könnten.
Ein dichtes Gespräch über Tourismus, Transformation und die Suche nach einer neuen positiven Erzählung für den Alpenraum, jenseits von bloßem Bewahren und jenseits der reinen Katastrophensprache.
Hier gehts zur Website von Selma Mahlknecht:
https://selma-mahlknecht.info
Im Gespräch wurde unter anderem angesprochen:
Literar Mechana: https://literar.at
Das Buch der Autorin Robin Wall Kimmerer, "Geflochtenes Süßgras"
InnHUB La Punt
www.innhub.ch
#Transalpin #SelmaMahlknecht #Alpenraum #ZukunftDerAlpen #Tourismus #Transformation #Regionalentwicklung #Naturbegriff #Gemeinschaft #GelingendesLeben #Podcast #AlpineTransformation #BergUndBreakfast #LiteraturUndGesellschaft #NeueErzählungen
Der alpine Tourismus gilt als Erfolgsmodell.
Er hat Wohlstand geschaffen, Regionen geprägt und ganze Täler entwickelt.
Doch genau dieser Erfolg wirft neue Fragen auf.
Andreas Braun hat den Tourismus in Tirol über Jahrzehnte mitgestaltet – und früh begonnen, ihn zu hinterfragen.
In Folge 6 von Transalpin spreche ich mit ihm über die Ambivalenz eines Systems, das gleichzeitig funktioniert und an seine Grenzen stößt.
Um Monostrukturen, verlorene Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Innovation oft ausbleibt.
Braun spricht über Tourismus als wirtschaftliche Maschine, über kulturelle Verarmung trotz Wachstum – und darüber, warum es neue Ziele und ein anderes Denken braucht.
Ein Gespräch über Erfolg, Widerspruch und die Zukunft des Alpenraums.
#Transalpin #Alpenraum #Tourismus #Standortentwicklung #Transformation #ZukunftGestalten
Kleine Orte prägen den Alpenraum stärker, als oft wahrgenommen wird. Und doch werden sie häufig vor allem über Defizite beschrieben: Abwanderung, wirtschaftliche Schwäche, Rückzug, Perspektivenlosigkeit. In Folge 5 von Transalpin spreche ich mit der Regionalentwicklerin Daria Habicher https://dariahabicher.com/ darüber, warum diese Sicht zu kurz greift.
Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie man einen Ort eigentlich liest. Nicht vorschnell, nicht nur über Zahlen, nicht nur aus touristischer oder urbaner Perspektive, sondern über Geschichte, Identität, Bedürfnisse, Konflikte und Möglichkeiten. Daria Habicher zeigt, warum Narrative für die Entwicklung ländlicher Räume eine zentrale Rolle spielen und weshalb es einen Unterschied macht, ob ein Dorf als Problemfall oder als Möglichkeitsraum erzählt wird.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Projekt „Stilfs Resilienz erzählen“ im Vinschgau. Das Dorf Stilfs hat einen außergewöhnlichen Förderzuschlag erhalten und nutzt diese Chance, um Infrastruktur, Nahversorgung, leistbaren Wohnraum, Handwerk, Landwirtschaft und neue Formen des Zusammenlebens neu zu denken. Die Folge zeigt, dass Regionalentwicklung weit mehr ist als Bauen. Es geht um Beteiligung, Kommunikation, kulturellen Wandel und die Fähigkeit, Zukunft gemeinsam zu entwerfen.
Darüber hinaus geht es um das Spannungsverhältnis zwischen Stadt und Land, um die besondere Dynamik des Vinschgaus, um Reallabore im Alpenraum und um die Frage, ob Rückbau, Begrenzung und Umnutzung in manchen Regionen zukunftsfähiger sein können als permanentes Wachstum.
Eine Folge für alle, die sich mit Dorfentwicklung, Regionalpolitik, Transformation und der Zukunft des Alpenraums beschäftigen.
Projekt Stilfs Resilienz erzählen: https://www.gemeinde.stilfs.bz.it/system/web/archiv.aspx?detailonr=225422410&menuonr=225422411
LIA Collective: https://www.lia-collective.com/
Hotel Waldhof: https://www.lia-collective.com/work-1/project-one-tbzap-renca-dztad-543k9-ylp83
#Alpenraum #Regionalentwicklung #Dorf #Nachhaltigkeit #Innovation #Gemeinschaft #Kultur #Tourismus #Demografie #Zukunft
00:56 Der Alpenraum jenseits der bekannten Tourismusorte
02:16 Orte lesen: Identität und Charakterzüge erkennen
06:20 Zukunftsvisionen und Erzählungen für Orte
12:47 Das Projekt Stilfs Resilienz erzählen: Ziele und Maßnahmen
14:12 Erste Ergebnisse und Herausforderungen des Projekts
18:01 Bürgerbeteiligung und partizipative Entwicklung
19:54 Projektkoordination und Teamstrukturen vor Ort
22:17 Sozio-kulturelle Entwicklung statt technischer Innovation
27:15 Herausforderungen und Reibungspunkte im Projekt
29:08 Das Dorf als Ökosystem: Ingredienzien für Funktionalität
34:34 Der Rückschritt als Chance: Südtirols Entwicklung
35:04 Kritischer Geist und Pioniergeist im Vinschgau
37:22 Kulturelle Impulse und urbane Dynamik im ländlichen Raum
38:19 Herausforderungen bei Fördermitteln und nachhaltiger Entwicklung
40:11 Innovative Herangehensweisen in Raum- und Ortsentwicklung
41:35 Beispiele für nachhaltige Tourismus- und Kulturprojekte
49:27 Abschluss und Ausblick: Herausforderungen und Chancen im Alpenraum
Folge 4 von Transalpin beleuchtet die Einsichten von Charly Kleissner, einem erfahrenen Technologieexperten und Impact-Investor, zu den dringend notwendigen Transformationen unserer Wirtschaft, insbesondere im Alpenraum.
Den Werdegang von Charly, Einblicke zu seinen Projekten und umfassende Ressourcen zu Regenerativer Wirtschaft und Spiritualität finden sich auf seiner Website: www.charlykleissner.com
Es geht ihm um grundlegende Denkfehler im aktuellen Wirtschaftssystem, die Notwendigkeit eines regenerativen Ansatzes und darum, wie individuelle Bewusstseinsveränderungen zu umfassendem gesellschaftlichem Wandel führen können.
Zentrale Erkenntnisse aus dem Gespräch
Bedeutung von Ressourcenbewusstsein: Charly Kleissner unterstreicht die Notwendigkeit einer regenerativen Wirtschaft, die Ressourcen nicht nur schont, sondern aktiv erneuert. Er plädiert für Resilienz und Regionalität als Leitprinzipien wirtschaftlicher Planung.
Hier einige Links zu im Gespräch angesprochenen Projekten:
Der Fondfs von Lisa und Charly: KL Felicitas Foundation https://klfelicitasfoundation.org
Impact HUB Tirol: https://tirol.impacthub.net
TWIST Investing in System Change: https://www.wearetwist.org
Hawaii Investment Ready: https://hiready.net
dark matter lab: https://darkmatterlabs.org
Aufruf zur Transformation:
Obwohl bekannt ist, was sich ändern müsste, bestehe oft eine Lücke zwischen Wissen und Umsetzung, insbesondere bei Großprojekten und politischen Entscheidungen. Diese Diskrepanz müsse überwunden werden, um echten Wandel zu ermöglichen.
Spiritualität und Ökonomie zusammendenken:
Charly weist auf die Schnittstelle zwischen Spiritualität und Wirtschaft hin. Ein vertieftes Verständnis unserer kollektiven Verantwortung gegenüber dem Planeten und unseren Mitmenschen sei Voraussetzung für echte Transformation.
Charly Kleissners persönlicher Weg vom erfolgreichen Silicon-Valley-Manager hin zu nachhaltigen Investitionen zeigt, welche Wirkung innere Transformation entfalten kann. Er fordert dazu auf, die eigenen Werte zu reflektieren und zu prüfen, inwiefern sie mit dem beruflichen Handeln übereinstimmen.
Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS. www.alperis.at
#ImpactInvesting #Sustainability #Nachhaltigkeit #Kuleana #TransformationalLeadership #Alpenraum #CharlyKleissner
00:00 Begrüßung und Vorstellung
01:31 Gespräch über die Transformation des Wirtschaftssystems
09:36 Spirituelle Praxis und innere Stärke
11:01 Innere Haltung und gesellschaftlicher Wandel
12:27 Bewusstsein, Seele und die Zukunft der Menschheit
17:45 Folgen des Massentourismus und Innovationen
21:39 Der Alpenraum als Zukunftslabor
25:00 Einsicht, Bewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung
31:30 Instrumente für nachhaltige Tourismusentwicklung
33:51 Best Practice Beispiele aus der Welt
39:58 Langfristige Projekte und Prototypen für die Alpenregion
44:26 Systemische Ansätze und Leuchtturmprojekte
45:42 Bewahrung der Hoffnung und Verantwortung
47:07 Kulturelle Wurzeln und spirituelle Verbundenheit
50:19 Bewusstsein, Verantwortung und die Zukunft
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Ideen, Widersprüche und Zukunftsfragen im Alpenraum.
Transalpin ist ein Podcast über Zukunft, Transformation und Entscheidungsfähigkeit im alpinen Raum. Im Mittelpunkt stehen Regionen…
In Gesprächen mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur fragt Transalpin, wie Veränderung tatsächlich entsteht – jenseits von Schlagworten wie Innovation oder Nachhaltigkeit. Der Podcast interessiert sich für Konflikte, Ambivalenzen und unbequeme Wahrheiten ebenso wie für neue Perspektiven, mutige Entscheidungen und lernende Systeme.
Der Name Transalpin ist bewusst gewählt. Er verweist auf den legendären Transalpin-Zug der Österreichischen Bundesbahnen, der einst als futuristisches Symbol für Fortschritt, Verbindung und grenzüberschreitendes Denken galt. Der Zug verband Metropolen und Alpenraum, Geschwindigkeit und Landschaft, Technik und Vision. Genau daran knüpft der Podcast an:
Transalpin steht für das Überschreiten von Grenzen, für neue Perspektiven im alpinen Raum und für die Frage, wie Zukunft zwischen Tradition, Innovation und regionaler Identität gestaltet werden kann.
Transalpin versteht Transformation nicht als Projekt mit klarem Zielpunkt, sondern als Dauerzustand. Der Podcast richtet sich an Menschen, die alpine Räume nicht nur bewahren, sondern aktiv gestalten wollen – reflektiert, verantwortungsvoll und mit Blick auf das große Ganze.
Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS, einer Agentur für Standort- und Projektentwicklung. www.alperis.at