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Wie organisiert man mehrere Teams, die gemeinsam an einem Produkt arbeiten? Hierfür gibt es mehrere Vorschläge. In dieser Folge stellt Dirk Lässig Team Topologies vor, vergleicht dies mit dem Skalierungs-Framework LeSS, und verrät Tipps und Tricks für die Umsetzung.
Dirk Lässig erreicht ihr am besten über LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dirklaessig2/.
Außerdem verweisen wir in der Folge auf:
Es gibt viele Rezepte, Tipps, und Tricks, um Teams effektiver und leistungsstärker zu machen. Aber welche Dinge helfen wirklich? In dieser Folge gibt uns Markus Köhne einen Überblick über den wissenschaftlichen Stand zur Frage, welche Aspekte Teams erwiesenermaßen besser machen.
Markus Köhne erreicht ihr am besten per LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-koehne-195334160/ oder Xing: http://www.xing.com/profile/Markus_Koehne/. Er ist außerdem regelmäßig in Düsseldorf beim Meetup Agile DUS.
Wir verweisen in dieser Folge auf folgende Literatur:
Sind agile Teams wie Fußballmannschaften? Beide sind selbstorganisiert, lösen komplexe Probleme und sollen sich dabei auch noch verbessern. Kann man also die Erfolgsstrategien vom Fußball einfach auf Teams übertragen? In dieser Folge beleuchten wir die Strategien, die die Teams erfolgreich machen!
Andreas Kolmer ist auf den meisten Plattformen als @andreaskolmer erreichbar, zum Beispiel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-kolmer/. Alternativ könnt ihr Feedback an tbd „at“ kolmer.one senden.
Das folgende Buch behandelt die besprochenen Strategien ausführlich:
Eine agile Transformation kann sowohl für die Mitarbeiter als auch für die gesamte Organisation sehr belastend sein. Der Erfolg hängt in hohem Maße von verträglichen, sprich gesunden, Transformationsschritten ab. Aber wie können wir herausfinden, ob ein Transformationsschritt gesund ist oder die Organisation überfordert? In dieser Folge erklärt Markus Tecza, wie das Konzept der Salutogenese dabei helfen kann, gesunde Transformationsschritte zu finden.
Markus Tecza erreicht ihr entweder persönlich über LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-tecza/
Außerdem sprechen wir folgende Themen an:
Zu viele Teams kämpfen noch mit Firefighting, Bugs, und trägen Prozessen, um ihre Software auszuliefern. Um den Mehrwert des Produkts signifikant zu steigern und auch die Zufriedenheit bei den Mitarbeiter:innen zu erhöhen, lohnt sich die Investition in gute Entwicklungspraktiken wie Continuous Integration und Continuous Delivery. Was dazu benötigt wird und was dieses Thema mit Zähneputzen zu tun hat, erklärt Botond Gal in dieser Folge.
Botond Gal erreicht ihr entweder über LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/botond-gal/
Außerdem werden einige Lese-Empfehlungen erwähnt:
Die digitale Transformation beschleunigt die Produkt-Weiterentwicklung. Dabei darf der Nutzer aber nicht abgehängt werden, sondern muss mitgenommen werden. In dieser Folge erläutert Deike Moggert, wie der Nutzer mit Hilfe von gutem Content Design und Content Strategy an die Hand genommen werden kann.
Deike Moggert könnt ihr entweder auf LinkedIn erreichen: https://www.linkedin.com/in/moggertdeike/
Musiker:innen proben, Sportler:innen trainieren, aber Softwareentwickler:innen können alles, ohne zu üben? Für Christian Schmoll ist das unlogisch. Daher bietet er Coding Dojos an, die ein Übungsraum (nicht nur) für Softwareentwickler:innen sind. Wie diese funktionieren, und wer davon profitieren kann, erzählt er in dieser Folge.
Christian Schmoll erreicht ihr am besten per E-Mail: christian.schmoll „at“ valtech.com. Er bietet außerdem Coding Dojos in Düsseldorf an, die nächsten Termin sind am 1. Februar 2023 und 1. März 2023.
Die folgenden Themen sprechen wir an:
Digitale Produkte müssen ständig weiterentwickelt werden. Aber wie kann man entscheiden, welche der vielen Ideen die beste ist? Womit fängt man an? Und was mache ich, wenn ich mit dem Produkt irgendwo steckengeblieben bin? In dieser Folge erklärt Gero Grebe, wie man in solchen Situationen zu einer Produkt-Roadmap kommt, und wie digitale Produktstrategie wirklich funktioniert.
Gero Grebe könnt ihr entweder auf LinkedIn erreichen: https://www.linkedin.com/in/gero-grebe/
Männer sind der Standard, Frauen die Ausnahme. Das klingt völlig überholt? Leider ist das in vielen Produktentwicklungen und in vielen datengetriebenen Vorgehen die Realität. Zu welchen Problemen dies führt, und wie mehr Diversität in Teams und Unternehmen diesen Gender Data Gap beseitigen kann, darüber spreche ich mit Kerstin Fels.
Kerstin Fels erreicht ihr am besten über LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-fels-5800a915/. Alternativ könnt ihr auch eine E-Mail an kerstin.fels „at“ valtech.com schreiben.
Die angesprochene McKinsey-Studie zu verbesserten Geschäftserfolgen durch mehr Diversität findet ihr hier: https://www.mckinsey.de/news/presse/2020-05-19-diversity-wins.
Viele Konzerne, die sich agil aufstellen wollen, schaffen die Rolle des Product Owners. Diese Rolle hat oft Vorgesetzte, und im Zweifel entscheidet der Vorstand – kann ein Product Owner in einer solchen Situation überhaupt ein „Owner“ sein? Was können Unternehmen tun, um echte Ownership zu ermöglichen? Darüber spreche ich mit Mark Bregenzer, der nach Folge #4 erneut zu Gast ist.
Mark Bregenzer erreicht ihr am besten über seine Webseite (https://bregenzer.eu) oder über LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mark-bregenzer-52603b6/.
Die folgenden Themen sprechen wir an:
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