In dieser Vorstellung des TransformationsTheaters auf der Bühne:Helke Wieners ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Coach, Gesundheitspsychologin (M.Sc.) und Instruktorin Mental Health First Aid (MHFA) mit Privatpraxis in Wuppertal. Sie begleitet Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen, die unter Erschöpfung, innerer Unruhe, Selbstzweifeln und Daueranspannung leiden.
Für Unternehmen entwickelt sie individuelle Angebote zur Förderung mentaler Gesundheit. Dazu zählen 1:1 psychologische Begleitung von Mitarbeitenden, §20-Präventionskurse sowie Workshops zu Stressbewältigung, Resilienz und gesunder Selbstführung.
Ergänzend bietet sie die Ausbildung zum/zur „Mentalen Ersthelfer“ an – zur frühzeitigen Erkennung psychischer Belastungen und zur Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit betroffenen Kolleg.innen, Freunden und Angehörigen.
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Takeaways:- Mentale Gesundheit ist das Fundament jeder erfolgreichen Unternehmenstransformation.
- Der mentale Ersthelfer ist das psychische Pendant zum klassischen Ersthelfer am Unfallort.
- Erschöpfung, Rückzug und Gereiztheit sind oft die leisen Warnsignale der Seele.
- Wahre Veränderung im Unternehmen beginnt mit einer ernstgemeinten Haltung, nicht mit einem Zertifikat.
- Das Stigma muss enden: Psychische Belastung ist keine Schwäche, sondern Teil unserer menschlichen Realität.
- Coaching klingt oft "schöner", aber Psychotherapie leistet die notwendige Tiefenarbeit bei Diagnosen.
- Die Gen Z fordert mentale Gesundheit aktiv ein und bricht damit alte Arbeitsstrukturen auf.
- Mentale Ersthelfer stellen keine Diagnosen, sie bauen Brücken zu professioneller Hilfe.
- Ein "Stein im Wasser": Das Ansprechen einer Beobachtung wirkt immer, auch wenn Hilfe erst später angenommen wird.
- Ich-Botschaften sind das effektivste verbale Rüstzeug für schwierige Gespräche.
- Führungskräfte müssen sensibilisiert sein, ohne selbst die Rolle des Therapeuten übernehmen zu müssen.
- Mentale Stabilität ist die Grundvoraussetzung, um anderen sicher helfen zu können.
- KI kann informieren, aber sie kann niemals das mitfühlende "Lagerfeuer-Gespräch" ersetzen.
- Körperreaktionen lügen nicht: Nicht-Kommunikation ist in der Psychologie unmöglich.
- Ein Feierabendritual, wie das Wechseln der Kleidung, schützt die eigene psychische Gesundheit.
- Strukturen und Rahmenbedingungen müssen zum Gesundheitsvorhaben passen, sonst bleiben sie wirkungslos.
- Suizidalität konkret anzusprechen, rettet Leben, anstatt Gedanken erst zu provozieren.
- Jeder Dritte erlebt jährlich eine psychische Krise – wir brauchen einander mehr denn je.
- Professionelle Hilfe hat oft lange Wartezeiten, umso wichtiger ist das soziale Auffangnetz im Vorfeld.
- Mitgefühl ist nicht gleich Mitleid: Abgrenzung ist für Helfer essenziell.