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Wir tauchen in dieser Episode tief in die Themen Wut, Abgrenzung und moderne Hexenjagden ein. Warum hilft bleibt einem manchmal nur noch Abgrenzung übrig? Wären Laura, Nadja und Tara im Mittelalter als Hexen auf dem Scheiterhaufen gelandet? Wir stellen uns die Frage, ob sich die Hexenverfolgung seit dem 15 Jahrhundert wirklich geändert oder hat sie nur neue Formen angenommen hat – werden wir heute belästigt, statt verbrannt? Zum Schluss sprechen wir darüber, warum jede von uns mindestens einmal im Leben als Hexe beschimpft werden sollte.
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Literatur aus der Folge:
In dieser Episode teilt Inci ihre Gedanken über ihrem vibe mit Marlen, wir diskutieren, ob Dinah insgeheim eine Komponistin ist und wer austeilt wirklich auch einstecken muss. Dann geben wir tiefere Einblicke in die Forschung dazu, ob Stress erklären kann, dass Minderheiten häufiger psychische Probleme haben.
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Literatur aus der Folge:
Helminen, E. C., Ducar, D. M., Scheer, J. R., Parke, K. L., Morton, M. L., & Felver, J. C. (2023). Self-compassion, minority stress, and mental health in sexual and gender minority populations: A meta-analysis and systematic review. Clinical Psychology: Science and Practice, 30(1), 26.
Dürrbaum, T., & Sattler, F. A. (2020). Minority stress and mental health in lesbian, gay male, and bisexual youths: A meta-analysis. Journal of LGBT Youth, 17(3), 298-314.
Thoma, B. C., Eckstrand, K. L., Montano, G. T., Rezeppa, T. L., & Marshal, M. P. (2021). Gender nonconformity and minority stress among lesbian, gay, and bisexual individuals: A meta-analytic review. Perspectives on Psychological Science, 16(6), 1165-1183.
Arseneault, L., Bowes, L., & Shakoor, S. (2010). Bullying victimization in youths and mental health problems: “much ado about nothing”? Psychological Medicine, 40(5), 717–729. https://doi.org/10.1017/S0033291709991383
Cerezo, A., & Bergfeld, J. (2013). Meaningful LGBTQ Inclusion in Schools: The Importance of Diversity Representation and Counterspaces. Journal of LGBT Issues in Counseling, 7(4), 355–371. https://doi.org/10.1080/15538605.2013.839341
Haas, A. P., Eliason, M., Mays, V. M., Mathy, R. M., Cochran, S. D., D’Augelli, A. R., Silverman, M. M., Fisher, P. W., Hughes, T., Rosario, M., Russell, S. T., Malley, E., Reed, J., Litts, D. A., Haller, E., Sell, R. L., Remafedi, G., Bradford, J., Beautrais, A. L., … Clayton, P. J. (2011). Suicide and suicide risk in lesbian, gay, bisexual, and transgender populations: Review and recommendations. Journal of Homosexuality, 58(1), 10–51. https://doi.org/10.1080/00918369.2011.534038
Hatchel, T., Polanin, J. R., & Espelage, D. L. (2019). Suicidal Thoughts and Behaviors Among LGBTQ Youth: Meta-Analyses and a Systematic Review.
In dieser Folge sprechen wir über die Folgen 9 und 10 von AYTO und wie auch in den letzten 10 Folgen geht es um Jenny und Lukas. Damit es aber nicht völlig redundant wird haben wir uns einen klitzekleinen Nebensatz von Tim rausgepickt und nehmen den akribisch auseinander: Was bedeutet es wenn jemand sagt, dass er ein faible für Frauen hat die einen "Knacks" haben? Hat die Wissenschaft tatsächlich mal die berüchtigte Hot-Crazy-Matrix getestet? Und wieso ist das alles so problematisch?
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Literatur aus der Folge:
Blanchard, A. E., Dunn, T. J., & Sumich, A. (2021). Borderline personality traits in attractive women and wealthy low attractive men are relatively favoured by the opposite sex. Personality and Individual Differences, 169, 109964.
Wir haben wieder eine ganz besondere Gästin: Lucia aus der diesjährigen Princess Charming Staffel.
Folgt Lucia unbedingt bei Instagram für die perfekte Mischung aus sweetem Couple-Content und politischem Aktivismus!
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Literatur aus der Folge
In dieser Folge nehmen wir die Kraft der Ich-Perspektive unter die Lupe und zeigen, warum das "Ich" der Schlüssel zur Gewaltfreien Kommunikation ist, vor allem wenn's mal ordentlich kracht. Die Frage aller Fragen: Wäre Jenny die perfekte Gang-Anführerin oder könnte sie sogar bei Olympia für das Gold dopen? Dazu kommt Lukas' Vertrauenskrise: Kann er Jenny wirklich nicht mehr trauen, oder ist sein Misstrauen nur eine faule Ausrede für sein eigenes Verhalten?
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Literatur aus der Folge:
Dawkins, R. (1976). The Selfish Gene. Oxford: Oxford University Press.
Wilson, D. S. (2019). This View of Life: Completing the Darwinian Revolution. Pantheon: New York.
Geher, G. & Wedberg, N. (2020). Positive Evolutionary Psychology: Darwin’s Guide to Living a Richer Life. New York: Oxford University Press.
In dieser Folge gehen wir auf die Frage ein, was Lea so richtig polarisieren lässt! Das Highlight: Sprachmemos von Dora, der ersten Kandidatin, die das System Princess Charming gesprengt hat, als sie zusammen mit Paula die Villa verlassen hat. Außerdem werfen wir einen Blick auf Inci und Marlen: Kann Marlen dem Druck von Lea und der Außenwelt standhalten oder will sie es allen nur recht machen? Und was ist mit Mariams mega Crush auf Lea – ist das echte Liebe oder nur ein Dopamin-Rausch? Last but not least: Würden wir eigentlich strenger zu Lea sein, wenn sie ein Mann wäre?
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Folge 6 von Princess Charming besprechen wir nicht alleine sondern wir haben zwei wahnsinnig tolle Gästinnen dabei: Die Princess Charming Legenden Lou und Bine. Zusammen nehmen wir die Situation rund um Inci, Lea und Marlen auseinander, wir sprechen über Geschlechterrollen, Identitäten und Zuschreibungen, über das Date von Lea und Maike und wieso Bine und Lou Lea den Spitznamen "Kontrollea" verpasst haben.
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Lou und Bines Kanäle:
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Literatur aus der Folge:
Currie, M. R., Cunningham, E. G., & Findlay, B. M. (2004). The Short Internalized Homonegativity Scale: Examination of the factorial structure of a new measure of internalized homophobia. Educational and Psychological Measurement, 64(6), 1053-1067.
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Literatur aus der Folge:
https://unwomen.de/gewalt-gegen-frauen-in-deutschland/
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/lagebild-haeusliche-gewalt-2201488
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/forschungsprojekte/DE/Studie_Umgang_mit_sex_Bel_am_ArbPlatz.html#:~:text=Mit%20rund%209%20Prozent%20der,als%20M%C3%A4nner%20mit%205%20Prozent.
https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/zahlen-und-fakten.html
Aus gegebenem Anlass ist unser psychologisches Hauptthema in dieser Folge sexuelle Freizügigkeit: was bedeutet das und welche Umstände und Eigenschaften begünstigen erhöhte sexuelle Freizügigkeit? Welche Menschen neigen eher dazu sich freizügig zu verhalten und können wir ein Überthema identifiziere?
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Literatur aus der Folge
Schmitt, D. P. (2004). The Big Five related to risky sexual behaviour across 10 world regions: Differential personality associations of sexual promiscuity and relationship infidelity. European Journal of personality, 18(4), 301-319.
Långström, N., & Hanson, R. K. (2006). High rates of sexual behavior in the general population: Correlates and predictors. Archives of sexual behavior, 35, 37-52.
Hat Lucia wirklich eine Grenze von Lea überschritten, als sie Sex mit Seleya hatte? Zusammen mit Silvi Carlsson ordnen wir ein, was der Unterschied zwischen Grenzen und Regeln ist. Können sich monogame und polygame Menschen nicht daten, oder kommt es letztendlich auf klare Absprachen an?
Wir diskutieren, ob das hierarchische System von Princess Charming überholt ist und wieso es eventuell nicht zu queerer Liebe passt. Dabei beleuchten wir Forschungsergebnisse und klären die Frage, ob queere Beziehungen das Patriarchat aufbrechen können. Außerdem sprechen wir über internalisierte Queerfeindlichkeit und warum selbst Queers manchmal geschlechterstereotypisch daten.
Hört rein und diskutiert mit!
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Silvi's Kanäle:
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Literatur aus der Folge:
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