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Treffpunkt.Balance – Folge 26: Zwischen Sommer und Herbst: Warum diese Wochen jetzt besonders zählen
In dieser Episode geht es um:
Mein Kochbuch "Was soll ich heute wieder kochen?":
Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie du den Übergang zwischen Sommer und Herbst gerade selbst spürst? Schreib mir gern an [email protected]
Treffpunkt.Balance – Folge 25: Wenn das Feuer überschießt: Was Schmerzen mit deinen Emotionen machen
In dieser Episode geht es um:
Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie es dir mit Hitze und Emotionen im Sommer geht? Schreib mir gern an [email protected]
Wie immer ist mir wichtig: Dieser Podcast ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung. Achte auf deinen Körper und sieh diesen Podcast und meine Impulse als Unterstützung für dein Wohlbefinden im Alltag.
Treffpunkt.Balance – Folge 24: Sodbrennen, Völlegefühl, keine Lust auf Essen: Was dein Magen im Sommer wirklich braucht
Sommerhitze zeigt sich oft zuerst im Magen. Manche kennen das als Sodbrennen und saures Aufstoßen, andere eher als Appetitlosigkeit und ein Gefühl von Schwere nach kleinen Mahlzeiten. Beides hat aus Sicht der TCM denselben Ursprung: Hitze, die das Magen-Qi aus seiner natürlichen Richtung bringt.
In dieser Folge erfährst du, warum das nicht nur Frauen betrifft, was hinter diesen Beschwerden steckt, wann ein Antazidum eine gute und sinnvolle Wahl ist, und welche kleinen Alltagsimpulse deinem Magen jetzt guttun können.
In dieser Episode geht es um:
Cool Down 40+: mein Programm für Ernährung, Nervensystem, Schlaf und Bewegung
Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie es dir mit deinem Magen im Sommer geht? Schreib mir gern an [email protected]
Gefällt dir der Podcast? Dann freue ich mich über deine Bewertung hier, deine Kommentare und wenn du ihn weiterempfiehlst.
Wenn innere Hitze auf Sommerhitze trifft
In dieser Folge erfährst du:
Links:
Innere Hitze ab 40: Warum dir abends die Decke zu heiß ist
Kennst du das Gefühl, abends auf der Couch keine Decke mehr zu brauchen, obwohl es draußen gar nicht so heiß ist? Oder wachst du nachts auf, dir ist heiß, du schiebst die Decke weg, kurz darauf ist dir kalt und sie kommt wieder her? In dieser Folge von Treffpunkt.Balance schauen wir uns genau dieses Muster an: innere Hitze, wie sie sich zeigt, warum sie entsteht, und warum sie oft schon viel früher beginnt, als die meisten Frauen glauben.
In dieser Folge erfährst du:
Ich erzähle in dieser Folge auch von meiner eigenen Erfahrung: nächtliches Aufwachen, Decke weg, Decke wieder her, Tage voller Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Mittlerweile hab ich gut wieder rausgefunden, nicht immer, aber die meiste Zeit. Und wenn nicht, dann ist das für mich mittlerweile auch ein Signal: dann weiß ich, dass ich wieder was für mich tun darf. Und von Anna, einer Klientin Anfang 40 aus meiner Praxis, die tagsüber bei zwei, drei Dingen gleichzeitig plötzlich fahrig und nervös wird.
Wusstest du schon?
Wenn dich das Thema innere Hitze und Blutaufbau nach dieser Folge besonders angesprochen hat, findest du im Minikurs Cool Down 40+ einen konkreten Fahrplan dazu:
Früher konnte ich wirklich die Uhr danach stellen. Ich wusste, wann mein Eisprung war, wann meine Regel kam und wie mein Zyklus ungefähr verlaufen würde. Und trotzdem habe ich dem Ganzen lange nicht so viel Bedeutung beigemessen.
Die Regelblutung war halt da. Alle 28 Tage. Manchmal lästig, manchmal unpraktisch, durch meine Endometriose auch oft stark spürbar – aber eher etwas, das man halt irgendwie mitnimmt.
Und jetzt sitze ich da, das Mikro vor der Nase, und spreche freiwillig über Regelblutung und Zyklus. Hätte mir das jemand vor fünf Jahren gesagt, ich hätte es wahrscheinlich nicht geglaubt.
In dieser Folge geht es darum, warum der Zyklus viel mehr ist als ein monatliches Ereignis. Er kann eine Art Kompass unseres Körpers sein. Eine Rückmeldung darüber, wie es uns wirklich geht – oft ehrlicher, als wir es im Alltag wahrhaben wollen.
In dieser Folge erfährst du:
Eine große Auswertung aus der Apple Women’s Health Study zeigte, dass die Zyklusvariabilität bei Frauen zwischen 35 und 39 Jahren am niedrigsten war. Bei Frauen zwischen 45 und 49 Jahren war diese Variabilität um etwa 45 Prozent höher.
Das heißt: Wenn sich dein Zyklus in dieser Lebensphase verschiebt, unregelmäßiger wird oder sich anders anfühlt, bist du damit nicht allein. Es ist nicht nur persönliche Wahrnehmung, sondern zeigt sich auch in großen Datensätzen.
Der TCM-Blick auf die Menstruation
In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Menstruation manchmal als „himmlisches Wasser“ bezeichnet. Ich finde dieses Bild wunderschön, weil es der Blutung eine ganz andere Bedeutung gibt.
Nicht nur lästig, störend oder unpraktisch. Sondern ein Zeichen für Rhythmus, Substanz, Lebenskraft und Erneuerung.
Aus Sicht der TCM spielt Blut eine zentrale Rolle. Blut nährt, befeuchtet, beruhigt und gibt Substanz. Wenn Blut oder Yin aus dem Gleichgewicht geraten, können Zeichen wie Müdigkeit, trockene Haut, schlechter Schlaf, innere Unruhe, heiße Fußsohlen, Nachtschweiß oder Hitzewallungen entstehen.
Gerade im Sommer kann das für manche Frauen richtig spürbar werden.
Kleiner Sommer-Hack bei Blutmangel und Hitze
Denk nicht nur an kühl, sondern an nährend kühl.
Eiskalte Getränke, Eiswürfel, große Rohkostmengen oder nur kalte Jausen kühlen zwar im ersten Moment, können aus Sicht der TCM aber die Mitte schwächen. Und wenn die Mitte geschwächt ist, wird es für den Körper schwerer, gutes Blut und gute Energie aufzubauen.
Besser sind sanft kühlende und gleichzeitig nährende Lebensmittel, zum Beispiel:
Beeren
Ein einfacher Impuls: warmes Haferfrühstück mit Beeren und etwas Sesam oder Mandeln. Oder ein kleines Beerenkompott. Oder eine leichte Gemüsesuppe mit Zucchini und frischen Kräutern.
Nicht kompliziert. Nicht perfekt. Einfach ein Signal an deinen Körper: Ich gebe dir etwas, womit du arbeiten kannst.
Dein Impuls für die nächsten Wochen
Wenn du merkst, dass sich dein Zyklus verändert, beobachte einmal drei Dinge:
Wie verändert sich deine Energie im Laufe des Zyklus?
Du musst dafür kein perfektes Zyklustagebuch führen. Schreib dir einfach kurze Stichworte auf:
Zyklustag, Schlaf, Stimmung, Hitzegefühl, Hunger, Blutung, Stresslevel.
Du kannst auch ganz einfach mit einem Ampelsystem arbeiten:
Grün: stabil, klar, energievoll
Oft reichen schon ein paar Wochen, um erste Muster zu erkennen.
Ganzheitliches Gesundheitscoaching
Im ganzheitlichen Gesundheitscoaching schauen wir nicht nur auf ein einzelnes Symptom. Wir schauen auf das Gesamtbild:
Wie ist dein Zyklus?
Und dann geht es darum, dich alltagstauglich zu unterstützen, ohne dass dein Leben noch komplizierter oder voller wird.Willst du da genauer reinschauen, dann schreib mir gerne eine Nachricht an [email protected]
Wir nehmen den Zyklus als Sprachrohr und hören gut zu. Manchmal spricht er leise, manchmal deutlich und manchmal eben auch mit heißen Fußsohlen um drei Uhr früh.
Wichtig
Wenn Blutungen sehr stark werden, Zwischenblutungen auftreten, starke Schmerzen dazukommen oder du das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt, bitte immer ärztlich abklären lassen. Ein ganzheitlicher Blick ist wertvoll, ersetzt aber keine medizinische Abklärung.
Ausblick
In den nächsten Folgen schauen wir uns den Zyklus noch genauer an: die erste und zweite Zyklushälfte, PMS, Regelschmerzen und auch die Perimenopause.
Treffpunkt.Balance bleibt weiterhin im Sommermodus. Das heißt, die Folgen erscheinen alle zwei Wochen, damit die Qualität hoch bleibt und auch ich gut auf meine Balance schauen kann.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, leite sie gerne an eine Freundin weiter oder hinterlass mir eine 5-Sterne-Bewertung. Damit unterstützt du meine Arbeit hier sehr.
Folge 20: Raus aus dem Hamsterrad der Gedanken
In dieser Folge teile ich das Mikrofon mit Manuela Haselsteiner – Leadership Coach, Unternehmensberaterin und psychosoziale Beraterin. Gemeinsam sprechen wir über ein Thema, das viele Frauen im Alltag begleitet: Wie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst? Warum schauen wir oft zuerst nach außen, vergleichen uns, funktionieren und versuchen, alles möglichst richtig zu machen – und spüren uns dabei selbst immer weniger?
Manuela bringt in dieses Gespräch ihre Erfahrung aus Coaching und psychosozialer Beratung mit ein. Wir sprechen über Mental Load, Vergleiche, Perfektionismus, die Angst, andere zu enttäuschen, und darüber, wie Frauen wieder mehr bei sich selbst ankommen können – Schritt für Schritt, ohne Druck, aber mit mehr Klarheit.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Konkrete Impulse und Übungen aus der Folge:
Mehr über Manuela Haselsteiner:
Ausblick auf die nächste Folge:
Hinweis:
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung oder wenn du sie an eine Freundin, Kollegin oder eine andere Frau weiterleitest, für die dieses Gespräch gerade hilfreich sein könnte.
Viele Frauen merken im Alltag sehr deutlich, dass sie nicht an jedem Tag gleich belastbar, gleich ruhig oder gleich leistungsfähig sind. Und trotzdem erwarten viele von sich genau das. In dieser Folge geht es deshalb darum, den Zyklus nicht nur als Kalendereintrag zu sehen, sondern als eine Form von Körpersprache.
Ich spreche darüber, wie sich zyklusbedingte Unterschiede bei Energie, Schlaf, Reizbarkeit, Hunger, Konzentration und Belastbarkeit zeigen können, warum Grenzen in manchen Phasen leichter verschwimmen und wie die TCM diesen Zusammenhang einordnet.
In dieser Episode geht es um:
Wusstest du schon?Eine große internationale Studie mit 241 Millionen Beobachtungen von 3,3 Millionen Frauen aus 109 Ländern zeigte, dass der Menstruationszyklus bei Stimmung, Verhalten und sogar Vitalzeichen oft stärker mit hineinspielt als Tages-, Wochen- oder Jahresrhythmen. Das zeigt sehr deutlich, dass zyklusbedingte Unterschiede nicht eingebildet sind, sondern etwas sehr Reales.
Praktischer Impuls aus der Folge:Nutze die Zyklus-Ampel und markiere dir:– grüne Tage: mehr Energie, Stabilität und Kapazität– gelbe Tage: sensibler, schneller gereizt, weniger Puffer– rote Tage: mehr Rückzug, Schutz, Wärme und Vereinfachung
TCM-Impuls aus der Folge:Wenn du merkst, dass deine Grenze weich wird oder dir alles zu viel wird, halte kurz an. Stell beide Füße bewusst auf den Boden, richte dein Brustbein sanft auf, atme in den unteren Bauch und frag dich:Was brauche ich heute, damit ich in meiner Mitte bleibe?oderWas ist heute wirklich dran – und was wäre nur ein weiteres Darübergehen?
Hinweis:Mein Podcast geht über den Sommer in den Sommermodus. Das bedeutet: Neue Folgen erscheinen in den nächsten Monaten im Zwei-Wochen-Rhythmus, damit die Qualität hoch bleibt und auch ich gut auf meine Balance schauen kann.
Außerdem in dieser Folge erwähnt:Mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ begleitet genau diesen Gedanken sehr schön: nicht perfekt kochen, sondern alltagstauglich, stärkend und mit möglichst wenig zusätzlicher Belastung. Du findest es auf meiner Website und auf Amazon: hier
Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es weiter mit:Der Zyklus im Überblick – was dein Körper dir im Laufe des Monats sagen will
Viele Frauen sorgen im Alltag sehr selbstverständlich für andere – aber für sich selbst oft erst irgendwann dazwischen.
Ich spreche darüber, warum eigene Bedürfnisse, Mahlzeiten, Pausen und Regeneration im Frauenalltag so leicht nach hinten rutschen, wie innere Erwartungen diesen Druck noch verstärken und warum Selbstversorgung nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Stabilität, Energie und echter Kraft.
In dieser Episode geht es um:
Persönlicher Einblick aus der Folge:
Praktischer Impuls aus der Folge:
Außerdem hörst du in dieser Folge:
Hinweis:Mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ ist jetzt erschienen. Du bekommst es über Amazon oder direkt bei mir in der Praxis - schreib mir dafür gerne eine Nachricht an [email protected]
Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es weiter mit dem Thema:Grenzen setzen ist Selbstfürsorge – nicht EgoismusDenn wer sich selbst oft zuletzt versorgt, spürt oder schützt die eigenen Grenzen häufig auch zu spät.
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