Treffpunkt.Balance - der Podcast für mehr Wohlbefinden in deinem Alltag

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Treffpunkt.Balance - der Podcast für mehr Wohlbefinden in deinem Alltag episodes

  • Zwischen Sommer und Herbst: Warum diese Wochen jetzt besonders zählen
    Die Dojo Zeiten als 5. Jahreszeit

    Treffpunkt.Balance – Folge 26: Zwischen Sommer und Herbst: Warum diese Wochen jetzt besonders zählen

    Der Sommer geht zu Ende, und genau jetzt beginnt in der TCM die Dojo-Zeit, der sanfte Übergang zwischen Sommer und Herbst. In dieser Folge erfährst du, was diese rund 18 Tage lange Phase mit deiner Mitte, mit Milz und Magen zu tun hat, und warum es jetzt nicht darum geht, die Sommerhitze möglichst schnell loszuwerden, sondern sie behutsam ausklingen zu lassen.

    In dieser Episode geht es um:

    Die Dojo-Zeit als fünfte Jahreszeit der TCM
    Warum diese Übergangsphase dem Erde-Element zugeordnet ist
    Ein einfacher Alltagsimpuls für einen sanften Übergang
    Warum die TCM mit ihren sanften Übergängen auch bei uns spürbar ist

    Mein Kochbuch "Was soll ich heute wieder kochen?":

    Erhältlich auf Amazon
    Erhältlich auf www.shiatsu-freiraum.at, als Buch oder als Download zum direkt Loskochen

    Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie du den Übergang zwischen Sommer und Herbst gerade selbst spürst? Schreib mir gern an [email protected]

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    12 min
  • Was Schmerzen mit deinen Emotionen machen
    ... oder Wenn das Feuer überschießt

    Treffpunkt.Balance – Folge 25: Wenn das Feuer überschießt: Was Schmerzen mit deinen Emotionen machen

    Sommerhitze wirkt nicht nur auf den Magen, sondern auch auf das Gemüt. In dieser Folge geht es darum, warum das Herz im Sommer besonders gefordert ist, was Herz-Feuer in der TCM bedeutet, und wie körperliche Beschwerden wie Sodbrennen und emotionale Anspannung sich gegenseitig verstärken können.
    Außerdem zeige ich dir eine einfache Atemübung zur Aktivierung der tiefen Bauchatmung, die dein Zwerchfell entlastet und dein Nervensystem beruhigt, egal ob bei Sodbrennen oder bei anderen überschießenden Emotionen wie Ärger oder Aufregung.

    In dieser Episode geht es um:

    Die sieben Emotionen der TCM und ihre Organzuordnung
    Herz-Feuer: wenn Sommerhitze den Shen stört
    Der Zusammenhang zwischen Sodbrennen, Zwerchfell und Stress
    Eine Atemübung zur Aktivierung der tiefen Bauchatmung
    Cool Down 40+: Nervensystem, Regeneration und Schlaf im Fokus
    Mehr zu Cool Down 40+:
    https://treffpunkt-balance.thrivecart.com/cool-down-5-tage-fahrplan/

    Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie es dir mit Hitze und Emotionen im Sommer geht? Schreib mir gern an [email protected]

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    Wie immer ist mir wichtig: Dieser Podcast ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung. Achte auf deinen Körper und sieh diesen Podcast und meine Impulse als Unterstützung für dein Wohlbefinden im Alltag.

    11 min
  • Sodbrennen, Völlegefühl, keine Lust auf Essen
    Was dein Magen im Sommer wirklich braucht

    Treffpunkt.Balance – Folge 24: Sodbrennen, Völlegefühl, keine Lust auf Essen: Was dein Magen im Sommer wirklich braucht

    Sommerhitze zeigt sich oft zuerst im Magen. Manche kennen das als Sodbrennen und saures Aufstoßen, andere eher als Appetitlosigkeit und ein Gefühl von Schwere nach kleinen Mahlzeiten. Beides hat aus Sicht der TCM denselben Ursprung: Hitze, die das Magen-Qi aus seiner natürlichen Richtung bringt.

    In dieser Folge erfährst du, warum das nicht nur Frauen betrifft, was hinter diesen Beschwerden steckt, wann ein Antazidum eine gute und sinnvolle Wahl ist, und welche kleinen Alltagsimpulse deinem Magen jetzt guttun können.

    In dieser Episode geht es um:

    • Wie Hitze von außen und von innen das Magen-Qi stört
    • Warum sich dieselbe Ursache mal als Sodbrennen, mal als Appetitlosigkeit zeigt
    • Antazida aus TCM-Sicht: Symptom lindern und Ursache verstehen
    • Ein praktisches Beispiel: der Akupressurpunkt Magen 36
    • Cool Down 40+: mein Programm für Ernährung, Nervensystem, Schlaf und Bewegung

      Mehr zu Cool Down 40+ findest du hier

      Hast du Fragen oder möchtest mir erzählen, wie es dir mit deinem Magen im Sommer geht? Schreib mir gern an [email protected]

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      10 min
    • Wenn Urlaub erschöpft statt erholt
      Warum du dich im Sommerurlaub schneller erschöpft fühlst als sonst, und was wirklich hilft

      Wenn innere Hitze auf Sommerhitze trifft

      Fühlst du dich im Urlaub schneller erschöpft, gereizter oder schläfst schlechter, obwohl eigentlich Erholung angesagt wäre? In dieser Folge von Treffpunkt.Balance schauen wir uns an, was passiert, wenn zur inneren Hitze aus Folge 22 jetzt noch die Hitze des Sommers dazukommt.

      In dieser Folge erfährst du:

      • eine Geschichte aus einem aktuellen Einzelcoaching, warum sich eine Klientin schon vor dem sonnigen Süden gefürchtet hat
      • was das mit dir macht, wenn innere und äußere Hitze aufeinandertreffen
      • was das aus Sicht der TCM bedeutet, im Bild vom Auto ohne Kühlflüssigkeit in der prallen Sonne
      • was das aus westlicher Sicht bedeutet, wenn Temperaturregulation und Hitzebelastung zusammenkommen
      • einen Ernährungstipp plus das Rezept für die rubinrote Blutkraft-Limonade, kühlend und blutnährend zugleich
      • zwei Lebensstil-Tipps, von der richtigen Tageszeit für Aktivität bis zum Feng-Shui-Trick mit kühlenden Farben
      • wie dir der neue Minikurs Cool Down 40+ dabei helfen kann
      • Links:

        Rezept Rubinrote Blutkraft-Limonade
        Minikurs Cool Down 40+: https://treffpunkt-balance.thrivecart.com/cool-down-5-tage-fahrplan/

        11 min
      • Innere Hitze: Warum dir abends die Decke zu heiß ist
        Wenn Blutmangel und Yin-Mangel innere Hitze auslösen (TCM trifft Hormonforschung)

        Innere Hitze ab 40: Warum dir abends die Decke zu heiß ist

        Kennst du das Gefühl, abends auf der Couch keine Decke mehr zu brauchen, obwohl es draußen gar nicht so heiß ist? Oder wachst du nachts auf, dir ist heiß, du schiebst die Decke weg, kurz darauf ist dir kalt und sie kommt wieder her? In dieser Folge von Treffpunkt.Balance schauen wir uns genau dieses Muster an: innere Hitze, wie sie sich zeigt, warum sie entsteht, und warum sie oft schon viel früher beginnt, als die meisten Frauen glauben.

        In dieser Folge erfährst du:

        • warum innere Hitze und Hitzewallungen ab 40 nicht automatisch mit der Jahreszeit zu tun haben
        • was Blutmangel und Yin-Mangel aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit innerer Hitze zu tun haben, erklärt am Bild der Kühlflüssigkeit im Auto
        • welche Rolle sinkendes Progesteron und die Temperaturregulation im Gehirn aus westlich-medizinischer Sicht spielen
        • ab welchem Alter sich der Hormonhaushalt tatsächlich zu verändern beginnt, und was die Forschung dazu sagt
        • drei alltagstaugliche Beobachtungs-Hacks, die dir helfen, deine innere Hitze besser einzuordnen
        • Ich erzähle in dieser Folge auch von meiner eigenen Erfahrung: nächtliches Aufwachen, Decke weg, Decke wieder her, Tage voller Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Mittlerweile hab ich gut wieder rausgefunden, nicht immer, aber die meiste Zeit. Und wenn nicht, dann ist das für mich mittlerweile auch ein Signal: dann weiß ich, dass ich wieder was für mich tun darf. Und von Anna, einer Klientin Anfang 40 aus meiner Praxis, die tagsüber bei zwei, drei Dingen gleichzeitig plötzlich fahrig und nervös wird.

          Wusstest du schon?

          Ein Fachartikel im medizinischen Nachschlagewerk StatPearls zeigt, dass der Hormonhaushalt sich nicht erst kurz vor der Menopause verändert, sondern schon Jahre vorher. Das Anti-Müller-Hormon (AMH), das die Eizellreserve anzeigt, sinkt bereits ab Mitte 20 kontinuierlich, mit einer deutlichen Beschleunigung ab Mitte 30.
          Quelle: Age-Related Fertility Decline – StatPearls, NCBI Bookshelf: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK576440/

          Wenn dich das Thema innere Hitze und Blutaufbau nach dieser Folge besonders angesprochen hat, findest du im Minikurs Cool Down 40+ einen konkreten Fahrplan dazu:

          Link: https://treffpunkt-balance.thrivecart.com/cool-down-5-tage-fahrplan/
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          15 min
        • Wenn dein Zyklus plötzlich sein eigenes Ding macht
          Über heiße Fußsohlen, inneres Lagerfeuer und warum dein Körper mehr weiß, als du denkst

          Früher konnte ich wirklich die Uhr danach stellen. Ich wusste, wann mein Eisprung war, wann meine Regel kam und wie mein Zyklus ungefähr verlaufen würde. Und trotzdem habe ich dem Ganzen lange nicht so viel Bedeutung beigemessen.

          Die Regelblutung war halt da. Alle 28 Tage. Manchmal lästig, manchmal unpraktisch, durch meine Endometriose auch oft stark spürbar – aber eher etwas, das man halt irgendwie mitnimmt.

          Und jetzt sitze ich da, das Mikro vor der Nase, und spreche freiwillig über Regelblutung und Zyklus. Hätte mir das jemand vor fünf Jahren gesagt, ich hätte es wahrscheinlich nicht geglaubt.

          In dieser Folge geht es darum, warum der Zyklus viel mehr ist als ein monatliches Ereignis. Er kann eine Art Kompass unseres Körpers sein. Eine Rückmeldung darüber, wie es uns wirklich geht – oft ehrlicher, als wir es im Alltag wahrhaben wollen.

          In dieser Folge erfährst du:

          warum sich der Zyklus ab 40 plötzlich verändern kann
          was erste Zyklusverschiebungen mit der Perimenopause zu tun haben können
          warum der Zyklus auf Stress, Schlaf, Ernährung und Regeneration reagiert
          weshalb dein Körper nicht „Drama macht“, sondern dir etwas zeigt
          was die TCM mit dem Begriff „himmlisches Wasser“ meint
          warum Blut, Yin und Mitte aus TCM-Sicht für den Zyklus so wichtig sind
          wie Blutmangel oder Yin-Mangel Hitzezeichen begünstigen können
          was heiße Fußsohlen, Nachtschweiß, Hitzewallungen und innere Unruhe damit zu tun haben
          warum eiskalt nicht immer die beste Lösung ist
          wie du deinen Körper im Sommer nährend und kühlend unterstützen kannst
          Wusstest du schon?

          Eine große Auswertung aus der Apple Women’s Health Study zeigte, dass die Zyklusvariabilität bei Frauen zwischen 35 und 39 Jahren am niedrigsten war. Bei Frauen zwischen 45 und 49 Jahren war diese Variabilität um etwa 45 Prozent höher.

          Das heißt: Wenn sich dein Zyklus in dieser Lebensphase verschiebt, unregelmäßiger wird oder sich anders anfühlt, bist du damit nicht allein. Es ist nicht nur persönliche Wahrnehmung, sondern zeigt sich auch in großen Datensätzen.

          Der TCM-Blick auf die Menstruation

          In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Menstruation manchmal als „himmlisches Wasser“ bezeichnet. Ich finde dieses Bild wunderschön, weil es der Blutung eine ganz andere Bedeutung gibt.

          Nicht nur lästig, störend oder unpraktisch. Sondern ein Zeichen für Rhythmus, Substanz, Lebenskraft und Erneuerung.

          Aus Sicht der TCM spielt Blut eine zentrale Rolle. Blut nährt, befeuchtet, beruhigt und gibt Substanz. Wenn Blut oder Yin aus dem Gleichgewicht geraten, können Zeichen wie Müdigkeit, trockene Haut, schlechter Schlaf, innere Unruhe, heiße Fußsohlen, Nachtschweiß oder Hitzewallungen entstehen.

          Gerade im Sommer kann das für manche Frauen richtig spürbar werden.

          Kleiner Sommer-Hack bei Blutmangel und Hitze

          Denk nicht nur an kühl, sondern an nährend kühl.

          Eiskalte Getränke, Eiswürfel, große Rohkostmengen oder nur kalte Jausen kühlen zwar im ersten Moment, können aus Sicht der TCM aber die Mitte schwächen. Und wenn die Mitte geschwächt ist, wird es für den Körper schwerer, gutes Blut und gute Energie aufzubauen.

          Besser sind sanft kühlende und gleichzeitig nährende Lebensmittel, zum Beispiel:

          Beeren

          rote Rüben
          Spinat
          Zucchini
          Gurke, aber nicht eiskalt
          Melone in Maßen
          Sesam
          Mandeln
          Hirse
          Hafer
          leichte Gemüsesuppen
          kleines Kompott

          Ein einfacher Impuls: warmes Haferfrühstück mit Beeren und etwas Sesam oder Mandeln. Oder ein kleines Beerenkompott. Oder eine leichte Gemüsesuppe mit Zucchini und frischen Kräutern.

          Nicht kompliziert. Nicht perfekt. Einfach ein Signal an deinen Körper: Ich gebe dir etwas, womit du arbeiten kannst.

          Dein Impuls für die nächsten Wochen

          Wenn du merkst, dass sich dein Zyklus verändert, beobachte einmal drei Dinge:

          Wie verändert sich deine Energie im Laufe des Zyklus?

          Wie reagiert dein Körper auf Stress?
          Was passiert an heißen Tagen, wenn dein System ohnehin empfindlicher ist?

          Du musst dafür kein perfektes Zyklustagebuch führen. Schreib dir einfach kurze Stichworte auf:

          Zyklustag, Schlaf, Stimmung, Hitzegefühl, Hunger, Blutung, Stresslevel.

          Du kannst auch ganz einfach mit einem Ampelsystem arbeiten:

          Grün: stabil, klar, energievoll

          Gelb: sensibler, weniger Puffer, schneller gereizt
          Rot: Rückzug, Ruhe, Wärme oder Entlastung nötig

          Oft reichen schon ein paar Wochen, um erste Muster zu erkennen.

          Ganzheitliches Gesundheitscoaching

          Im ganzheitlichen Gesundheitscoaching schauen wir nicht nur auf ein einzelnes Symptom. Wir schauen auf das Gesamtbild:

          Wie ist dein Zyklus?

          Wie ist deine Energie?
          Wie schläfst du?
          Wie ernährst du dich?
          Was zeigt deine Zunge?
          Wie fühlt sich dein Körper an?
          Gibt es Zeichen von Blutmangel, Hitze, Stagnation oder einer geschwächten Mitte?

          Und dann geht es darum, dich alltagstauglich zu unterstützen, ohne dass dein Leben noch komplizierter oder voller wird.Willst du da genauer reinschauen, dann schreib mir gerne eine Nachricht an [email protected]

          Wir nehmen den Zyklus als Sprachrohr und hören gut zu. Manchmal spricht er leise, manchmal deutlich und manchmal eben auch mit heißen Fußsohlen um drei Uhr früh.

          Wichtig

          Wenn Blutungen sehr stark werden, Zwischenblutungen auftreten, starke Schmerzen dazukommen oder du das Gefühl hast, dass etwas nicht stimmt, bitte immer ärztlich abklären lassen. Ein ganzheitlicher Blick ist wertvoll, ersetzt aber keine medizinische Abklärung.

          Ausblick

          In den nächsten Folgen schauen wir uns den Zyklus noch genauer an: die erste und zweite Zyklushälfte, PMS, Regelschmerzen und auch die Perimenopause.

          Treffpunkt.Balance bleibt weiterhin im Sommermodus. Das heißt, die Folgen erscheinen alle zwei Wochen, damit die Qualität hoch bleibt und auch ich gut auf meine Balance schauen kann.

          Wenn dir diese Folge gefallen hat, leite sie gerne an eine Freundin weiter oder hinterlass mir eine 5-Sterne-Bewertung. Damit unterstützt du meine Arbeit hier sehr.

          17 min
        • Raus aus dem Hamsterrad der Gedanken
          Ein Gespräch mit Manuela Haselsteiner über Selbstwert, Grenzen und die Rückkehr zu dir selbst

          Folge 20: Raus aus dem Hamsterrad der Gedanken

          Untertitel: Ein Gespräch mit Manuela Haselsteiner über Selbstwert, Grenzen und die Rückkehr zu dir selbst

          In dieser Folge teile ich das Mikrofon mit Manuela Haselsteiner – Leadership Coach, Unternehmensberaterin und psychosoziale Beraterin. Gemeinsam sprechen wir über ein Thema, das viele Frauen im Alltag begleitet: Wie verlieren wir den Kontakt zu uns selbst? Warum schauen wir oft zuerst nach außen, vergleichen uns, funktionieren und versuchen, alles möglichst richtig zu machen – und spüren uns dabei selbst immer weniger?

          Manuela bringt in dieses Gespräch ihre Erfahrung aus Coaching und psychosozialer Beratung mit ein. Wir sprechen über Mental Load, Vergleiche, Perfektionismus, die Angst, andere zu enttäuschen, und darüber, wie Frauen wieder mehr bei sich selbst ankommen können – Schritt für Schritt, ohne Druck, aber mit mehr Klarheit.

          In dieser Folge geht es unter anderem um:

          – warum viele Frauen sich selbst aus dem Blick verlieren
          – wie Mental Load und Gedankenkarusselle das innere Spüren erschweren
          – weshalb Vergleiche fast immer weg von dir selbst führen
          – warum Perfektionismus oft mehr mit Angst als mit hohen Ansprüchen zu tun hat
          – wie du Grenzen setzen kannst, ohne dich für die Gefühle anderer verantwortlich zu machen
          – und wie du wieder mehr Verbindung zu deinem eigenen Selbst aufbauen kannst

          Konkrete Impulse und Übungen aus der Folge:

          – „Stimmt der Gedanke? Immer?“
          – „Hilft er mir?“
          – „Was möchte ich stattdessen denken?“
          – Schreib dir 5 Dinge auf, die du gut kannst
          – Erwartungen loslassen mit der Übung „Fäuste“

          Mehr über Manuela Haselsteiner:

          Website: www.manuelahaselsteiner.com

          Ausblick auf die nächste Folge:

          In der nächsten Episode steigen wir in ein Thema ein, das uns als Frauen auf ganz eigene Weise begleitet:
          der weibliche Zyklus – was dein Körper dir im Laufe des Monats sagen will.

          Hinweis:

          Treffpunkt.Balance ist aktuell im Sommermodus. Neue Folgen erscheinen daher über den Sommer alle 14 Tage.

          Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung oder wenn du sie an eine Freundin, Kollegin oder eine andere Frau weiterleitest, für die dieses Gespräch gerade hilfreich sein könnte.

          22 min
        • Warum du nicht jeden Tag gleich funktionierst
          Über Zyklus, Selbstfürsorge und die Kunst, die eigenen Grenzen früher zu spüren

          Viele Frauen merken im Alltag sehr deutlich, dass sie nicht an jedem Tag gleich belastbar, gleich ruhig oder gleich leistungsfähig sind. Und trotzdem erwarten viele von sich genau das. In dieser Folge geht es deshalb darum, den Zyklus nicht nur als Kalendereintrag zu sehen, sondern als eine Form von Körpersprache.

          Ich spreche darüber, wie sich zyklusbedingte Unterschiede bei Energie, Schlaf, Reizbarkeit, Hunger, Konzentration und Belastbarkeit zeigen können, warum Grenzen in manchen Phasen leichter verschwimmen und wie die TCM diesen Zusammenhang einordnet.

          In dieser Episode geht es um:

          – den Zyklus als Körpersprache
          – Energie, Stimmung und Belastbarkeit im Monatsverlauf
          – die Verbindung zwischen Zyklus und Grenzen
          – TCM: Blut, Yin, Leber und Mitte
          die Bedeutung von Aufrichtung und Körperwahrnehmung
          – einen praktischen Impuls mit der Zyklus-Ampel
          – ganzheitliches Gesundheitscoaching und bewusstes Hinsehen statt Wegdrücken

          Wusstest du schon?Eine große internationale Studie mit 241 Millionen Beobachtungen von 3,3 Millionen Frauen aus 109 Ländern zeigte, dass der Menstruationszyklus bei Stimmung, Verhalten und sogar Vitalzeichen oft stärker mit hineinspielt als Tages-, Wochen- oder Jahresrhythmen. Das zeigt sehr deutlich, dass zyklusbedingte Unterschiede nicht eingebildet sind, sondern etwas sehr Reales.

          Praktischer Impuls aus der Folge:Nutze die Zyklus-Ampel und markiere dir:– grüne Tage: mehr Energie, Stabilität und Kapazität– gelbe Tage: sensibler, schneller gereizt, weniger Puffer– rote Tage: mehr Rückzug, Schutz, Wärme und Vereinfachung

          Beobachte dazu nicht nur die Blutung, sondern auch:– Schlaf– Hunger– Geduld– Konzentration– Reizbarkeit– dein Bedürfnis nach Nähe oder Abstand

          TCM-Impuls aus der Folge:Wenn du merkst, dass deine Grenze weich wird oder dir alles zu viel wird, halte kurz an. Stell beide Füße bewusst auf den Boden, richte dein Brustbein sanft auf, atme in den unteren Bauch und frag dich:Was brauche ich heute, damit ich in meiner Mitte bleibe?oderWas ist heute wirklich dran – und was wäre nur ein weiteres Darübergehen?

          Hinweis:Mein Podcast geht über den Sommer in den Sommermodus. Das bedeutet: Neue Folgen erscheinen in den nächsten Monaten im Zwei-Wochen-Rhythmus, damit die Qualität hoch bleibt und auch ich gut auf meine Balance schauen kann.

          Außerdem in dieser Folge erwähnt:Mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ begleitet genau diesen Gedanken sehr schön: nicht perfekt kochen, sondern alltagstauglich, stärkend und mit möglichst wenig zusätzlicher Belastung. Du findest es auf meiner Website und auf Amazon: hier

          Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es weiter mit:Der Zyklus im Überblick – was dein Körper dir im Laufe des Monats sagen will

          Und in einer der nächsten Folgen gibt es außerdem ein Interview mit einer großartigen Frau, die Frauen und Unternehmen coacht.

          13 min
        • Wenn für alle gesorgt ist – nur für dich nicht
          Wenn die Selbstversorgung oft nach hinten rutscht

          Viele Frauen sorgen im Alltag sehr selbstverständlich für andere – aber für sich selbst oft erst irgendwann dazwischen.

          Genau darum geht es in dieser Folge.

          Ich spreche darüber, warum eigene Bedürfnisse, Mahlzeiten, Pausen und Regeneration im Frauenalltag so leicht nach hinten rutschen, wie innere Erwartungen diesen Druck noch verstärken und warum Selbstversorgung nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Stabilität, Energie und echter Kraft.

          In dieser Episode geht es um:

          – das leise Nach-hinten-Rutschen eigener Bedürfnisse
          – Kümmern, Mitdenken und innere Erwartungen
          – Selbstversorgung im Alltag ohne Perfektionsdruck
          – TCM: Mitte, Leber, Yin, Blut und Regeneration
          – warum Essen und Kochen eine praktische Form der Selbstfürsorge sein können
          – den Zusammenhang zwischen Energie, Nährstoffversorgung und Belastbarkeit
          – Shiatsu als Weg zurück ins Spüren und Wahrnehmen
          – einen alltagstauglichen Impuls mit dem Wenn-dann-Satz

          Persönlicher Einblick aus der Folge:

          Ich teile auch meine eigene Erfahrung damit, wie schnell Essen, Trinken, Hinsetzen und kleine Pausen im Alltag auf später verschoben werden – bis man plötzlich merkt, wie gereizt, leer oder kraftlos man eigentlich schon ist.

          Praktischer Impuls aus der Folge:

          Nutze einen Wenn-dann-Satz, um Selbstversorgung an eine bestehende Alltagssituation zu koppeln. Zum Beispiel:– Wenn ich mir morgens Kaffee mache, dann trinke ich davor ein Glas Wasser.– Wenn ich für andere das Mittagessen richte, dann setze ich mich selbst fünf Minuten dazu.– Wenn ich merke, dass ich gereizt werde, dann atme ich drei Mal bewusst aus.

          Außerdem hörst du in dieser Folge:

          – warum gutes Essen eine Form der Selbstfürsorge ist
          – weshalb Nährstoffversorgung bei Energie und Belastbarkeit eine wichtige Rolle spielen kann
          – warum in meinen ganzheitlichen Gesundheitscoachings auch der Blick auf Nährstoffe dazugehört
          – und wie Frauen durch Shiatsu oft wieder mehr ins Spüren, Wahrnehmen und Loslassen kommen

          Hinweis:Mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ ist jetzt erschienen. Du bekommst es über Amazon oder direkt bei mir in der Praxis - schreib mir dafür gerne eine Nachricht an [email protected]

          Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es weiter mit dem Thema:Grenzen setzen ist Selbstfürsorge – nicht EgoismusDenn wer sich selbst oft zuletzt versorgt, spürt oder schützt die eigenen Grenzen häufig auch zu spät.

          Wenn du magst, erzähl mir gern:Was rutscht bei dir am schnellsten nach hinten, wenn der Alltag voll wird?

          17 min
        • Du ziehst durch - zu welchem Preis?
          Über Erschöpfung, innere Anspannung und die Kunst, dich rechtzeitig zu spüren
          In dieser Folge von Treffpunkt.Balance geht es um Erschöpfung, innere Anspannung, schleichende Überforderung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Viele Frauen mitten im Leben tragen im Alltag unglaublich viel: Beruf, Familie, Haushalt, Care-Arbeit, Mitdenken, Organisieren und emotionale Verantwortung. Nach außen läuft oft noch alles – innen wird es aber enger, leerer und anstrengender.
          Ich spreche darüber, wie sich Überforderung schleichend entwickelt, warum hohe Erwartungen an sich selbst so viel Kraft kosten und welche Signale der Körper oft schon lange sendet, bevor wir sie wirklich ernst nehmen. Dabei verbinde ich persönliche, alltagsnahe Beobachtungen mit Nervensystemwissen, Stressregulation, TCM und moderner Forschung.
          In dieser Episode erfährst du:
– wie sich stilles Funktionieren im Alltag zeigen kann
– warum viele Frauen ihre Überforderung lange nicht als solche erkennen
– was hohe Selbstansprüche mit Erschöpfung und innerem Druck zu tun haben
– wie die TCM das Zusammenspiel von Leber, Mitte und Herz bei Stress einordnet
– warum Essen und Selbstversorgung in fordernden Zeiten oft zur Nebensache werden
– wie dir die Selbstmitgefühls-Pause nach Kristin Neff helfen kann, früher bei dir einzuchecken
          Außerdem spreche ich über mein bald erscheinendes Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“, das den Alltag mit einfachen, stärkenden Rezepten entlasten soll.
          Diese Folge ist für dich, wenn du dich oft angespannt, gereizt, erschöpft oder innerlich leer fühlst und das Gefühl kennst, nur noch zu funktionieren, obwohl im Außen noch alles weiterläuft.
          14 min

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        Balance ist kein perfektes Gleichgewicht.