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In dieser Folge von Tri Sono wenden wir uns bewusst der männlichen Perspektive auf Geschlechtergerechtigkeit und psychische Gesundheit zu. Zu Gast ist Dr. Roland Müller, Psychotherapeut aus Basel und Teil der Fachstelle Männergesundheit SANDRO bei http://Männer.ch.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Männer mit psychischem Druck, Schmerz und Überforderung umgehen, warum Hilfe oft zu spät gesucht wird und welche Rolle Sozialisation, Rollenbilder und gesellschaftliche Erwartungen dabei spielen. Roland beschreibt das Dreieck aus unterdrückten Bedürfnissen, dem verantwortungsvollem Umgang mit Privilegien und der Öffnung zu authentischeren Rollen - und welche Chance in der Öffnung liegen könnte. Für Männer, Partnerschaften und eine gerechtere Gesellschaft.
Im Gespräch geht es um zentrale Themen wie:
psychische Gesundheit von Männern,
Suizid, Depression, Sucht und Aggression,
männliche Sozialisation und traditionelle Rollenbilder
Dreieck aus Bedürfnissen, dem verantwortungsvollem Umgang mit Privilegien und der Öffnungsthematik
die Bedeutung von Väterarbeit und Beziehungsgestaltung,
neue Wege in Therapie, Prävention und Männerarbeit.
Roland Müller erklärt, warum Männer nicht „einfach so“ verschlossen sind, sondern oft gelernt haben, ihre Innenwelt zu unterdrücken, um dazuzugehören. Gleichzeitig zeigt er, welche Chancen in Öffnung, Selbstfürsorge und neuen Vorbildern liegen — für Männer selbst, für Partnerschaften, Familien und eine gerechtere Gesellschaft.
Eine Folge über Druck, Anpassung, Verantwortung bei Männern und die Frage: Was passiert, wenn Männer nicht mehr nur funktionieren müssen?
Shownotes:
Männergesundheit SANDRO bei Männer.ch
Hier gehts zur Veranstaltung von Männer.ch zu Männer und Männlichkeit in der Psychotherapie.
Hier gehts zur manosphere Homepage, auch sehr interessant!
Genannte Studien zu positiven Effekten von Vätern in Elternzeit auf die Paarbeziehung: Pfahl, S. et al. (2014) und: Petts, Carlson und Knoester (2020).
Studie zu geschlechterspezifischen Unterschieden in der Kommunikation über Gefühle: Anja Katharina Wiesinger (2021).
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Willkommen zu Folge 19 von Tri Sono – dem Podcast für weibliche Stärke, Selbstbewusstsein und Empowerment. Heute mit Prof. Dr. Birgit Derntl im Gespräch. Sie ist Psychologin, Psychotherapeutin und Leiterin der Arbeitsgruppe Psychische Gesundheit und Gehirnfunktion (in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie) an der Uni Tübingen.
Wir tauchen heute mit Birgit Derntl tief in ihre Hirnforschung ein: Warum fehlen Frauen in Studien? Wie verändert allein die Variable “Geschlecht” Studienergebnisse zu Stressreaktionen, Cortisol und Emotionsverarbeitung? Birgit erklärt, warum es so dramatisch ist, dass jahrzehntelang Frauen in Studien fehlten (Data Gap) und das wir bisher für allgemeingültig hingenommenes Forschungswissen noch einmal ganz neu aufrollen müssen, wenn wir die Frauen in die Studien mit einbeziehen möchten. Der Bezug zur Praxis liegt auf der Hand: Nur, wenn wir wirklich verstehen, wie Menschen funktionieren, können wir ihnen informierte Entscheidungsgrundlagen an die Hand geben - für ein resilienteres Leben für Alle!
Highlights der Folge:
Forschungswende seit 2016: Geschlecht als biologische Variable - und die Lücke in der Forschung.
Stress im Fokus: Unterschiede zwischen Frauen/ Männern, Zyklusphasen und Pilleneinfluss; Laborstudien mit Herzrate, Cortisol und subjektivem Gefühl.
Praktische Implikationen: Tracking deines Zyklus für bessere Stressbewältigung, Resilienz und Entscheidungen (Sport, Ernährung, Therapie).
Soziale Realität: Tabus um Menstruation/Reproduktion, Femininität und Depression; interdisziplinärer Ansatz für Versorgung.
Vision: Informierte Entscheidungen für ein resilienteres Leben - inspiriert von Sport und Demenzprävention.
Shownotes: Mehr zu Birgit Derntl: Ihre Uni-Seite | Podcast „Is Gender the Key to Health? - Key to my Research“.
Anmerkung/ Nachbesserung: Wenn Frau Prof. Derntl in der Folge von „Frauenklinik" spricht, meint sie vor allem die niedergelassenen Frauenärzt:innen, und hofft, dass trotz dieser sprachlichen Ungenauigkeit, sich diese auch angesprochen fühlen.“
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Bildnachweis: Foto von Prof. B. Derntl: Beate Armbruster, Copyright Universitätsklinikum Tübingen
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Mandy Mangler, Gynäkologin, Autorin und Klartext-Stimme für Frauengesundheit, über die politisierte Geschichte des weiblichen Körpers - und darüber, warum Scham unsere Selbstwirksamkeit bremst. Wir tauchen ein in die „weißen Flecken“ der Frauenmedizin, sprechen über den Male Gaze in Forschung und Gynäkologie und darüber, wie Sprache – von „Schambein“ bis „Lustbein“ – Bilder in unseren Köpfen formt und verändern kann.
Mandy erzählt, wie aus ihrem Podcast „Gyncast“ und ihrer klinischen Erfahrung das „Große Gyn-Buch“ und ihr neues Buch zur Klitoris entstanden sind – als Einladung, Wissen und Deutungshoheit über den eigenen Körper zurückzuerobern. Wir sprechen darüber, was ein positives genitales Selbstbild mit Gesundheit, Sexualität und Therapieerfahrungen zu tun hat und warum Aufklärung in Familien nicht mit einem einmaligen Gespräch erledigt ist.
Für alle, die Scham in Neugier verwandeln, Mädchen und Jungen körperpositiv begleiten und eine Gesellschaft mitgestalten wollen, in der weibliche Körper nicht mehr tabuisiert, sondern als selbstverständlicher Teil unseres Menschseins gesehen werden.
Shownotes:
Prof. Dr. Mandy Mangler: https://de.wikipedia.org/wiki/Mandy_Mangler
Gyncast: https://www.tagesspiegel.de/podcasts/gyncast/
Das große Gyn Buch: https://www.suhrkamp.de/das-grosse-gynbuch-von-prof-dr-mandy-mangler-s-1520
Don’t miss the Clitoris: https://www.suhrkamp.de/buch/prof-dr-mandy-mangler-don-t-miss-the-clitoris-t-9783458645702
In der Folge unter anderem besprochen:
Oliwia Hälterlein: Das Jungfernhäutchen gibt es nicht
Glitterclit
Studie zur Objektivierungstheorie von Muradi& Huang, 2008
Ann-Marlene Henning, Das genitale Selbstbild der Frau, Masterarbeit, 2019
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Tri Sono ist ein Produkt vom gemeinnützigen Verein Netzwerk für eine gesunde Gesellschaft e.V. Informiere Dich über unseren Verein und unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende! Mehr zum Verein auch in der Folge "Sichtbarkeit, Vernetzung, Selbstermächtigung: Das ist unser Netzwerk für eine gesunde Gesellschaft e.V."
Diese Spezialfolge im Rahmen des podcasthon.org ist anders: Wir drehen das Licht auf unseren eigenen Verein: das „Netzwerk für eine gesunde Gesellschaft e. V.“.
Michaela und Tanja erzählen, warum Tri Sono nur der Anfang ist, wie strukturelle Ungleichheit Menschen krank macht und weshalb Gleichberechtigung ein Gamechanger für Gesundheit, Demokratie und Frieden ist.
Du erfährst, was „Team Gleichberechtigung“ konkret bedeutet und wie du mit Sichtbarkeit, Vernetzung und Weiterbildung Teil davon werden kannst.
Was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst:
- Podcasthon-Spezial: Wir stellen unseren Verein „Netzwerk für eine gesunde Gesellschaft e. V.“ vor
- Warum Gleichberechtigung nicht “nur nett” ist, sondern ein wichtiger Hebel für Gesundheits-, Demokratie- und Friedensfragen einer Gesellschaft und ein großer finanzieller Gewinnfaktor für die Volkswirtschaft ist.
- Gleichberechtigung statt Schuldzuweisung: Warum Frauen und Männer gemeinsam profitieren
Wenn Strukturen krank machen: Stress, Erschöpfung, Care-Last - und was das mit dir zu tun hat
- Drei Hebel unseres Vereins: Sichtbarkeit (Tri Sono), Vernetzung, Weiterbildung
- Wie du mitmachen kannst: Ideen, Spenden, Mitgliedschaft, Newsletter – und warum genau deine Stimme zählt
Shownotes
www.gesunde-gesellschaft.com
Studien
Costs of gender-based violence in the European Union
Economic Benefits of Gender Equality in the European Union
CARE WORK AND CARE JOBS FOR THE FUTURE OF DECENT WORK
Closing the Women’s Health Gap: A $1 Trillion Opportunity to Improve, Lives and Economies, In collaboration with the McKinsey Health Institute
Erica Chenoweth and Maria J. Stephan. Why Civil Resistance Works: The Strategic Logic of Nonviolent Conflict (New York, NY: Columbia University Press, August 2011)
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In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Sebastian Leikert - Diplompsychologe, Psychoanalytiker und Autor von “Der desorientierte Mann - Hindernisse auf dem Weg zu einer generativen Männlichkeit.” Wir gehen der Frage nach, warum viele Männer mit den Kommunikationswünschen in Partnerschaften ringen.
Sebastian nennt das einen „Trainingsrückstand“: Nicht Führungsstärke oder Konkurrenz seien das Lernfeld, sondern Kommunikation in nahen emotionalen Beziehungen. Gemeinsam erkunden wir, wie frühe Bindungserfahrungen und patriarchale Prägungen wirken, warum Gleichberechtigung nicht „Männer gegen Frauen“ bedeutet - und weshalb wir neue Narrative brauchen: Team Gleichberechtigung vs. Team Patriarchat.
Außerdem sprechen wir über den „Autonomiedachschaden“, über Kooperation statt Harmonie-Zwang, und darüber, wie Medienbilder - eine echte „Vorbildwüste“ - unsere Vorstellungen von Männlichkeit und Partnerschaft negativ prägen.
Du erfährst:
Was die Essenz der Paarbeziehung ist
Wie es zu einem Trainingsrückstand der Männer in Sachen Kommunikation kommt
Wie es kommt, dass “Schatz wir müssen reden!” - in Beziehungen als Kampfansage erlebt wird
Was es braucht, um Rollenbilder weiter zu entwickeln
Warum Gleichberechtigung nicht Verzicht auf Konkurrenz/ Aggression meint, sondern: “rein in die Konflikte!”
Wie die Umkehrmethode als alltagstauglicher Check für Fairness funktioniert
Warum wir neue Rollenbilder brauchen - und was Netflix-Serien (und das deutsche Fernsehen) damit zu tun haben
Für wen ist die Folge?
Für alle, die Beziehung nicht als „läuft schon“ erleben wollen – sondern als etwas, das man pflegt, verhandelt und weiterentwickelt: Paare, Eltern, Männer auf Orientierungssuche, Frauen, die nicht mehr „mittragen“ wollen, und alle im “Team Gleichberechtigung”.
Links
Website von Dr. Sebastian Leikert
Der Desorientierte Mann (Link zum Buch)
Auditorium Netzwerk und Bernd Ulrich (Seminarankündigung für 2027):
Interview in "Psychologie Heute" vom 10.09.2025 (u. a. mit Kathrin Brenner): https://www.psychologie-heute.de/beziehung/artikel-detailansicht/44431-warum-haben-viele-maenner-einen-autonomie-dachschaden.html
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In dieser Folge sprechen wir mit Selina Schröter und Rainer Karcher darüber, wie Zusammenarbeit zwischen Generationen gelingen kann - und warum sie im Kern kein Organisations- oder Kommunikationsthema ist, sondern ein psychologisches.
Wenn Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Bedürfnissen und Unsicherheiten zusammenkommen, entstehen innere Spannungen:
Bin ich gesehen?
Werde ich ernst genommen?
Bin ich hier willkommen?
Darf ich etwas beitragen?
Wir beleuchten, wie frühe Beziehungserfahrungen, Erwartungshaltungen, Leistungsbilder und Selbstwertprägungen in Teams weiterwirken - oft unbewusst.
Denn die Frage ist nicht:
Sondern:
Ein Gespräch darüber, wie Beziehungen wachsen - und wie wir selbst dazu beitragen können.
Zu Gast:
Was Hörer:innen aus dieser Folge mitnehmen können:
Wie man wahrnimmt, wann man in Bewertungen rutscht - und wieder ins Zuhören findet.
Was psychologische Sicherheit in Teams konkret bedeutet (und wie man sie spürt).
Wie man Grenzen anerkennt, ohne Menschen abzuwerten.
Wie Mentoring & Reverse Mentoring als echte Beziehungserfahrungen wirken können.
Wie du im Kontakt bleibst, auch wenn Erwartungen aufeinanderprallen.
Konkrete Reflexionsimpulse für den Alltag
Stopp-Moment: Bevor du eine Haltung über „die Jungens“ oder „die Älteren“ formulierst → eine echte Person vor Augen rufen.
Zuhören statt Bewerten: Eine Frage stellen, bevor man eine Meinung äußert: „Wie erlebst du das aus Deiner Perspektive?“
Selbstklärung: Sich fragen: „Was hat mich gerade getriggert?“
Beziehung statt Beweis: Nicht: Ich erkläre dir, wie es ist. Sondern: Ich möchte verstehen, wie es für dich ist.
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In diesem Trailer erfahrt ihr, worum es in den ersten Folgen (1-15) geht! Hört rein und bekommt einen Überblick über die Vielfalt der Themen in unserem Podcast für (mehr) weibliche Stärke und Sichtbarkeit.
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In dieser Folge sprechen wir mit Isabel Lenuck – Biografin, Redakteurin und Storytellerin - über das Erzählen von Geschichten, Selbstwahrnehmung und gesellschaftliche Zuschreibungen von Wert. Isabel beschreibt, wie sie im Laufe ihrer Arbeit immer wieder auf die Frage gestoßen ist: „Wer ist es eigentlich wert, seine Geschichte zu erzählen?“
Gemeinsam mit Michaela und Tanja lotet Isabel aus, wie Storytelling zur Selbstermächtigung beiträgt, wie man narrative Räume öffnet - und warum es gesellschaftlich so bedeutsam ist, dass mehr Menschen, besonders Frauen, ihre Perspektive sichtbar machen.
Shownotes
Isabel Lenuck - Biografin, Redakteurin & Storytellerin:
Themen der Folge
Wer darf erzählen - und wer glaubt, keine Stimme zu haben?
Warum Alltagsgeschichten genauso wertvoll sind wie Heldengeschichten
Selbstzweifel und innere Wertung beim Sichtbarwerden
Storytelling als Werkzeug für Selbstermächtigung
Gesellschaftliche Narrative und weibliche Sichtbarkeit
Mentale Takeaways
Jede Geschichte hat Relevanz, wenn sie authentisch erzählt wird
Sichtbarkeit beginnt im Kleinen - mit Mut, sich zu zeigen
Zuhören ist politisch
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In dieser Folge sprechen wir mit Sexualpädagogin Katharina Bonk von Liebelei darüber, wie Sexualität von Rollenbildern, frühen Erfahrungen und gesellschaftlicher Sozialisation geprägt wird.
Viele von uns haben auch im Bereich der Sexualität gelernt, Bedürfnisse zurückzustellen und Grenzen weich zu halten – daraus können sich leicht Grenzüberschreitungen ergeben - auch in vertrauten Beziehungen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was es braucht, um diesen Mustern mit Selbstwahrnehmung, Erlaubnis und liebevoller Neugier zu begegnen.
Es geht um Lust, die nicht funktionieren muss.
Ein Gespräch über Würde, Selbstwirksamkeit und die feine Arbeit, sich selbst Raum zu geben.
Darüber, wie Beziehungen sich verändern, wenn Authentizität wichtiger wird als Anpassung und wenn wir in den Dialog miteinander gehen!
Und letztlich um Kraft und das Potential authentischer Liebe.
Show Notes
Zu Gast:
Instagram: @liebelei.reloaded
In dieser Folge sprechen wir darüber,
wie Sozialisation Lust und “Verfügbarkeit” prägen
wie Grenzüberschreitungen entstehen – oft leise
über
„Brav sein“ als Körpermuster
Genuss als Form von Selbstfürsorge
Lust als Ressource, nicht als Pflicht
Beziehungspflege und Kommunikation im Alltag
wie Frauen zu der Erfahrung kommen, dass sie o.k. sind wie sie sind
und: die Kraft der Liebe!
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In dieser Folge erfahr ihr mit der Linguistin und Expertin für inklusive Kommunikation Dr. Simone Burel
was Sprache mit Sichtbarkeit von Frauen zu tun hat
welche Sprache der Machterhaltung dient und welche Verbindungen schafft
was Sprachverantwortung ist und was wir von gendersensibler Sprache haben - auch wirtschaftlich
wodurch Selbstzweifel bei Frauen durch die Sprache bereits in der Kindheit angelegt werden
warum sich Frauen UND Männer tendenziell in Gesprächen mit Frauen wohler fühlen
Links:
Dr. Simone Burel: https://lub-mannheim.de/
Buch: Sprache denkt (fe)male - Intelligente Sprache für selbstbewusste und wertschätzende Kommunikation, Dr. Simone Burel, Springer Verlag, 2021.
Korrektur und Nachtrag für Minute 26:35: Simone spricht über die "vier Konverstationsmaximen" von Edward Grice, gemeint war natürlich Paul Grice ;-)
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