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Nach der UNHEIMLICH LANGEN Sommerpause melden sich die charismatischen Nichtsnutze Commy und Chrissi zurück um sich erst anzuzicken, dann unterschiedlicher Meinung zu sein und dann beim Thema Wassersport wieder zueinander zu finden.
Aufmerksamen Zuhörern ist es ausgefallen: Wir sind am Ende von Staffel 2 angekommen. Turboschnack verabschiedet sich in eine kleine kreative Sommerpause und beglückt euch mit einer ganzen Stunde Chrissi und Chrissi. Kommt gut durch den Sommer, bleibt gesund und denkt dran ausreichend zu zocken. Dr. Complaints empfiehlt 3x täglich und bei Bedarf. Kusskuss!
Was früher undenkbar war ist heute bereits Realität: Microtransactions bestimmen beinahe jedes Genre und werden allgemein akzeptiert und zwar verteufelt aber doch meist ohne Konsequenz akzeptiert. Sind diese Mini-Investitionen in teils fragwürdige Inhalte aber wirklich nur doof und bringen uns gar nichts außer weniger Geld und mehr digitalen Kram den kein Mensch braucht?
Wie wir schon oft besprochen haben werden Spiele immer realistischer, auch wenn die Settings manchmal gar nicht diesen Anspruch haben: Ein dynamischer Tag-Nacht-Wechsel gehört bei vielen Spielen zum absoluten Standard-Reportoire. Doch könnten wir darauf mittlerweile überhaupt verzichten? Profitieren manche Spiele mehr davon als andere und ist es überhaupt jedem Spiel zuträglich? Commy hat gefragt, Christian antwortet.
Spiele werden immer komplexer, wir werden (gefühlt) immer dümmer und gleichzeitig steigt die Anzahl der superkomplexen Blockbuster die wir unbedingt spielen MÜSSEN. Ist es dabei hilfreich für den Spielspass komplett auf Hilfen wie das Internet oder Guides zu verzichten oder kann dosierte Hilfestellung die Spielerfahrung sogar verbessern? Achja und Commy ist krank. Gute Besserung!
Die alte Frage: Provozieren uns Spiele dazu andere Rollen einzunehmen und nehmen wir diese wahr? Neigen wir eher dazu die Strahlemännchen zu sein, die wir in der Realität verkörpern oder nutzen wir Spiele um unsere böse Seite nach außen zu kehren? Und WIE VERKRAFTEN WIR DIE VERDAMMTE ZEITUMSTELLUNG? Das und mehr in dieser großartigen Episode!
Die Rollenspiel-Archetypen Warrior, Roque und Mage finden wir in vielen Variationen und unterschiedlichen Settings. Die Auswahl fällt je nach Spiel leichter oder schwerer und vor allem steht meist die Frage nach der Mechanik im Vordergrund: Präferieren wir Nahkampf oder Fernkampf, wenn es beides gut gemacht ist? Dies und die Frage, die euch vermutlich eure Eltern schonmal gestellt haben: Warum spielt Gewalt in Spielen so eine zentrale Rolle?
Das vermutlich wichtigste Spiel 2022 beeinflusst unsere Welt so sehr, dass wir uns fragen: Was kommt danach? Was füllt die Lücke die Elden Ring hinterlässt, wenn es vorbei ist? Welches Spiel hüllt uns in eine warme Decke wenn uns der kalte Elden Ring-Entzug zum erzittern bringt?
Es schlagen zwei Herzen in uns: Das eine will in Spielen versinken, jeden Winkel erkunden und am liebsten in der Welt leben in der man sich jeweils aufhält. Das andere will einfach möglichst viele Spiele sehen und wird durch die Menge an guten Releases auch das ganze Jahr über versorgt.
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