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Bisschen schwer in eine kurze Frage zu packen, aber: Wodurch können wir besser abschalten? Isses die volle Ladung gute Laune mit knuffigen, bunten Spielen die einfach Spaß machen oder sind es die ernsten, gruseligen, Action oder Horrorgames? Eskapismus ist grad so wichtig - Das müssen wir beschnacken!
Wir haben schon häufig über Eskapismus gesprochen: Wir spielen Spiele eben auch um abzuschalten und in andere Welten einzutauchen. Klappt das nun aber besser in dem man sich selbst spielt oder die Rolle von jemandem einnimmt der/die sehr weit entfernt von der eigenen Identität ist? Wir sprechen über die Wertigkeit von Repräsentation und Privilegien und schwanken zwischen Immersion und Ablenkung.
Im Grunde steckt in dieser Ausgabe die Frage: Geradeaus oder in alle Richtungen abbiegen? Wieviel Freiheit tut Spielen gut und wie sehr lassen lineare Levels uns durch bessere Inszenierung emotional mehr am Geschehen teilhaben? UND WAS HAT DAS MIT DER NATO ZU TUN? Das und mehr in dieser Episode.
DISCLAIMER: SPOILERWARNUNG! In dieser Folge widmen wir uns der Frage nach dem "Happy Ending" oder dem Gegenteil, wobei uns auffiel, dass es das als Begrifflichkeit gar nicht so richtig gibt!? Wir sprechen hauptsächlich über Filme und Serien und kriegen uns über Wetten,dass...??? in die Haare. Dabei reden wir natürlich auch über Story und eben (klar) über die Enden. Die Spoiler-Warnung bezieht sich also auf die komplette Folge. Sorry :)
Was auf den ersten Blick ein eindeutiger Fall ist, entpuppt sich als schwieriger als vermutet - Wer macht sich besser in Videospielen und Filmen: Dinos oder Aliens? Eine Geschichte von Enttäuschung, verklärter Nostalgie und geballtem Halbwissen - von und mit Chrissi und Commy.
Wir besprechen heute die Vorzüge und Nachteile der zwei Szenarien und grenzen verschiedene Genres voneinander ab: Steht Commy auf Waldläufer, Kämpfer und Magier oder Hyperraumsprünge, Laserschwerter und Alienvölker? Endlich können wir den Mann wieder anständig verstehen! Wir freuen uns sehr :)
Sind wir Gewinnertypen? Auf keinen Fall. Mögen wir es trotzdem zu gewinnen? Schon! Gleichzeitig sind wir aber auch Superfreunde und spielen gern zusammen. Worauf können wir also eher verzichten: Das Spielen gegen andere (fremde) Spieler oder das gemeinsame Erreichen von Zielen?
Es hat sich was getan im Videospielwesen: Spiele werden immer häufiger unfertig released. Es fehlen Inhalte, es sind viele Fehler und Bugs im Spiel und man hat das Gefühl, dass das den Entwicklern/Publishern völlig bewusst ist. In grauer Vorzeit kamen Spiele raus und waren für immer so, wie sie halt sind - Doch hat das nur Vorteile? Commy muss sich heute entscheiden: War früher alles besser?
Commy und Christian sind große Freunde von Spielen in denen man Dinge verbessert, auflevelt, baut, craftet oder verbessert. Aber wenns drauf ankommt: Würden wir eher vorziehen klassisch Rollenspiellike zu leveln oder Dinge durch basteln und sammeln aufzuwerten?
Let's be honest: Was für ein beschissenes Jahr war das denn bitte?
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