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Im Biertalk: Abarratia IPA Sans Alcool, ein alkoholfreies IPA aus dem Baskenland. Erst kurz bitter, dann überraschend gut. 5 von 5 Kronkorken von beiden – unser erstes alkoholfreies IPA, sagt die Statistik.
Außerdem: Königlicher Besuch im Studio. Charles ist ein Hund, kann nicht sprechen und war nicht angekündigt. Mo wird im Park angesprochen, merkt zehn Meter später, dass es vielleicht ein Flirt war, und setzt Kopfhörer auf. Daraus wird die Frage, warum man im Alter keine neuen Freunde findet – und ein Surfclub, den es noch nicht gibt.
Dazu: Fitnesstrainerinnen, die nicht schwitzen. Sprite gegen Kater. Pan’s Labyrinth, überraschend auf Spanisch. Ein Tattoo aus Barcelona. Und Mo muss eine Laterne basteln.
Alle Biere aus dem Biertalk mit Kronkorken-Wertung: https://dennisotte.github.io/bierstatistik/
Neue Folge in drei Wochen, überall, wo’s Podcasts gibt.
Im Biertalk: ein Blanche IPA aus der Bretagne. Riecht ein bisschen nach Hanf, leicht, fruchtig, kaum bitter. Für Dennis das erste alkoholische Bier seit zwei Monaten. Urteil: 4 von 5 Kronkorken.
Außerdem: Wir sind zurück aus der Sommerpause. Mo war in Frankreich surfen – 20 Leute im Wasser, alle Deutsche, keiner sein Freund. Deshalb ganz offiziell: Wenn du in Köln wohnst und surfst, melde dich. Wir gründen gedanklich einen Surf-Stammtisch und ärgern uns über die NRW-Surfhalle im Baustopp. Dennis war in Italien: 40 Grad im Kolosseum und eine Raftingtour auf dem Tiber mit genau zwei Stromschnellen.
Folge teilen, Mo Freunde finden. Prost!
Im Biertalk: Floris Kaktus, belgisches Fruchtbier, 4,2 %, giftgrün und limettig. Sieht aus wie Gurkenbier, schmeckt komplett anders. Von uns 4,5 von 5 Kronkorken – Marius vergibt nur 3 und wird zum offiziellen Combo Breaker.
Dazu bewertet Marius alle Etiketten der bisherigen Sommerbiertalk-Biere, ohne eins probiert zu haben. Und Mo und Marius sind zwei Sekunden lang in einer Spiegel-TV-Doku übers Belgische Viertel zu sehen.
Im Biertalk: Maisel & Friends Haze IPA, 6 %, Etikett von Lobster Robin. Fruchtig, süffig, tolle Farbe – und es besteht sogar den Frisch-die-Zähne-geputzt-Test. Urteil: 4,5 bis 5 Kronkorken, je nachdem, wen man fragt.
Spontangast: Marius vom Wiener Platz, Musiker und laut eigener Aussage langjähriger Fan. Sein Fazit: gutes Sommerbier, perfekt zum Grillen.
Woche fünf – und wir sind uns einig: das hier könnte der beste Biertalk aller Zeiten werden. Bisher jedenfalls eine sehr gute Quote an Treffern.
Diese Woche im Glas Monkey Temple, ein Weizenbier mit echtem Madagaskar-Bourbon-Vanilleextrakt und Bananennoten, 4,6%, in der Dose. Farblich ein Traum – trüb-gelb, irgendwo zwischen Ananassaft und Bernstein. Wir raten wild, wo das Bier herkommt (Belgien? Thailand? Aladdin-Vibes?) – tatsächlich: Budapest, Ungarn. Von einer Craft-Beer-Szene, von der wir noch nie gehört hatten.
Ergebnis: volle 5 von 5. Eines der besten Biere der ganzen Reihe.
Außerdem dabei: die Frage, ob man zu Käsekuchen Bier trinken sollte, ein Vergleich mit Harry-Potters Butterbier, und die Ankündigung einer eigenen Bier-Statistik, die wir zum Jahresende mal auswerten wollen.
Woche vier, "Reise durch Belgien" Mo hat über seine MitbewohnerInnen mittlerweile eine ganze Belgien-Bier-Connection aufgebaut – inklusive eigenem, extra angefordertem Bierglas. Ergebnis: zum ersten Mal in sechs Jahren Biertalk trinken wir ein Bier aus dem passenden Glas.
Diese Woche im Glas: ein belgisches Trappisten-Ale, 6,2%, mit einem ziemlich albernen Etikett. Geschmacklich: Apfel, Birne, leicht säuerlich, erinnert entfernt an ein Kriek-Bier, nur ohne die Süße. Interessant, aber nicht unser Favorit – wir landen bei einer 3.
Außerdem dabei: die ewige "Scheißarbeit"-Wahrheit. Alte Gläser aus dem Familienbestand mit Luftbläschen vom Glasbläser, und zum Schluss ein Talk über CSD, Community und warum Parteiwagen da eigentlich nichts verloren haben.
Mitte der Sommerferien, und wir brechen direkt unsere eigene Regel: kein Starkbier mehr, hieß es letztes Jahr. Diese Woche haben wir trotzdem eins mitgebracht. Weil's halt Tradition ist. Nebenbei ging's ums Nicht-in-den-Urlaub-fahren, Firmenläufe für Freizeit-Shirts und die Frage, ob man am Vatertag über Arbeit reden sollte (nein).
Diese Woche im Glas: Maitre, ein belgisches Quadrupel-Trappistenbier, 9,5%. Das Etikett zeigt einen toten Priester mit Bart – Grund genug für den Kauf. Farblich wie Erdöl, dickflüssig wie Honig, und wir hatten ehrlich gesagt Angst davor. Kam dann anders: Kaffeenoten im Nachgang, Fruchtnoten dazwischen, Kandiszucker in der Zutatenliste (in Deutschland wegen Reinheitsgebot gar nicht erlaubt). Komplett fernab von allem, was wir sonst mögen – und trotzdem das beste Starkbier, das wir je hatten. 4 von 5.
Außerdem dabei: eine kleine Zutatenlisten-Recherche zum deutschen Reinheitsgebot, Erinnerungen an vergangene Starkbier-Katastrophen (Eulenschiss lässt grüßen) und ein kurzer Abstecher zu Protein-Bier, über das wir wirklich nicht mitreden können.
Woche zwei, und wir haben direkt mal die WM abgehakt (Fazit: Sommermärchen 2026, mega peinlich, aber okay) und sind über Star Trek, alte Schallplattensammlungen der Eltern und ein Terrorgruppe-Konzert in Berlin gestolpert, bevor überhaupt ein Bier aufgemacht wurde.
Diese Woche im Glas: das Gaffel Fastenbier, 5,8%. Laut Etikett bernsteinfarben, malzig und kräftig – für uns aber eher zu dunkel, zu schwer, zu sehr "Beschiss an Gott". Fazit: eines der schwächeren Biere bislang, geht ordentlich auf den Magen. Wir landen bei einer 2,5.
Außerdem dabei: die alljährliche Enttäuschung über die ausbleibende Gratisprobe vom Craft Beer Shop, ein Deep Dive ins Köln-Düsseldorf-Kölsch-Altbier-Bashing (sind wir eigentlich zu voreingenommen?), die Gaffel-Mühlen-Connection, über die niemand so richtig Bescheid weiß, und wieso wir als Mikroinfluencer ehrlicher sein können als die Großen, weil uns keine Biermarke bezahlt.
Fazit der Folge: nicht jedes Bier kann ein Hit sein. Nächste Woche wird's härter.
Wir starten die Sommerferien standesgemäß: mit WM-Tipps, die niemand von uns wirklich einordnen kann, einer Nationalmannschafts-Wir-oder-die-Diskussion und einem Bier, das aussieht wie Karneval pur.
Diese Woche im Glas: die Meenzer Juze vom Craft Beer Shop – ein unfiltriertes Pils mit Böhmischem Malz (ja, das mussten wir auch googeln), das geschmacklich komplett anders ist, als das Etikett verspricht. Holzig, ein bisschen pilzig, auf keinen Fall bitter – und trotzdem landen wir am Ende bei einer soliden 4.
Außerdem dabei: unsere WM-Prognosen, ein KI-Assistent, der uns beruhigt, dass der Terminator noch nicht übernimmt, Vatertag-Content von Harry, und die ewige Frage, wo in Köln eigentlich das Glasverbot anfängt.
Prost auf 7 Wochen Sommerpause. Nächste Woche geht's weiter.
Letzte Folge vor unserer sieben-wöchigen Sommerpause – und wir gehen mit einem Knall raus. Bevor's losgeht: Mo holt sich einen mobilen Grill für den Surftrip und wir klären die wichtigste Frage des Sommers: Was zur Hölle passiert mit dem ganzen Olivenöl auf französischen Campingplätzen?
Im Biertalk wird's dann historisch schlecht: Wir haben "Bier Drob" getestet – Bierpulver, das man mit kaltem Wasser aufgießt. Spoiler: Es gibt einen Grund, warum das nicht so bekannt ist.
Unsere Bewertung: 0 von 100. Riecht komisch, schmeckt abgestanden, kein Schaum – einfach nichts, was an einem Bier Spaß macht.
Zum Schluss noch WM-Tipps, eine Phishing-Mail-Warnung und der Abschied in die Sommerferien. Wir hören uns im September wieder – bis dahin: bleibt gesund und lasst euch nicht verarschen, weder von Betrugsanrufen noch von Pulverbier.
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