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Kn 221 (175) liest die Parabel »Vor dem Gesetz« aus Franz Kafkas Roman »Der Prozess«.
Als einer der Ersten im deutschen Sprachraum verfasste Gustav Meyrink (* 19. Januar 1868 in Wien; † 4. Dezember1932 in Starnberg) fantastische Romane. Berühmt ist sein Roman »Der Golem«, während sein Frühwerk mit dem Spießbürgertum seiner Zeit abrechnet (Des deutschen Spießers Wunderhorn).
Diese Erzählungen wurden 1913 in einer Buchausgabe zusammengefasst - die meisten davon waren bereits in den Jahren 1901 bis etwa 1908 im Simplizissimus, einer satirischen Zeitschrift erschienen.
Rt Schollini (175) spricht seinen Text »Käse und Lethe«
Rt Spaß-Partu (2) spricht »Das Gummiband« des humoristischen Dichters Fred Endrikat (1890-1942).
Kn 119 (320) Manfred Engelhardt spricht seinen Text »Corona und die Glienicker Brücke«
Rt Valentinus (55) »Ein Hering« vorgetragen von Rt Gerstäcker OK (55)
OJk Franz T. von der Dresa florentis (411) erörtert die epochale Symphonik des Gedichts von Christian Morgenstern »Das Große Lalula«
Radio SRF 4 »Echo der Zeit« über das XXVI. Allschlaraffische Concil 10.- 13.10. a.U. 160 zu Bern
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