
Sign up to save your podcasts
Or


Christopher & Jobst im Gespräch mit Bianca. Wir reden über Unsichtbarsein, Whistleblower, Magic-Karten spielen, alle Star Trek Serien, Housemartins vs. Style Council, Star Treck Charaktere in einer Minute, Interesse an Veränderung, BMX vs. Skateboard vs. Inline, das neue Shakira-Album, um die 2010er jedes Wochenende im Juz Mannheim, das legendäre Pfingstfest, zu cool fürs Stepptanzen, erste Generation G8-Abitur, Sinn und Unsinn von Latein-Unterricht, klassische Realschule, eine kurze Geschichte des Juz Mannheim, Grundzüge der Selbstverwaltung, sich weiter mit feministischen Themen beschäftigen, morgens aufwachen und ein Fanzine starten wollen, Anna & das Femtrail-Zine, die Idee des emanzipatorischen Fanzines Okapi Riot, die lange Geschichte von Fanzines, Spocks Emotionen, die Wichtigkeit von Fanzines für die Riot Girl Bewegung, Christophers eigenes kleines Fanzine, Okapi Riots Dornröschenschlaf, ein krasses Jahr zwischen Krankenhaus & Unternehmensgründung, öffentlich Tod & Trauer, diverse Ausbildungsabbrüche, wie man ein Unternehmen gründet, der grüne Kern, die krassen Hintergründe von Cashew-Produktion, der große Mansplaining Business Advice, die Schönheit von Excel, neue Band-Projekt, es kommt auf den Lebensraum an, die Krick-Ente, Tauben sind coole Tiere, Lasagne mit Sonnenblumenhack, Werbung für Dry Socket & Lifecrusher & Boys CLub Only & Stadttauben & Soli-Band & Petra Bucholz & die "Greatest Night in Pop"-Doku & die Doku "Freie Räume" & Terok Noa, uvm.
1) Ein Lieblings-Song der 15-jährigen Bianca: The Pixies - Hey
2) Ein Song, den Bianca mit dem Juz Mannheim verbindet: Sniffing Glue - irgendwas halt
3) Ein gerade neu entdeckter Song: Maggot Heart - Archer
Claude und Christopher im Gespräch mit Sam. Wir reden über perfekt aussehen wollen, einen gemeinsamen Thailand Trip; gerne kochen, emotionale Intelligenz ist anziehend, Taste für Weirdos, ihre Goth Mutter und frühe Beschallung mit Siouxsie & The Banshees, Bauhaus und Velvet Underground; Eltern als Teil einer Goth-Band, erste CDs von Bad Religion und den Sex Pistols, das Grundbedürfnis wegzurennen, Emo-Treffs, Frankfurter Punks auf der Zeil; Strubbel & Hundescheisse auf Emos werfen; Punk-Azubi bei den Straßenpunks; Pfandsammeln, das Au Fest und GG Alin; Tomboysein mit Hennahaaren, Mobbing an der Schule, die Oma als wichtiger Familienpol und jugendliches Leben in einer Wohngruppe, Familienunternehmen für Ersatzteile für landwirtschaftliche Maschinen und Traktoren, Schreiben als Leidenschaft, Band mit Dad, 99 Luftballons, Power Chords auf der Gitarre und Ukulele spielen; Traumata führen zu Gedächtnislücken, Drogenexperimente, Depressionen und grundlegende positive Lebenseinstellung; Black Flag, Bikini Kill, Suicidal Tendencies, My Chemical Romance und Andy Warhol; 1. Konzert Avril Lavigne; Leidenschaft für Styling: Alles darf sein – männlich, weiblich, drag und sexy, Hochzeitskleider und weiße Kleider; Inspiration Japan/Harajuku und das Fruits Magazin; Brit Punk Look, Viviane Westwood und D.I.Y. Klamotten; Influencer Status auf Instagram; Malerei und Sternenaugen; Wunsch nach Kunststudium, Schlafparalyse und luzides Träumen; The Pill: Zusammenfinden durch eine Musiker-Tinder-App #blackflag; Daisy Chainsaw und Prison Affairs; Sounds of Subterrania Records, D.I.Y., das Bite It!-Festival und „Female Fronted Is Not A Genre“, Pixies- und Misfits-Coverband; die marokkanische HC Band Taqbir; Abenteuer in LA: eine Sex Workerin, Hostess Club vs. Karaoke Bar, Roller Skate Disco, der KakaoChat und ein Bus Shuttle mit unangenehmen Ausgang; Workaholic ohne Vorgesetzte und das Arbeiten als Freelancer*in: (Schmuck) Design, Piercen und Tätowieren, Synchronsprechen und „Saw X“; Schräge Dating-Tipps auf Social Media; Tattoo Removal und vieles mehr.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Eve. Wir reden über Mash-Ups von Robocop & Cardigans, ein Trentemöller Remix von Röyksopp, Let it snow von Dean Martin, Orient-Express, Christophers ultimative Zugerfahrungen, mit großer Subkultur-Szene rund ums Komm aufwachsen, ne Runde Chai-Tee, absolute Lieblingsband Fugazi, die ganze Dischord-Ecke, 99% männliches Publikum im Kunstverein, Throw that Beat, ein Polizist als Vater, den Halt im Freundeskreis suchen, die nervige kleine Schwester sein, sich an Pronomen gewöhnt haben, Brüste abbinden, das non-binäre Spektrum, gewöhnte Kategorien hinterfragen, Anti-Trans-Backlash, das Skandalisieren von Einzelfällen, mehr aufklären, im Alltag mehr sagen, allein damit zu sein feministische Kritik auszusprechen, Suche nach anderen Zusammenhängen, Deutschrock im katholischen Jugendzentrum, unglaublich unpolitisch, das schulische Notensystem, "Die Berliner Simulation" von Bodo Morshäuser, Geschichten mögen, mit Kassettenrekorder die Top 10 mitschneiden, als Jugendliche viel schreiben, komisch & schwierig, bei Quelle jobben, Ausbildung als Bibliotheksassistentin, mit Instrumenten von Freunden ausprobieren, die erste Bands Squonk & Deaf, Dumb & Blond, mit Leuten von Throw That Beat die Band Phony, über Jörg & Tine zum Radio Z kommen, musikalischen Horizont erweitern, die Sendung Stoffwechsel, digitales Schneiden, nicht ganz geraden Punk/Hardcore mögen, die Relevanz von Radio im digitalen Zeitalter, in Institutionen Demokratie lernen, Flamingo Massacres entstanden dank Carsten Redmann, Touren macht süchtig, Community Feeling, was man heute Mikroagressionen nennt, die letzte Tour mit At the Drive-In, Werbung für eine Doku über ATDI & Mars Volta namens "If this ever gets weird", auf Tour mit World Inferno Friendship Society, 6 Wochen mit Books Lie, auf Tour sein versaut einem das Urlaub machen, The Sighs of Sissified Resistance, was Mash Up eigentlich sind, Culturecide, das Messageboard Get your Bootleg on, No Means No mit Kylie Minogue mischen, die rechtliche Grundlage zu Mashups, die configurable Culture des Internet, das Label Verydeeprecords, Sophisticated Boom Boom & Orchid, die erste Queer Party in Nürnberg, Enttabuisierung von Transmenschen, Gleitpreise, Punk & Trangression & die FDP, eine Infoveranstaltung zu Trans Hate, Xiu Xius "I luv the Valley Oh", super scary in die Zukunft blicken, wo wir in drei Jahren in Sachen Digitalisierung stehen, Partydekos basteln, Earl Grey hat etwas nachgelassen, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
- Ein Song, den Eve in der Jugend geliebt hat: Fugazi - Give me the Cure
- Ein Song, der in einem Mash-Up benutzt wurde, der ihr besonders am Herzen liegt: OMD - Talking Loud & Clear
- Ein Hardcore / Punk-Song, der auch 2024 noch packt: Song of Zarathustra - Mess of Zero
From the publisher's feed