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Claude und Christopher sprechen mit Ronja u.a. über nervige Kunden und nervige Adelige, das englische Königshaus, Gloria von Thurn und Taxis, Prince Harry & Sid Vicious; The Doors, Aufwachsen mit Konstantin Wecker, The Who, The Beatles & Bravo Hits ’94; Umweltschützer-Eltern und ihren Vater in Elternzeit; Internatsaufenthalte, Flucht in Phantasiewelten, die emanzipatorische Bedeutung eines Novizenklosters und ihre zum Scheitern verurteilte Rauchstrategien; Böhse Onkels, Nirvana & Hole, Xavier-Naidoo-Fan als Mitbewohnerin, schlechte Noten als Rebellion, UK Subs & Peter & The Test Tube Babies; roter Iro als Trennungsgrund, Prügel von Faschos, Public Toys, Bambix, Social Distortion, Motörhead als Lieblingsband für immer, die Trinkgewohnheiten ihrer bayerischen Verwandtschaft, Wochenende Party-Time als Hobby und die Bürde der richtigen Kleidungswahl; Umzug nach Düsseldorf; ihre Arbeit als Dekorateurin bei H&M mit positiven Erfahrungen bei der Personalleitung, aber Kritik an deren Produktfabrikation; Priorität auf Freizeit, das Influenza Fanzine, Ronjas Einstieg bei Plastic Bomb und die käufliche Übernahme mit einem (vermutlich) nicht rückzahlbaren Darlehen der Eltern; das Verschwimmen von Hobby & Arbeit, die strikte Trennung von Exzess und „Geschäft“; die „Früher war alles besser“ Vorwürfe, das Geschäfts- und Arbeitsmodell Plastic Bomb, die Kombination von Liebesbeziehung und Arbeit, Black Flag-Nichtfansein, politischer Metal, uvm.
Yuky und Jobst im Gespräch mit Jana. Wir reden über Punk, Rechtsaußen im Handball, Tennis hinterm Bethanien, ein Boris Becker Tennisschläger, 11. Stock Platte in Hohenschönhausen, eine Skeptiker-Kassette, wegen Patches aufs Maul, zu Fuß in den Westen, gniedelnde Steve Vai-Soli, Gitarren-AG in der Schule, Proberäume in Jugendzentrum, die erste Band Trostpreis, Umzug nach Grünheide, Gymnasium Erkner, das Café Köpenick als Keimzelle für viele Kids, Deutschpunk-Konzert in der Kastanie, Surrogat mit Mai Lin an den Drums, Proberaum in einer Nazi-Hundeschule, mit Petethepiratesquid ständig unterwegs sein, erste Tour mit Shokei, blauäugig reingerutscht, zum Studium nach Dresden, Austauschstudium in Washington/DC, Verkäuferin in einer Fotogalerie, Comic-Adaption von Kafka, heartbroken, 10-Jahres-Tour in Südostenasien, Punkkonzert für Gebete unterbrechen, letzte Show mit The Ex, plötzlich viel mehr Politik mit Ex-Best Friends, Dropout Patrol als Soloprojekt, ultraviele Papercuts in der Papierfabrik, Outbound im Callcenter, Imposter-Syndrom, Musik als Dienstleistung, radikales Tanzstück in den Sophiensälen, ganz langsam eine Orange schälen, ultraviel prätentioser Scheiß, Körperlichkeit sollte keine Rolle spielen, die asexuelle Emoblase, Rückmeldung über Texte, "A Certain Hunger" & "The Monk", Phasen von Lesetourette, "Findungen" & "Look", Halfsilks & Point No Point, Pop im Ausland, die Rückkehr der CDs, ein kleiner Garten in Großziethen, Kartoffeln & Edamame, auf die Fruchtfolge achten, Rezept für Zucchini-Schokokuchen, aufm Rote-Linsen-Trip, Team Dresch & Bikini Kill, Noise-Jazz-Kram, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Patrick. Wir reden über Slime, Jingo de Lunch & Tu-Do Hospital, die meisten Klischees haben ein Sinn, mit Skateboard ohne Freundeskreis, Rockstore in Essen, Konzerte in der Zeche Carl, ein Jugendzentrumskonzert mit Marylin´s Army & The Notwist, die Münster Monster Mastership 1991, Anders Pulpaneck Deck von Titus, ein Surfladen in der Dortmunder Innenstadt, typisches working class Aufwachsen, kettenrauchende Alkoholiker-Eltern, Urlaub in Bayern, Fuck You Style, hinter der Turnhalle rauchen, Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, von den Eltern rausgeschmissen werden, Nervenzusammenbruch & Therapie, beknackte Musik hören, amerikanische Hippies der 1. Generation. Bücher von Robert Bertz, Prügeleien mit Faschos, Amerika verdient Trump, der Versuch Sachen besser zu machen, Skills um Sachen aus dem Nichts zu machen, sich nicht mehr mit der Szene identifizieren, Spawn-Platten für 1,70€, die erste eigene Band, eine Mahnung von Crucial Response Records, Umzug & Hochzeit in den USA, Geschäftsführung in Tattoo Shops, warum Bane nicht bei Reaper gelandet sind, die letzte NYHC-Platten die etwas taugt, die zweite Carnivore LP, die Fotografien von BJ Papas auf der Straight Ahead 12“, Reaper als zweites Victory, 100% Hardcore leben, RKL gut finden müssen, durch Zufall Cowboy werden, 40 Autostunden nach Montana, therapeutisches Reiten mit Kindern, Leffingwell Cattle Company, Lassowerfen, natural horsemanship, Leben wie vor 100 Jahren, zwanzig Minuten um Emails zu checken, nichts anderes akzeptieren als Ravensburger Puzzle, eine Winchester im Pick up Truck, Stop Extremism, Tribal Publishing, good intentions, lernen sich zu verstehen, bekennende Klaus Lage- & Peter Maffay-Fans, krampfhaft versuchen abzunehmen, uvm.
Contentwarnung: Falls Dir sensible Thematiken wie schwere Krankheit & Tod gerade nicht gut bekommen würden, solltest Du überlegen diesen Podcasr nicht zu hören.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Torsun. Wir reden über Tel Aviv, Hitze im Sommer, Techno Anfang der 90er, Halloween & Die Ärzte, Chaostage in Bensheim, glückliche Kindheit, eine potentielle Mode-Boutique-Kette, mit 12 das erste Mal die Haare grün färben, Sünden zum Beichten ausdenken, „Es“ von Stephen King, „Goonies“, mit Toxoplasma in Jena, brennende Autoreifen wegen Bock auf Stress, „Priesthill“ von Fliehende Stürme, bei der Oma in der Garage proben, die erste ernstzunehmende Bands Face Reality, SFA & Go! hinterherfahren, die erste Angeschissen LP, mit Blindfold in Ludwigsburg, Auschreitungen in Mannheim-Schönau, Politisierung über Tierrechtsaktivismus, Bekennerschreiben bei der Zeitung einwerfen, der sogenannte Asylkompromiss, Hass auf die SPD, derbe gegen Faschos abhaten, Hassi in den Gulli stopfen, der Rudolf-Hess-Ausmarsch in Fulda, skurille Bündnisse, die längste Hausbesetzung in der Geschichte Mannheims (3 Tage), nach dem Konzert sollte es scheppern, der Raktensamstag in Mannheim, zu viel Politik bei Kalte Zeiten, keine Armut für Alle, vereint im Genuss, das Milk in Mannheim, das einschneidende Erlebnis eines Andreas Dorau Konzerts, viel zu sexy um Nazi zu sein, erste Versuche mit einem Atari ST und ein Sampler, Konzerte waren immer das Wichtigste, bewaffnet auf der Bühne in Hanau, 300 Leute im Laden und 600 davor, nach dem Hurricane-Konzert weinen, dank der Camel Collection aufm Rock im Ring, eine persönliche Nachricht von Walter Schreifels, mit Egotronic alles durchgespielt haben, „Ein Song namens Schunder“, die Krebsdiagnose, jahrelang Rheuma-Patient, keine Angst vorm Tod haben, harte Chemotherapie, Krebsinfo mit passendem Meme, eine kleine Schauspielrolle als Polizist, rührende Nachrichten nach Bekanntmachung der Diagnose, sehr viel Dankbarkeit, Artists against Antisemitism, Vorbereitungen, unbehandelte Holzkisten, das geheime Leben der Natur, so wenig Umweltsauerei wie möglich, nicht mehr wochenlang ins Krankenhaus, sich aufs Wochenende freuen, die Düsterkeit der Depression, immer geben was man geben kann, die Colt Turkey 7“, Chumbawamba, Cindy Lauper gecovert Leatherface, verknallt in Courtney Love, die 5 besten Ärzte-Songs, uvm.
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