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Claude & Jobst im Gespräch mit Ingo. Wir reden über Babyphone, Phil Anselmo Banane essend in der Badewanne Memes, offizielles Mitglied bei den Illlegals sein, Feindschaften, Sportgitarrenmusik, Die Toten Hosen & Lurkers in der Halle Münsterland, die Heckenpenner aus Ibbenbüren, Haare tendenziell eher nicht waschen, fingerducke Zwiebelmettwurst aufm Frühstücksbrot, die gute Stube bei Oma Knollmann, JZ Scheune Ibbenbüren, Pink Pop e.V., Strung Out & Diesel Boys, Titelseite der Ibbenbürer Tageszeitung, Jägerzaun im Hintern stecken, Kids in die Scheune integrieren, keine Affinität zu Drogen, Methadon-Programm in Lengerich, Pommesmatte, schwer verliebt in Die Schweine, Männderdomäne HC-Shows, bei der Auskunft nach Faxnummern von Juzes nachfragen, Juz Verden mit den Dwarves, mit Psychopharmaka auf Tour in Japan, „Whatever happened to the 80s?“ auf heavy rotation, bei Viva Interaktiv rausfliegen, die Band als GbR, Kopf frei hören mit Cindy Lauper & Entombed, mit Panikattacken leben, Mama Knollmann im XL-Donots-Shirt, wirklich wissen wo man im Leben steht, schwieriges Zeitmanagement mit 11 Band-Kindern, von Mariella herausgefordert zu sein, Männerbünde in der Musikszene, Idole van damals als Blockheads, die Misogynie der Descendents, wie man heutzutage in die Charts kommt, Musik sollte kein Contest sein, Comics für die Metallica Black Box, Karikaturen am Strand von Lloret de Mar, sleep is overrated, die Sendung auf Radio Bob, die Giraffenaffen-CD, Bröckchen-Husten beim Wort Heimat, wo sein wo man mal die Fresse halten kann, Mucha Tattoos, ein pissender Punker, ziemlich Bauer sein, Konsensband Rancid, vor 20000 durchdrehenden Japaner:innen spielen, über dem Bermuda-Dreieck spielen, die Punkrock Salty Dog Crew, Punk muss nichts aber kann viel, Enkelkinder auf Shows, eine Gatekeeper-Band sein, den Kids zeigen, dass es Kram gibt der gut ist und Substanz hat, die Kindernachrichten Logo, die Menschheit ist strunzdumm, ein Warnschuss aus dem Weltall, jeden Tag Milchreis, das letzte Hemd hat keine Taschen, merkwürdige Vorstellungen wie das Leben so verläuft, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Yvonne. Wir reden über Musik als Basis von mental health, besser selbst lenken, das Gefühl von Punkrock, das French Quarter von New Orleans, auf der Couch von Freund:innen, unheimlich anstrengendes Klima, micro aggressions, getting high with Jenny Jo in her green Impala, die New Orleaner Disappointed Parents, The Sluts, Red Rockers, Black Flag in Rose Tattoo Bar, der Plattenladen Mushroom, mit Mike Williams und den Misfits auf dem Friedhof und der Polizeistation, systematischer Rassismus, the crown act, ein Schritt vor und zwei Schritte zurück, auf dem Army Base in Hanau, wochenlang in Sachsenhausen Darts spielen, Jungwohnen im Kiez, 300 Punks auf dem Kotti, ein Punker-Ohr für 50DM, das Projekt Jugendwohnen im Kiez, ein Riesenofen im Keller, Abhängen in der Roten Harfe, Slime in der Pankestrasse, Combat not Conform & Manson Youth, die Käsebrot-Tour, Enttäuschung mit Bad Brains, Schwierigkeiten mit Kommunikation, die Frauen-Motarradvereinigung Petrolettes, Bass-Spielen, „New World Hoarder“ von Treedeon, das Rerelease von „Perpetuum Mobile“, Veganismus is the best, pimping vegan pizza, viele kleine Gläser von Aufstrichen, New Orleans Black Beans & Rice, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Katharina. Wir reden über 45 Fieber, Psycho-Progrock, die Emma mit einem Gedicht von Patti Smith, französisch-sprachige Rockmagazine, die verbotenen Früchte aus der Bravo, eine Stiff Record Release Party, die Mutter zu Tränen rühren, die Nelkenrevolution in Portugal, Musikmachen als Alltagsbeschäftigung, sich im Fado wiedererkennen, Fan von Peter Frampton & Keith Moon, „Dreamer“ von Supertramp, die Band RoccoCo von Rocco Klein, „Piss Factory“ von Patti Smith, der Modellversuch Popularmusik an der Hochschule Hamburg, 1981 im Ratinger Hof, mit Les Black Carnations im Loft spielen, 1 Woche Kassiererin im Penny, Feinkost Heinrich in der Markthalle, Die Suurbiers in der Madonna, wie „Blueprint“ zum Hit wurde, „Frau mit Gitarre im Wohnzimmer treibt mich in die Küche“, endlich aufrecht auf der Bühne stehen, voll auf Spacecake in Amsterdam, Zusammenarbeit mit Anton Corbijn, die Band Stein mit FM Einheit, typische Frauenbiografien in der Branche, unangenehme Bemerkungen bei Formel 1, frühe toxische Männlichkeit, die Jungs wollten keinen Mädchenpop machen, Madonnas Aussehen, 50 Fotos von einem Konzert, drei Songs aus Katharinas Solo-Alben, uvm.
Claude und Christopher sprechen mit Fine über das Wohnen in einer 1,5-Zimmer-Wohnung zu viert, Tränen bei INVSN, ihre frühe Lieblingsband Refused, christlicher Punk im Musikunterricht bei Herrn Schröder, Schülerbandcover von „Rape Me“, Entenküken vom Fischmarkt, prägende Jahre in Italien und eine schöne Kindheit bis zum 9. Lebensjahr, sehr viele Umzüge, einen Vater, der wie Sylvester Stallone aussah und nicht treu sein konnte, ihr eigenes „Kidnapping“ bei Nacht- und Nebel, Zugang des Vaters zum Frauenhaus und familiäre Spaltung, über einen Onkel mit Sportwagen im Wohnzimmer, Bananensirup im Hefeweizen, Manipulation durch Mutter und deren Verbandelung mit neuem Partner nach 25 Jahren Haft, Finch, New Found Glory, Comeback Kid, Hatebreed, Grooveshark, Myspace, die erste Band Never Friday, Handyaufnahmen mit Motorola, das Subrosa in Tuttlingen, Wohlfühlen in der Subkultur in jeder Stadt, Schüler VZ, Alias Caylon, Turbostaat und Escapado, 10 Jahre keinen Kontakt zur Mutter, Rauswurf mit 17 Jahren, ältere Schwester in Hamburg, das Tommyhaus in Berlin mit 18 Jahren, Dark Ambient und eine ablehnende Haltung gegenüber Drogen.
Wir sprechen auch über ihre erste Schwangerschaft mit 19, den plötzlichen Kindstod von Pepe im Alter von nur 3 Monaten als schreckliches Naturereignis und die lähmenden Folgen davon.
Außerdem Tackleberry, Smoke Blow, Essstörung, Hamburgs Girls Skate Posse, die Rote Flora & den Flora Bowl, Birds In Row, Kim Gordon, Signs in der Störte, Oathbreaker im Hafenklang, Rolo Tomassi, Trespasser, Anfänge im Black Metal, ihre Band No God Only Teeth, Willkommen sein bei Kÿhl, Hawaii, Brachiosaurus, ein Dachboden voller Bücher & Dostojewksis „Der Traum eines lächerlichen Menschen“, die Bedeutung ihres zweiten Kindes, die Bedeutung von Familie, das Leben als Sinuskurve und viel mehr.
Außerdem gibt es ein Quiz zu Claude. Es wird (ohne Christopher) gesungen und am Ende gibt es ein musikalisches Easter Egg für die Skate Punks unter den Hörer*innen.
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