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Yuky & Jobst im Gespräch mit Julia. Wir reden über Natur, gute & schlechte Eigenschaften, die Punk als Mutter, kunterbunt & durcheinander miterzogen werden, Mama DJan auf der Love Parade, die extrem strenge Erziehung der Mutter, Omas „Ach Gott, ich halte das nicht aus“, Steine durch Kirchenfenster, dissoziative Zustände, Gymnasiumsverbot, mit 13 ausziehen, mit den Toten Hosen groß werden, aus der privaten Hölle ausbrechen, Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau beim Hit Markt, Probleme mit Substanzen, Therapie enttabuisieren, der Selbstmord der Mutter, Obdachlosigkeit, Sachen verbrennen, ein ganzer Haushalt in einem roten Koffer, Suchthilfe am Telefon, zwei Wochen auf der Entzugsstation, Umzug nach Stuttgart, die beste Freundin seit 13 Jahren im Wachkoma, Johnny Firebird im Bugalu in Eggenfelden, romantic stalking, erstes Date im Plan 9, grüne verfilzte Haare, Alpine Green, eine Schwedenrock-Phase, Tim Timebomb´s Rock´n´Roll Theatre, feuchtfröhliche Abende in der Banane-Bar, auf der Akkustik-Gitarre von Mama Songs schreiben, pure Provokation, dass es sinnlos ist nur den Bandnamen zu googlen, Pussy-Penis-Power-Punk´n´Roll, das Thema Periode enttabuisieren, der Job als Integrationshelferin, „das darf man sich alles nicht so zu Herzen nehmen“, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Yuky, Benni, Melanie, Claude und Anike über die ersten 100 Folgen UND DANN KAM PUNK.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Mia. Wir reden über Ost-Berlin in den Nach-Wendezeit, 13 Jahre Platte und nix dazu gelernt, bißchen punkige Eltern, Igel-Schnitt, erste Schallplatte Dead Kennedys, ein Pullover der Ärzte, Barbie-Schrank & Smarties-Tasse, viel Plattenbau und n schöner Bahnhof, „Ghetto 1“ und „Ghetto 2“, evtl. weniger Sozialneid, im Mob in der Stadt unterwegs sein, die sogenannten Baseball-Schläger-Jahre, Wut & Hoffnung, Skinheads mit langen Haaren, fehlendes Bewusstsein für Genderrollen, laut sein, die Gruppe ZOG, Dog Shit Sandwich aus Schottland, Antifa & Ironie, Haus Sonneck, Troopers & Moiterei in Braunschweig, das Ficken 3000, Studium mit Stipendium, nicht freiwillig in Indien sein, hinreisen um Pflaster zu probieren, Schlägerei mit der kompletten Flugzeugbesatzung, dealen mit den ALG2-Leuten, betrügen um an Geld zu kommen, Diebstahlsgeschichten, die Gründung von Oi!ronie, Band als Familienersatz, verschiedene Oi-Szenen, Video-Dreh zu „Bier & Pfeffi“, gut RTL2 können, Gilmore Girls, veganes Würzfleisch, fleischige Sachen gestapelt auf Toast mit Käse & Bratensoße, Kickboxen, Hausprojekte, glücklich alt werden, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Diggen. Wir reden über Lieblings-Slime-Platten, Noch nicht Kaputt, Glam-Rock & Proto-Punk, Vater als Matrose, Autoritätshörigkeit, wegen Pottschnitt & Cordhose auf die Fresse, Troublemaker, mit 16 von zuhause weg, leicht politisierte Kiffer-Szene, vom Süden über die Elbbrücken geht des Herz auf, das andere Hamburg aufsaugen, das Treiben auf der Reeperbahn, ein Interview mit dem Veto-Magazin, ein Deal mit dem Mathelehrer, der Laden „Zum Flohmarkt“ bzw. Krawall 2000 als Keimzelle des HH-Punk, Buttocks & Razors, Bindeglied zwischen der Punk- & Polit-Szene, Anti-AKW, RAF & Anti-Imp, der Arbeiterkampf von K-Gruppen, keine Gewalt ist manchmal auch keine Lösung, alle vier Ecken der Zelle gezeigt bekommen, Hafenstrassen-Stories, Zucker in den Bagger-Tank, Baldur Springmann, Bewegung 2. Juni um Fritz Teufel, die Macker-Musik Punk, Punk auf Majorlabel, Aggressivität & 220 Volt, der Einstieg bei Slime, Blutsbruder Eddie, die Sauna-Club-Tour mit Swiss, mit Leuten interagieren, der Clash-Flügel und der Ramones-Flügel, so DIY wie es nur geht, mit der Gang los, gute Freundschaft zu Jello, Rock´n´Roller sein, gibt nix Geileres auf der Bühne zu sein, der deutsche Kommerz-Vorwurf, 1981 eine Woche mit Rio Reiser auf Tour, die Barrikaden-Zeit der Hafenstrasse, den FC St. Pauli auf links drehen, klassische Neben-Jobs, der Versuch mit CIA im Musik-Business anzukommen, die Reunion zum Viva St. Pauli 1991, der Auftritt bei der WDR Rocknacht, Bela B im Taxi zum Flughafen bringen, die smarte Notlösung mit den Erich Mühsam-Texten, das Hundertausendste Wah-Wah-Solo von Elf nicht mehr hören können, Slime 2.0, muss sich eine Band mit neuem Sänger auflösen, der 7. Frühling mit Swiss, zwei Aneurysmen im Kopf, Missglückte Welt, „Deutschland muss sterben“ singt nur Diggen sonst keiner, Videoblog mit „Diggen!“, in den härteren Moment etwas von Rage Against The Machine, linksradikaler Schlager auf Halbfascho-Dorffesten, Soziologie-Studium, seit zwei Jahren von Hartz4 leben, die Essenz von Punk sind Menschen, sich inhaltlich aber emotional nicht mit Fridays for Future verbunden fühlen, sich nicht mit alten weißen Männern gemein machen wollen, die Frisur wird durchgezogen, „Asche zu Staub“, Musik laut aufdrehen, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Henning. Wir reden über den Traum von Rock´n´Roll, die Warped Tour, die Frage nach dem Sinn des Lebens, Sarah Connor aufm Handy, die Magie der Strassenjungs, der Punk auf der Schule, Vaters Agrar-Fachmagazin top agrar, mit 50 Mark lostrampen und mit 500 zurückkommen, die Kinder von Schevenborn, die RHCP 1987 in Münster, das Odeon in Münster, Klavierunterricht und Musikschule, Keyboarder in der Band Dr. Chicago, Schüleraustausch im bible belt, DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince, die frühen H-Blockx-Konzerte, 250 Shows im Jahr, die Video-Trilogie um Rising High, El Bosso & die Ping Pongs, das erste H-Blockx-Demotape, ein DJ aus Schweinfurt, mehr Roll als Rock, wir gehörten mehr zu den konservativen Mittelstands-Rock´n´Rollern, Sehnsucht nach Aufmerksamkeit, den Boden unter den Füßen verlieren, von der Szene nicht mehr gemocht werden, "Ihr habt die HC-Szene kaputt gemacht", versuchen zu verstehen was Punk eigentlich ist, versuchen den Erfolg zu wiederholen, der Ausverkauf hat eher in Henning selbst stattgefunden, das Video zu Countdown to Insanity, die Söhne Mannheims & Xavier Naidoo, gute Zeit bei The Voice Kids, Hennings Solo-Karriere, für Fat Mike auf der Suche nach "die deutsche Punk", das Destillat von Punk, eine Bestimmung etwas zu finden für das was man kämpfen möchte, überrascht von Jens Rachut, der heilige Gral der Glaubwürdigkeit, wahrer Punk ist Haltung, Punk ist wichtiger als die 10 Gebote, der Song "Daniel Düsentrieb" von Udo Lindenberg, "Storyteller" von Dave Grohl, die schöne Geschichte um Pisse, Lonely the Brave & The Highly Suspects, fasziniert & eingeschüchtert sein, uvm.
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