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Christopher & Jobst im Gespräch mit Rainer. Wir reden übers Woanders-Sein, schlummernde Kreativität, Cider, irgendwas mit Holz, im Moment absorbiert sein, von Alphavielle über EAV zu Scorpions zu Punk, Thrasher & Skateboard, die Halfpipe vorm Jugendhaus Ost, So Much Hate in Wolfsburg, Die Bonner Präservative, Wolfsburg ist anders, 5 Jahre in Port Elisabeth in Südafrika, niemand anders wollte Schlagzeug spielen, bei Rorschach und Born Against angekommen, die Band Halle 45, wie man so zu Veganismus kam, subjektive Wahrnehmungen, die Musik hat die Emotionen freigesetzt, der Innovationsfaktor vom frühen Emo, mit etwas Wehmut einen Age Song gehört, mind blowing mit Age in Mannheim, mit Bernd & Abyss auf Tour in Frankreich, den Idealen abtrünnig werden, Zivildienst in Bremen, Vorlieben für Samiam & Jawbreaker, den Hang sich in Beziehungen zu verlieren, langweilige Kulturwissenschaften, eine Quarter Life Crisis, neues Hobby Surfen, sich ins BWL-Studium hängen, Arbeit mit Zahlen hat voll Bock gemacht, und dann kam Airbus, das europöische Gegenstück zu Boeing, eine starke lokale Kultur in Toulouse, Christophe Morra von Stonehenge & Fingerprint, die ersten drei Biffy Clyro Alben, das Primavera Sound Festival, Musik als Netz das einen auffangen kann, Schluffi-Phasen, die Relevanz der HC-Vergangenheit, Nation of Language im Columbia Club, Drug Church abfeiern, Bull Brigade und Amyl & Sniffers, Zaza und ihr freundliches Personal, die Velvet Bar in Neukölln, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Heinz. Wir reden über die Vorgeschichte zu diesem Gespräch, Doctors of Madness im Hyde Park, Freund von Eliten sein, Bill Bruford von Yes & King Crimson über Punk, Kraftwerk anbetend vorm Ramones Album, Protopunk aus den 60ern, drei Alben der 80er, wenn Joy Division überlebt hätten sie uns vielleicht U2 erspart, das Schicksal von Jethtro Tull, John Lydon liebt, ich bin Songschreiber, die bemerkenswerten Fehlfarben, großer Fan der Einstürzenden Neubauten, im besten Sinne des Wortes quergedacht, ich gehörte nie irgendwo dazu, die Generation der 80er Jahre hat jetzt graue Haare, das Musikmagazin Uncut im Abo, der Fluch des vielen Wissens, Deutschrap ist fast so ein Kriegsverbrechen wie deutscher Schlager, "ich bin Erfinder des Diskurspop", der große Erfolg nach 5 Alben, Panikattacken seit Ende der 80er, niemals in der 3. Liga gespielt haben, es gibt viele Liebeslieder die richtug scheiße sind, 2021 über 400 Songs geschrieben, die Manuskripte von Karl May, das leidige Thema Deutschquote, 5 Punk-Platten, die jeder gehört haben sollte, uvm.
Jobst & Christopher im Gespräch mit Dom. Wir reden über das Integrationsministerium, Mailorder-Kataloge, Classic Rock, alte Guns´n`Roses als guilty pleasure, this is vorarlberg not vienna, filterlose Kinder, 450 Arten von Kleinwüchsigkeit, gutes Supportsystem, leidenschaftliche Power Rangers Fan, sanfte Seelen, Musik als Lebensretter, Respekt für Dee Snider, 1 Milliarde Viren via Limewire, der Tony Hawks Pro Skater 2 Soundtrack, "Lifestyles of the Rich & the Famous", cringige T-Shirts und Goodies von EMP, die spiky Haare und gute Musik-Tipps von Benji Madden, extremer Metal ist of zu steril, frühes Interesse an Musik, die Social Media Plattform uboot, schwierige Beziehung zu Deutschpunk, Party im Jugendhaus Dornbirn, die Band Within Walls, endlich mal The Sounds, nicht das Schnitzel in der Dating-Welt zu sein, in die Welt der Gitarrentabs eintauchen, die Misifts haben nur Hits, Diskussionen um Danzig, eine Dean Gitarre in Sunburst, Ville Vallo mit Vorarlberger Akzent, die erste Band The Braindead Bastard, Guitar Hero auf der Playstation, A Lingua Franca, als Teil der Band wahrgenommen zu werden, alte Friseur-Damen die gerade mal n Kopf größer sind, Arbeitsamt-Maßnahmen, das beängstigende & befreiende Wien, mit El Camino Car Crash im Cassiopeia, die Facebook Gruppe Vienna Straight Edge, endlich rausfinden wer man selbst ist, Ankommen in der queeren Community, Gedanken zu Non-Binärität, alle sollen im Pit willkommen sein, die Frage ob andere Szenen offener sind, Kerosin 95, Leuten Fehler zugestehen, sich durch alle Resident Evil Teile durchzocken, ein Abend mit Falco, die Band Oehl, der Wunsch nach mehr Morbid, Bassisten-Casting wie bei Metallica, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ren. Wir reden über die Zukunft, Bücher schreiben, "From Devon to St. Ives", die Direktheit in Deutschland & Österreich, bessere Lebensqualität in Österreich, in einer nasskalten Wohnung mit 10 Leuten, Green Day & Anti-Flag, die Ska-Punk-Scene in UK, Dave von Caves, Mama hörte Punk & Metal, das Abba Musuem in Stockholm, die kleine Schwester als Drum&Bass Baby, Papas Tränen beim Vorlesen, die Bücher von Laurie Penny, die Geschichte von Riot Grrl und The Slits, Viv Albertines Bücher, die Wichtigkeit von The Slits, erste Show mit einer Metalband in lokalen village hall, RATM beim Reading Festival 2008, die Sängerin von Dirty Revolution, ein Poster von Angela Gossow, Pop-Feminismus, die Shania Twain Doku auf Netflix, Pettybone, Diskussionen um Mainstream-Feminismus, die Anfänge der Petrol Girls, nach dem Demo ging´s bergab, die Geschichte der les Pétroleuses, Punk muss sich ständig weiterentwickeln, Nationfucking, the current situation in Iran, Rojava, Hilfe so geben wie es gewünscht ist, persönliche Erfahrungen in Songtexten, ziemlich Macho auf der Bühne sein, sich für den Platz vor der Bühne verantwortlich, nicht immer für alle da sein können, es muss Wege zu radikaler Politik geben, Petrol Girls Songs in kommerziellen Werbespots, Dennis von Refused & Thomas von Strike Anywhere really give a shit, die Zusammenarbeit mit Joe, alte Folkmusik, die Band Lankum, es gibt keine schlechten Kartoffeln, schwarzer Tee mit Hafermilch & Honig, Yorkshire Tee, viel Whiskey auf der Bühne in Glasgow, potentielle Aperol Spritz Sponsorship, langweilige Haare, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Mirco. Wir reden über Positives im Negativen, wichtige Menschen im Leben, nicht high durch Lösungsmittel, das erstaunlich große Paderborn, Bennys "Ich bin frei" in der Hitparade, die Troggs als Vorgänger des Punk, blutende Ohren bei Gianna Nanini & Status Quo, konfessionell getrennte Schulen, Konfirmations- und Katechumeneunterricht und Geschenklisten führen, keine Super-Hifi-Trallafitti Plattenspieler, erstes Gitarrenbrett von Musik Scharte aus Salzkotten, Prügelattackte mit langfristigen Folgen, Galapagos-Fan mit Walkman & WWF Aktentasche, Tumore & Abzesse, späte Selbstjustiz, Angst vor Hauptschüler:innen, OWL im Heroin-Sumpf, voll aggro & voll nett gleichzeitig sein, immer noch von Pagan Babies Fan, das Zillo Magazin, 1000 mal die Ansage auf Slimes Live LP anhören, die erste Band Inside of His Head, wenn man kein Review im Trust hat existiert man eigentlich nicht, evtl. ein Peace of Mind Konzert mit Endearment in der Nähe des Hermanndenkmals, die erste Hardcore Band mit Anfang 20, fettes Konzert mit Lost & Found Hardcore, Erstdiagnose Lungenentzündung und eine lange Zeit ohne Ahnung was nicht stimmt, klatschnass vom Tumorfieber, epileptische Anfälle, ein Fax an der Tür, Angst vorm Verlust des Augenlichts, „Zeigen sie mir bitte ihre Hände!“, sechs mal Chemotherapie auf Verdacht, ein reiner Überlebenskampf, ein zur Seite gedrücktes Gehirn, ein komischer Panzerkörper, Ink & Dagger und ihr Strobo im AJZ, Jobsts Unkenntnis über The Fall, Knallerkonzerte in der Oettinger Villa, Grauzone im Post Punk Bereich, Antifa-Maus-Recherchen zu Nachtmahr, Gedanken zu mehr Awareness, indische Dals mit unveganem Bathura und veganem Reis, zehn Bands die Mircos Leben beeinflusst haben, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Tessa. Wir reden über die Wichtigkeit alternativer Jugendzentren, Klischees über Poltiker:innen, Wahlen als Teamspiel, das erste Mal im Jugendcafé Zwiesel, Deutschpunk & Hardcore, Gewerkschaften als gelebte Selbstverständlichkeit, Musik als Ausdruck des Lifestyles, Static 84 & Oise, Karriere in der Grünen Jugend, verschiedene Arten von Wahlkampf, Coming Out nach der Landestagswahl 2018, neues Leben als MdB, wofür sich politische Arbeit lohnt, keine Freizeit mehr haben, beim Wandern das Hier & Jetzt geniessen, nichts ist gottgegeben, nicht dazu neigen Menschen zu idolisieren, Selbstbestimmung, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Tom. Wir reden über deutsche Klischees in besetzten Häusern in Friedrichshain, sofort seine Gitarre verkaufen, 2 Stunden gut bezahlte Clown-Arbeit, crazy Typen bei Top of the Pops 1977, Queens "Flash Gordon" und Musical Youths LP, von Metal zu Punk, Musik durch John Peel mal wieder, Friday Rock Show, Schuluniformen, eine 7" von Generic für 2 Pfund, Magnum im Hammersmith Odeon, Faith No More mit Prong im Vorprogramm, Krawall um Conflict, der Konzerte wegen nach Leeds, Fanta mit Schuss im Studentenwohnheim, das Howling Mad Fanzine, Squats vs. Jugendzentren, die erste Banderfahrungen, endlos Bands unterschiedlichster Genres, Sneds Adressbuch, etwas Trauer um mixed bills, Citizen´s Arrest in 2022, potentielle Reunions, ein Folksong übers Spazierengehen, Gedanken zum Auswandern, eine Gitarre mit Techno-Aufklebern, der Sündenpfuhl Bovenden, wer nirgendwo reinpasst kommt nach Berlin, der wilde Westen Lichtenberg, zurück in die englische Provinz, 150km am Stück laufen, Vergleiche zwischen DIY-HC und Laufen, durch Hardcore/Punk gelernte Werte in der Beziehung, Chapman´s Fine Foods, full english breakfast in vegan, Risotto mit Champignons, Weird Walks Magazine, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Vom. Wir sprechen über die Queen, die kleinen Ohren von Harry, inner tension, 45 Jahre auf Tour, Sonntagsnachmittags die Sex Pistols 1977 im TV, totaler Hendrix- & Sabbath-Fan, erster Proberaum mit Dr. Feelgood, in der Schule mit Depeche Mode, Teddyboy-Vater als Tour Manager, die simplicity von Punk, "God Save the Queen", die erste Band Miracle Babies, plötzlicher Erfolg mit Doctor & the Medics, Aufregung um den Auftritt von Crass, wegen Monique nach Düsseldorf, "The Old Grey Whistle Test" mit einem Bericht über Die Toten Hosen, irgendwie Rockstar-Sein aber auch nicht, "Do I really wanna be buried with these fucking Germans?", die kleinen Clubs sind die Roots, George Maguire als Billy Elliot mit Elton John vor der Queen, vor einer Woche zum ersten Mal Ed Sheeran hören, "Ich bin ein Party-Tier" auf dem Beatsteaks-Sofa, Toxic Twins mit Tom vom Ox, Emsdetten: Arsch der Welt, die Punkrock-Polizei hassen, der europäische Kulturpreis, genug von negativen Leuten haben, die Hosen-Lieder "Sofa-Lied" und "Was Zelt", das Gitarren-Genie Captain Sensible, Lieblingsplatten, uvm.
Jobst & Christopher sprechen mit Annette. Wir reden über unverwunderte Kinder, mehr Gemeinschaft erlebt haben, Angst auf der Bühne, Hüpfengehen in Berlin, Kasetten mit namenlosen Bands, Frauenfeste auf denen Pattie Smith lief, reine Mädchenschule mit engagierten Referendarinnen, die Doombirds mit Doro Pesch auf Wacken, "Ever Fallen in Love" mit dem Punkchor, Aufwachsen in Hannover-Mittelfeld, Erziehungsmaximen aufgrund der Kundinnen-Erfahrungen im 30qm-Lebensmittelladen, dank Frau Benjamin aufs Gymnasium, endlich Kaffee mahlen dürfen, Musik kam mit der Hitparade, die erste Udo Lindenberg-Tour, einsame Kindheit, Basteln in der Jugendgruppe, die neigenden Ohren des Herren, Hexenkurse in Jahreskreisen, Bürgerinitiativen gegen das AKW Grohnde, BI-Treffen im UJZ Kornstrasse, der Deutsche Herbst, abschreckende Grohnde-Prozesse, sehr viel Alkohol-Trinken, Büroarbeit bei den neu gegründeten Grünen, verschiedenste Lebensmodelle, eine WG mit Ex-Junkies, Freunde von Brühwarm bringen BLondie mit, die Hannoversche Band Unterrock, der Start von Bärchen & die Milchbubis, der Psychobeat von 39 Clocks, das erste Konzert in einer besetzten Lederfabrik in Hanau, sich Mühe geben cool auszusehen, grüne Kringel in den Haaren, Diedrich Diedrichsen über BUM in der Sounds, ein schlimmer Auftritt bei Bananas, die Bärchen-Texte, alle lieben Lulu, eine grüne Squier-Gitarre, die Reunion, das legendäre Schatzgräber-Tape, der neue Song "Happy Bonbons", Grafik beim Schädelspalter, Schrift mit der Reprokamera, Werbung ist total scheiße, die Zeitschrift Tempo, Gedanken über die Zeitschrift Brigitte, Werbung und der Zeitschriften-Markt, das Vermissen von Gesprächen, Social Media Diskussionen, Bastelfreunde auf Instagram, getöpferte Müslischalen, Gedanken zu Wut, mit Demenzkranken singen, viel Gitarre üben, passive Altersteilzeit, total verfressen sein, ab dem 20. Schnaps öffnet sich ein Raum, zwei Monate der Laden "Talentierte Freundinnen", uvm.
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