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Folge 5 – Mein Nein macht mich nicht zu einem schlechten Menschen
Warum fühlt sich ein einfaches „Nein“ manchmal so schwer an?
In dieser Folge von UNGEHÖRT spreche ich über Grenzen, Schuldgefühle und die Angst, Menschen zu verlieren, sobald man beginnt, für sich selbst einzustehen.
Ich lerne gerade, dass ich jemanden lieben und trotzdem Abstand brauchen darf. Dass Verständnis nicht bedeutet, alles ertragen zu müssen. Und dass eine Grenze keine Bestrafung ist.
Vielleicht ist ein Nein zu anderen manchmal ein Ja zu uns selbst.
🎧 UNGEHÖRT – Wenn Worte mehr anrichten, als man sieht.
Content Note: Diese Folge thematisiert familiäre Konflikte, Grenzüberschreitungen und psychische Belastungen.
Irgendwann glaubst du ihnen.
Was passiert, wenn verletzende Worte nicht einfach verschwinden, sondern irgendwann zur eigenen inneren Stimme werden?
In Folge 4 von UNGEHÖRT spreche ich über Mobbing, Ablehnung und Selbstzweifel – und darüber, wie man beginnt, sich selbst durch die Augen anderer zu sehen.
Aber wer entscheidet eigentlich, ob wir gut genug sind?
Vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir erkennen:
„Das wurde mir gesagt. Aber das bedeutet nicht, dass es wahr ist.“
🎧 UNGEHÖRT – Wenn Worte mehr anrichten, als man sieht.
Content Note: Diese Folge thematisiert Mobbing, Körperbild, Essstörungen, Ablehnung und psychische Belastungen.
„Wie geht es dir?“ – „Gut.“
Manchmal ist dieses eine Wort die einfachste Antwort – und gleichzeitig am weitesten von der Wahrheit entfernt.
In dieser Folge von UNGEHÖRT spreche ich darüber, wie es ist, nach außen weiterzumachen, zu lachen und zu funktionieren, während es innen ganz anders aussieht.
Über die Angst, anderen zur Last zu fallen. Über das Gefühl, „zu viel“ zu sein. Über verletzende Worte, die irgendwann zur eigenen inneren Stimme werden. Und über diesen widersprüchlichen Wunsch:
„Ich möchte nicht, dass jemand etwas merkt – aber bitte sieh doch, dass es mir nicht gut geht.“
Ich beginne zu verstehen, dass andere Menschen nicht sehen können, was ich vor ihnen verstecke. Und dass Hilfe nicht erst dann erlaubt ist, wenn gar nichts mehr geht.
Vielleicht müssen wir nicht jedem erzählen, wie es uns wirklich geht.
Aber vielleicht sollten wir auch nicht immer die einzigen Menschen sein, die wissen, wie schlecht es uns gerade geht.
Und vielleicht beginnt Veränderung mit einem einfachen Satz:
„Mir geht es gerade nicht gut.“
🎧 UNGEHÖRT – Wenn Worte mehr anrichten, als man sieht.
Content Note: In dieser Folge geht es um psychische Belastungen, Einsamkeit, familiäre Verletzungen, Essstörungen und Rückfälle. Konkrete Details zu Essstörungsverhalten werden bewusst nicht beschrieben.
Dieser Podcast erzählt meine persönlichen Erfahrungen und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung.
Ich dachte, ich wäre längst weiter.
Nach meinem Rückfall in die Bulimie war da nicht nur die Angst, wieder in alte Muster zu geraten. Da war vor allem Scham.
Die Frage, wie mir das wieder passieren konnte. Die Enttäuschung über mich selbst. Und dieses Gefühl, dass all die Schritte, die ich bereits gegangen war, plötzlich nichts mehr wert sind.
In dieser Folge von UNGEHÖRT spreche ich darüber, was nach einem Rückfall passiert, wenn nach außen alles weiterläuft, während es innen ganz anders aussieht.
Über das Verstecken. Das Funktionieren. Die Angst, sich jemandem anzuvertrauen. Und darüber, warum ich langsam lerne, mir eine andere Frage zu stellen:
Nicht mehr: „Was stimmt nicht mit mir?“
Sondern: „Was ist mir passiert – und was brauche ich gerade?“
Denn vielleicht bedeutet ein Rückfall nicht, dass wir wieder ganz am Anfang stehen.
Vielleicht bedeutet Stärke manchmal auch, zuzugeben, dass man gerade nicht stark sein kann.
Und vielleicht sind die drei mutigsten Worte manchmal einfach:
„Ich brauche Hilfe.“
🎧 UNGEHÖRT – Wenn Worte mehr anrichten, als man sieht.
Content Note: In dieser Folge spreche ich über Bulimie, Essstörungen, Rückfälle, Scham und psychische Belastungen. Es werden keine konkreten Details zu Essstörungsverhalten beschrieben.
Dieser Podcast erzählt meine persönlichen Erfahrungen und ersetzt keine professionelle medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung.
Was passiert, wenn Worte genau dort treffen, wo alte Wunden liegen?
In der ersten Folge von UNGEHÖRT – Wenn Worte mehr anrichten, als man sieht erzähle ich, warum dieser Podcast entstanden ist.
Ein schwerer familiärer Streit hat in mir etwas ausgelöst, womit ich nicht gerechnet hatte. Alte Gefühle von Ablehnung, Hilflosigkeit und dem Gefühl, nicht gehört oder verstanden zu werden, waren plötzlich wieder da. Und schließlich bin ich in etwas zurückgerutscht, von dem ich dachte, ich hätte es hinter mir gelassen: die Bulimie.
Ich spreche über meinen Rückfall, über Scham und Einsamkeit und darüber, wie tief Worte verletzen können – besonders dann, wenn sie von Menschen kommen, die einem nahestehen.
Aber UNGEHÖRT soll nicht nur vom Schmerz erzählen.
Es geht auch um die Menschen, die zuhören, statt zu urteilen. Um Freundlichkeit. Um ein einfaches „Ich bin da“. Und um den Versuch, nach einem Rückschlag die eigene Stimme wiederzufinden.
Ich erzähle meine Geschichte nicht, weil ich Mitleid möchte.
Ich erzähle sie, weil ich nicht länger ungehört bleiben möchte.
Vielleicht hört gerade jemand zu, der selbst glaubt, mit all dem allein zu sein.
Content Note: In dieser Folge spreche ich über Bulimie und Essstörungen, Rückfälle, familiäre Konflikte, Mobbing und psychische Belastungen. Bitte achte beim Hören auf dich.
Dieser Podcast erzählt meine persönlichen Erfahrungen und ersetzt keine professionelle psychologische oder medizinische Unterstützung.
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